Was kann man noch gegen Neurodermitis tun?

3 Antworten

Hi,

warst du deswegen schon beim Arzt und hast du eine eindeutige Diagnose bekommen? Sicherlich hätte dir dein zuständiger Arzt ein paar Tipps bezüglich Lebensmittel geben können.

Auch wäre es deshalb gut bei einem Arzt gewesen zu sein, da dieser eine weitere Therapie wie Entzündunglinderung in die Wege leiten kann.

Laut https://autoimmunportal.de/neurodermitis/ kann man besonders durch die eigene Lebensführung wie gesunde Ernährung, Nährstofftherapie und Hautpflege das Ausmaß der Erkrankung beeinflussen.

Der folgende Artikel kann die auch helfen sich mit dem Krankheitsbild Neurodermithis genauer zu informieren. Auf jeden Fall solltest du wissen wie du mit der Krankheit umgehen kannst und was dir für Möglichkeiten der Behandlung dir zur Verfügung stehen.

Also falls du noch keinen Hautarzt aufgesucht haben solltest, bitte unbedingt einen Termin machen. Ansonsten die Therapieanweisungen deines Arztes befolgen!

Meine Mama hat auch Neorodermitis.. seitdem sie mein Duschgel benutzen tut geht ihre betroffene Stelle solangsam weg.. natürlich behandelt sie das noch mit ihrer Medikamente die sie bekommen hat aber seitdem muss sie sich nicht mehr all zu dolle kratzen :D

Deine Frage ist zwar schon 3 Wochen her, aber die Neurodermitis deswegen ja nicht weg, da man Neurodermitis ein Leben lang hat.

Bei mir wurde die Neurodermitis auch erst im Alter von 25 Jahren von einem Hautarzt diagnostiziert. Da hatte ich dermaßen entzündete offene Hautstellen an den ganzen Beinen, dass ich kaum noch gerade Laufen konnte.

Nach Rückfragen des Hautarztes stellte sich dann tatsächlich raus, dass ich als Kind auch schon Neurodermitis in leichter Form hatte, nur war mir das nicht bewusst. Ich hatte immer im Sommer Ekzeme in den Kniekehlen und den Armbeugen, und manchmal unter den Augen. - Meine Mutter ging damals schon mit mir zum Arzt, aber da war das wohl noch nicht so bekannt. Der Arzt sagte immer, das käme vom Schwitzen im Sommer, das hätten viele Leute (was ja nun nicht komplett falsch war, es war halt um die 1970-75).

Auch Heuschnupfen hatte ich als Kind schon, das wurde aber nicht behandelt, weil man das damals nicht für eine Erkrankung hielt.

Und genau das, weil es als Kind nicht behandelt wurde, ist laut Aussage des Hautarztes der Grund, dass es bei mir dann eben mit 25 extrem ausbrach. Ich hatte auch ganz extreme allergische Reaktionen auf Pollen und bekam keine Luft mehr.

Das mit den Pollen wurde nach einer zweimal dreijährigen Desensibilisierung besser (zweimal, weil ich gegen 35 Arten Pollen und andere Sachen allergisch bin, das konnte man nicht auf einmal behandeln).

Die Neurodermitis bekam ich einigermaßen in den Griff, seit mir der Hautarzt zu einer Bade-PUVA geraten hat. Damals musste ich wirklich den ganzen Körper baden und bestrahlen. Aber danach war es weg. Es kam nochmal schlimm, als mein erster Sohn geboren wurde, da musste ich die Ganzkörperbestrahlung nochmal machen (immer 35 mal, ca. zweimal die Woche). Seither sind es immer nur noch kleine Stellen, wo ich Ekzeme bekomme. Leider an den Füßen jeden Sommer auf´s Neue, und jedesmal eben die 35 mal Bade-PUVA. Das ist das, was eben wirklich hilft.

Ich denke, es sind jetzt nicht unbedingt bestimmte Lebensmittel (kann natürlich schon auch sein), sondern eher der Stress. So ist es zumindestens bei mir. In absolut stressfreien Zeiten habe ich auch keine nennenswerten Ekzeme.

Wichtig ist eine Gute Körperpflege. Mein Arzt hat mit für die betroffenen Stellen Dermasence Adtop Creme empfohlen, wenn es ganz schlimm ist, D. Adtop plus (mit Urea). Und wenn ich mich damit zweimal täglich eincreme, hält sich das wirklich im Rahmen.

Deine Neurodermitis ist schon ärztlich diagnostiziert worden? Sonst geh bitte zuerst zu einem Hautarzt, das kann ja auch was anderes sein... .

Herzmuskelentzündung - mal wieder ein Thread hierzu

Hallo zusammen,

zunächst einmal: Ich habe bereits gesehen, dass es hierzu etliche Threads gibt, jedoch verhält sich die Situation bei jedem etwas anders. Ich wäre froh, falls mir jemand Rat geben könnte... Ich mache mir nämlich ein wenig Sorgen um mein liebes Herz: Ich war gestern trotz leichten Erkältungsanzeichen beim Sport. Leichte Erkältungsanzeichen, damit meine ich Kribbeln und leichte Schmerzen in der Nase, leichtes Kratzen im Hals. Ich dachte, ich bin fit genug und bin Squash spielen geganen. 45 Minuten lang wie ein Beserker (kann mich schwer zügeln). Heute morgen wachte ich auf vor Schmerzen in Hals und Nase. Ich habe mir dann die Nase geputzt und eine ordentliche Portion richtig gelben Schleim herausbekommen, das hält nun noch immer an. Da habe ich ein wenig an die allgemein schon oft gehörten Warnungen mit Sport und Erkältung gedacht, weil ich auch tatsächlich jemanden kenne, der an den Folgen einer Herzmuskelentzündung einfach nachts verstorben ist. Auf der anderen Seite habe ich ja vielleicht einfach nur meine Erkältung so richtig ausgelöst dadurch...

Meine Frage: Kann ich von so einer (dämlichen) Aktion eine Herzmuskelentzündung bekommen? Oder gehört da schon mehr zu als einmal im Anfangsstadium einer Erkäötung Sport zu treiben? Ich möchte betonen, dass der Sport gestern wirklich SEHR inteniv war. Dass hier keine Diagnose gegeben werden kann, ist mir klar. Ich versuche nur einzuordnen, ob ich vielleicht eine völlig falsche Vorstellung von dieser Geschichte habe und dafür schon eine richtig saftige Grippe nötig wäre anstatt einer (noch) vermutlich harmlosen Erkältung im Anfangsstadium..

Mein Herz wurde übrigens vor einigen Wochen im Belastungs-EKG untersucht und sah zumindest da noch top aus. Vielen Dank für alle Hinweise und Aufklärung!!! :-)

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