Was kann man gegen schlechte Leberwerte tun?

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Folge unvollstaendiger Fettverdauung und uebermaessiger Gaerung im Koerper, die ungenuegende Absonderung und Zufuhr von Galle durch die Leber bewirken. Alkoholische Getraenke, einschliesslich Bier, verursachen Leberdegeneration und oft chronische Verdauungsstoerungen. Gebratene und fette Nahrungsmittel sind die haeufigsten Ursachen von Gallenleiden. Um wieder normale Leberwerte zuerreichen, sollte man vermehrt zu einer lebenden Kost aus frischem, rohem Obst, Fruechten und Gemuese wechseln.

Das beste, um die Leber wieder auf Vordermann zu bringen (reinigen), ist selbstgepresster Karottensaft. Um den Geschmack zu verbessern, kann man dazu noch einen Apfel auspressen. Davon sollte man taeglich mindestens 1/2 l trinken.

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Welche natürlichen Wege gibt es, bei einem Testosteronmangel von 2,5 ng/ml die Eigenproduktion anzukurbeln?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, 181cm groß, wiege 86,3 KG und habe einen Körperfettanteil von etwa 12,6%. Ich mache schon mein Leben lang fast täglich Sport.Seit 4 Jahren gehe ich 5-6x die Woche leidenschaftlich ins Fitnessstudio, trainiere immer am Limit und nebenbei laufe ich 1x die Woche á 12km. Des Weiteren achte ich auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung und schlafe genug. (Vorher war ich Schwimmer) Das Ergebnis des Trainings im Fitnessstudio ist heute eine natürliche athletische Statur. (Kein Muskelberg) Ich studiere und habe eine Freundin. Mit steroiden Anabolikern wie Testosteron, HGH o.ä bin ich noch nie in Kontakt geraten und habe es auch nicht vor.

Seit einem Jahr begann sich schleichend bei einem gleichbleibenden Alltag eine immer ansteigende Müdigkeit zu entwickeln, ich schlief 7-8h und war den ganzen Tag lang schlapp und gereizt, auch nach 2,3 Tagen pause. Meine Lipido sank, mein Muskelwachstum stagnierte und meine Erektionsfähigkeit schränkte sich ein. Meine Erste Reaktion war ein Besuch beim Urologen, der bei einem Bluttest einen Testosteronwert von 2,8 ng/ml (Messeinheit bis 0 - 16, wenn ich mich nicht irre) feststellte, und mich zu einem Endokrinologen weiterschickte. In der Zwischenzeit besuchte ich meinen Hausarzt um meine Blutwerte checken zu lassen..war alles perfekt. Bei dem darauf folgenden Termin bei dem Endokrinologen wurde mein Hoden gescannt, meine Schilddrüse und nochmal die Ergebnisse einer zweiten Blutuntersuchung vorgelegt. Ergebnis: Alles i.O außer der immernoch niedrige Testosteronmangel (dieses mal 2,5) und leicht erhöhte Leberwerte. Für die Endokrinologin ein klares Zeichen einer vergangenen Testo oder Wachstumshormonkur. So sehr ich es auch versuchte gelang es mir in keinster Weise die Ärztin davon zu überzeugen, dass ich noch nie damit in Kontakt geraten bin. Als ich fragte ob es sinnvoll wäre meinen Wert auf einen normalen anzuheben wurde sie unfreundlich und sagte, das mein Körper die Eigenproduktion auf nahe 0 runterfahren würde und ich nie wieder Kinder zeugen könnte. Was nicht gänzlich falsch ist. Also ging ich nur mit dem Rat ,,ich solle meine Lebensweise überdenken" nachhause. Denn irgendetwas sei daran falsch. Einen genetischen Mangel könne ich nicht haben denn sonst würde ich nicht so muskulös aussehen.

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich Ratlos. Das einzige was mir als möglich erscheint sind: - Übertraining und einer damit verbundenen signifikanten Senkung von Testosteron (da sich eventuell der Gegenspieler Östrogen vermehrt gebildet haben sein könnte..habe aber kein Drüsenwachstum) -HGH und Antibiotika in billigem Fleisch im Dauerkonsum - Testosteron o.ä in Eiweißsshakes (Mehr Supplementiere ich nicht)

Was ist eure Meinung dazu?

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Stark erhöhter Leberwert nach Einnahme von Wellbutrin

Hallo allerseits.

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Zuerst war ich so glücklich, nach zahlreichen erfolglosen Versuchen endlich das richtige Medikament gegen meine hartnäckigen Depressionen gefunden zu haben. Leider hat sich jedoch bei meiner letzten Blutuntersuchung heraus gestellt, dass sich mein Leberwert innerhalb von nur drei Monaten von ca. 15 auf 53!!! erhöht wird, aus welchem Grund ich das Medikament nun absetzen muss :-( Ich bin sehr traurig darüber, denn ich weiß jetzt schon, dass meine schlimme Antriebslosigkeit und Müdigkeit über kurz oder lang wiederkommen werden. Was kann ich tun, damit die Leberwerte wieder sinken? Wirkt sich Methylphenidat (davon sprach mein Arzt) ebenso belastend auf meine Leber aus, oder wird das im Körper anders verstoffwechselt? Mit Wellbutrin bekomme ich leider - trotz der guten Wirkung - Probleme mit der Leber und muss wohl oder übel darauf verzichten. Schade, dass kein anderes Antidepressivum (ich leide an Depressionen und AD(HS) eine so gute Wirkung bei mir zeigt.....

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