Was kann man gegen eine ausbrechende Hüfte tun?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der Begriff "ausbrechende Hüfte" ist so in der medizinischen und therapeutischen Praxis eigentlich eher nicht gebräuchlich. Im Zusammenhang mit der Ganganalyse ist hiermit das "Ausbrechen" der Hüfte bzw. des Beckens zur Seite hin gemeint (von vorne/hinten betrachtet).

Das sieht dann im Prinzip ähnlich aus wie bei einem Modell auf dem Laufsteg, ist im Gegensatz dazu aber eher nicht gewollt und einer Schwäche der seitlichen Rumpfmuskulatur sowie der Hüftabduktoren geschuldet.

Dies ist auch Bloedsinn. Eine Huefte, Becken, Wirbelsaeule oder sonstiges kann nicht ausbrechen, allerdings ein Zahn, oder eine Krankheit.

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Geh mal zum Orthopäden und lass dich vermessen. Ein Orthopäde sollte dir auf jeden Fall raten können was zu tun ist.

Am besten die ausbrechende Huefte wieder einfangen, aber wie? Das haettest Du Dir von der Vekaeufern Mal erklaeren lassen sollen. Das war das erstemal, dass ich was von einer ausbrechende Huefte gehoert habe.

Genehmigung für langfristigen Heilmittelbedarf abgeleKann ich da was gegen tun?

Liebe Community !

Ich bin extrem sauer und brauche Eure Ratschläge !

Im Oktober 2017 wurde ich in einer 6.stündigen Austauschoperation in der Endo-Klinik hamburg operiert.Es waren Komplikationen aufgetreten die laut Angabe der Ärzte nicht vorrausschaubar waren.Mir ging es danach sehr schlecht,bekam auch noch eine Bluttransformation. Knapp 14.Tage später wurde ich mit einem relativ dickem,angeschwollenem Bein in die Reha nach Bad Bramstedt entlassen. Dort luxierte mir die neue Hüfte am 2.Tag. ich wurde dort noch wieder unter Narkose eingerenkt und einen Tag später nach Absprache zurück in die Endo-Klinik liegend transportiert! Dort wurde entschieden nicht noch mal zu operieren sonder es zu versuchen so zu schaffen. nach 10,Tagen liegen sollte ich in die Reha zurück.Dieses verweigerte ich weil diese Maßnahmen die dort stattfinden nicht auf meine Situation abgestimmt waren.Eine geriatrische ,sanftere Reha verweigerte man mir,obwohl die Ärzte es befürworteten. So entschloss ich mich mit Absprache der Ärzte nach Hause zu gehen. Dort lag ich über ein halbes jahr in einem von mir bezahltem Pflegebett und wurde 2 mal die Woche von einem phhysiotherapeuten betreut als hausbesuch.Kurz> nach der letzen Kontrolle Anfang Juni entschied mein Orthopäde auf Grund der noch bestehenden Schwierigkeiten...extrem Muskelschwäche,verspannungen und eine gewisse Steifheit eine langfristige genehmigung einer Heilmittelverordnung füe Krankengymmnastik einzureichen.Diese wurde heute bgelehnt nach 4.Wochen Wartezeit mit der Begründung: besondere Schwere der Erkrankung und demzufolge ein Langzeitbedarf ist nicht erkennbar.Die Heilmittel können im Rahmen von Einzelverordnungen verordnet werden ! Basta!!!

Ich musste mein Pflegebett selbst bezahlen-einen für mich passenden Toilettensitz von 300,-E ebenso!

Was sagt Ihr dazu ? ich bin persönlich sehr verletzt...weil niemand wohl weiß dort auf der KK was ich an Schmerzen und Erfahrungen durchgemacht habe und auch noch mache. Wieviele Schmerzmittel man nehmen muß um über den Tag zu kommen.Und das Trauma was ich nicht aus dem Kopf bekomme von der Luxation.Das einem die Angst im Nacken sitzt es könnte wieder passieren.

Und ich habe wirklich ein dickes Fell und mache alles um auf die Beine zu kommen!!! Und dannbekommt man die Antwort....> alles nicht so schlimm !!!

Liebe Grüße von AlmaHoppe

Alle die mir antworten sage ich jetzt schon "DANKE"

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Hallo..

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