Was kann man gegen Angst vor einer Vollnarkose machen?

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Sag Deiner Tochter, daß heutzutage das Risiko, aus einer Narkose nicht mehr aufzuwachen, mehr als gering ist. Erstens sind die verwendeten Narkosemittel verträglicher, zweitens findet eine Narkose-Vorbesprechung mit dem Patienten vor der Narkose statt (in dem eventuelle Risiken, Allergien etc. abgeklärt werden), und drittens wird die Narkose während der OP ständig überwacht,so daß bei irgendwelchen Komplikationen sofort eingegriffen werden kann. Auch das Aufwachen aus der Narkose wird überwacht - man kommt erst wieder auf die Station, wenn man wieder bei sich und alles stabil ist. Und gegen die verständliche Angst vor der Operation gibt es ein Beruhigungsmittel.

Ist es die erste Operation für Deine Tochter? Dann ist es verständlich, daß sie sich vor dem "Unbekannten" fürchtet. Sie sollte versuchen, die Narkose als "tiefen Schlaf" anzusehen, der von Anfang bis Ende überwacht wird. Und - jeden Abend einzuschlafen, davor hat Deine Tochter doch auch keine Angst, oder? Diese feste Zuversicht, wieder gesund und munter zu erwachen, wünsche ich Ihr auch für die kommende Operation. Alles Gute!

Ich habe zu meiner Abizeit homöopathische Rescue-Notfall-Tropfen bekommen. Die enthalten Bachböüten und haben mich immer sehr beruhigt.

Ich habe schon etliche OPs hinter mir und die Angst davor ist völlig normal. Meistens bekommt man vor einer OP eine sogenannte Schietegaltablette, die löst sich im Mund auf und man empfindet kaum noch Angst, man ist schon kurz vorm dämmern und selbst den Nadelpieks empfindet man fast nicht mehr. Die Vorbereitungen für eine Narkose sind sorgfältig und genau und während der OP wird man direkt am Kopf vom Narkosearzt überwacht plus die ganze Technik. Die Wahrscheinlichkeit an einer Narkose zu sterben ist wahrscheinlich genauso hoch, wie einen Dachziegel auf den Kopf zu bekommen. L.G.

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