Was kann man gegen Verstopfung bei Kindern tun?

2 Antworten

Du solltest darauf achten, dass dein Kind viele Ballaststoffe zu sich nimmt und, ganz wichtig, viel trinkt! Was für Brot isst das Kind denn? Es sollte nämlich besser kein weisses Brot und Toastbrot, sondern besser Vollkornbrot essen. Denn da sind viele Ballaststoffe drin. Außerdem sollte man dem Kind viel Obst und Gemüse, Salate, Müsli, Haferschleim und wenig Süßigkeiten zu essen geben.

Wenn es momentan sehr viel Brot ist und es zu wenig dazu trinkt, dann stopft selbst Vollkornbrot. Es sollte möglichst stilles Wasser trinken. Birnen lockern den Stuhl auf und haben wenig Säure.

Wie behandelt man durch Aufregung bedingte Verstopfung bei einem Kind?

Mein Sohn (7) ist vor einer Reise immer sehr aufgeregt. Und während des Urlaubes kann er dann nicht aufs Klo gehen. Einmal war das so schlimm (da hat er über eine Woche nicht Groß machen können), dass wir mit ihm zu einem Arzt gehen mussten, der ihm dann einen sanften Einlauf gemacht hat.

Zu Weihnachten wollen wir die Eltern meiner Frau besuchen und zwei Wochen dort bleiben. Jetzt würde ich gerne wissen, ob wir vorbereitend etwas tun können, um meinem Sohn den Stuhlgang zu erleichtern - oder ob wir bei meinen Schwiegereltern evt. irgendwelche Hausmittel anwenden können. Abführmittel aus der Apotheke wollen wir nicht geben.

Vielleicht hättet ihr ja ein paar Tipps für uns :-)

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Könnte es eine Histaminintoleranz sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen nach dem Essen Blähungen. Einen richtigen Blähbauch. Sonstige Symptome habe ich keine - keine roten Stellen, keine Probleme mit dem Zyklus, keine laufende Nase oder zuschwellende Nasenhöhlen etc. Durchfall habe ich auch nie, eher Verstopfung. Gestern Nacht hatte ich nach Beeren, Joghurt und Bananen zum Abendessen mehrere Stunden später einen starken Blähbauch und Juckreiz. Ob das an dem Essen liegt, weiß ich jedoch nicht - kann auch trockene Heizungsluft etc. sein. Kopfschmerzen habe ich sehr selten, Symptome wie Kreislaufprobleme oder Herzrasen sind mir nicht aufgefallen.

Meine Ernährung ist aber generell ziemlich histaminreich, ich liebe Beeren, Tomaten, Avocado, Pilze, Bananen, Kakao, Balsamico etc. etc. - eine Intoleranz gegen Histamin wäre daher sehr schwer für mich, gerade weil ich nach einer leichten Essstörung gerade eine Ernährung gefunden habe, die generell gut für mich passt.

Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

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