Was kann man gegen Angst vor einer Vollnarkose machen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Sag Deiner Tochter, daß heutzutage das Risiko, aus einer Narkose nicht mehr aufzuwachen, mehr als gering ist. Erstens sind die verwendeten Narkosemittel verträglicher, zweitens findet eine Narkose-Vorbesprechung mit dem Patienten vor der Narkose statt (in dem eventuelle Risiken, Allergien etc. abgeklärt werden), und drittens wird die Narkose während der OP ständig überwacht,so daß bei irgendwelchen Komplikationen sofort eingegriffen werden kann. Auch das Aufwachen aus der Narkose wird überwacht - man kommt erst wieder auf die Station, wenn man wieder bei sich und alles stabil ist. Und gegen die verständliche Angst vor der Operation gibt es ein Beruhigungsmittel.

Ist es die erste Operation für Deine Tochter? Dann ist es verständlich, daß sie sich vor dem "Unbekannten" fürchtet. Sie sollte versuchen, die Narkose als "tiefen Schlaf" anzusehen, der von Anfang bis Ende überwacht wird. Und - jeden Abend einzuschlafen, davor hat Deine Tochter doch auch keine Angst, oder? Diese feste Zuversicht, wieder gesund und munter zu erwachen, wünsche ich Ihr auch für die kommende Operation. Alles Gute!

Ich habe zu meiner Abizeit homöopathische Rescue-Notfall-Tropfen bekommen. Die enthalten Bachböüten und haben mich immer sehr beruhigt.

Ich habe schon etliche OPs hinter mir und die Angst davor ist völlig normal. Meistens bekommt man vor einer OP eine sogenannte Schietegaltablette, die löst sich im Mund auf und man empfindet kaum noch Angst, man ist schon kurz vorm dämmern und selbst den Nadelpieks empfindet man fast nicht mehr. Die Vorbereitungen für eine Narkose sind sorgfältig und genau und während der OP wird man direkt am Kopf vom Narkosearzt überwacht plus die ganze Technik. Die Wahrscheinlichkeit an einer Narkose zu sterben ist wahrscheinlich genauso hoch, wie einen Dachziegel auf den Kopf zu bekommen. L.G.

OP am Knie - Örtliche Betäubung oder Vollnarkose?

Also. Ich habe bereits seit 2 Wochen Beschwerden am Knie. Wir waren beim Arzt und ich wurde geröntgt. Mir ist dort ein gutartiger Knochen "gewachsen" ich weiß es nicht mehr genau ich glaube er nannte es eine Exostose. Details des Doc: - nach der OP wird es zu 95% nicht mehr vorkommen - Jugendliche bekommen dies, meist am Bein oder am Arm

Zum Hauptproblem:
Er meint es müsste eine Vollnarkose benutzt werden die Operation würde auch nicht sehr lange dauern, sie müssten nur den Knochen abbröseln. Er meinte bei einer örtlichen Betäubung würde ich ihm an die Decke springen. Ich verstehe diese Aussage nicht. Wenn es doch keine Schmerzen bereitet und ich nicht hinsehe ist alles doch ok, oder etwa nicht? Ich kann das nicht einschätzen, schließlich habe ich noch nie etwas davon gehört.

Ich hatte bisher 3 Narkosen so weit ich weiss. Einmal hatte ich etwas am Daumen das war aber sehr lange her (ich bin 13) (Kindergartenzeit) vor 4Jahren eine Narkose beim Zahnarzt und n halbes Jahr danach noch eine. Diese werde ich wohl aufjedenfall für immer Vermeiden - damals hatte ich halt Zahnarztangst bzw. Angst vor Zähne ziehen. Das spielt jedenfalls keine Kontrolle. Ich glaube selber nicht, dass mir etwas bei der 4. Narkose passiert, aber so genau weiss ich es auch nicht?

Zum Letzten: Wie verläuft genau so eine OP? Ich meine - ich habe schon etliche OPs gesehen, aber ob das dann doch so extrem ist? Schließlich waren beim Zahnarzt auch nur der Anästhesiearbeitsplatz. Ich mache mir keine Vorwürfe, aber ich sehe das ganz gechillt aber, wenn es so weit ist dann wird es ein bisschen brenzlig, wobei ich mir vorstellen kann, dass das schlimmer sein kann.

Ich mache mir momentan noch überhaupt keine Sorgen und denke mir jetzt schon es ist dann vorbei es wird nicht mehr vorkommen. Meistens denke ich auch schon gar nicht mehr daran.

Ich hoffe auf Antworten =)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?