Was kann man selbst tun, damit die Blutabnahme möglichst schmerzfrei verläuft?

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Um welche Blutabnahme geht es denn? Die beim Arzt oder wenn man zur Blutspende geht?

Zum Verfahren bei der Blutspende kann ich leider keine Tipps geben, da ich nicht Blutspenden darf = ich weiß gar nicht wie sowas abläuft. Aber vielleicht lassen sich die Tipps für das Verfahren beim Arzt auf die Blutspende "ummünzen":

  • möglichst mit dem Rad zum Arzt fahren um den Blutdruck schon ein bisschen zu steigern

  • Essen: ist davor ja meistens nicht erlaubt. Weil man da ja nüchtern sein soll

  • den Arm warm oder besser noch: in heißem Wasser baden, da so auch der Blutdruck steigt und die Adern besser sichtbar werden

  • gut abbinden lassen; auch wenn es ein unangenehmes Gefühl ist. Und eine feste Faust machen. Das erleichtert den Ärzten oder Helferinnen den Einstich und die Gefahr des Daneben- oder Durchstechens wird geringer.

  • entspannt hinlegen und je nach Belieben: zugucken beim Reistechen oder weggucken

  • entspannt und locker liegen bleiben - nicht verkrampfen.

Wie gesagt: essen ist ja meistens nicht möglich und wenn es möglcih wäre, wüsste ich nicht, was da sinnvoll wäre. Zum Trinken wäre ein Kaffee bestimmt sinnvoll = er regt den Kreislauf an. Aber ansosnte ist viel viel Wasser sehr wichtig, damit das Blut möglichst gut fließt.

LG Dasu81

"Ausreichend essen" ist schon mal nicht möglich, wenn Du nüchtern bleiben sollst. Was empfindest Du als unangenehm? Den Einstich der Nadel? Oder das ganze Drumherum? Wie unangenehm eine Blutabnahme ist, hängt ja auch mit der Geschicklichkeit der blutabnehmenden Person ab.

Was könntest Du tun? Sieh zu, daß Dir und speziell Deinem Arm "warm" ist, dann sind die Blutgefäße besser zu sehen. Verkrampf Dich nicht. Schau nicht hin. Versuche es auch mal am anderen Arm, vielleicht ist es da nicht so unangenehm.

Mehr raten könnte man Dir vielleicht, wenn man wüßte, WAS Dir speziell unangenehm ist.

Wenn man warme Hände, bzw. Arme hat, fließt das Blut besser. Ein bischen Bewegung vor der Blutentnahme ist ebenfalls possitiv. Es gibt Menschen, bei denen ist es grundsätzlich schwieriger, Blut zu entnehmen, die Gefäße sind nicht so "entnahmefreundlich". Andere wiederum sind regelrechte "Blutspender."

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