Was kann man bei PMS tun?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich vertrage auch keine Hormone und leide auch unter PMS, allerdings mehr physisch mit Wassereinlagerungen. Von meiner Achterbahnfahrt der Gefühle bekommt keiner etwas mit, ich heule eher im stillen Kämmerlein oder bei rührenden Szenen im Fernsehen. Es kann kein anderer etwas dafür und somit reisse ich mich am Riemen oder bremse mich selbst aus, wenn ich wütend bin und gehe aus dem Streit raus, bevor ich selbst etwas sage, was mir hinterher selbst leid tut. Keiner merkt etwas und es bleibt harmonisch. Man kann solche Verhaltensweisen lernen. Bei Dir ist es besonders schwer, weil Deine Mädels pubertieren. Da knallen die Hormone aufeinander.

Schließe mich der Meinung von Lena an, empfehle dir als homöopathisches Mittel Pulsatilla. Falls du darauf nicht ansprichst wäre noch Neurodoron von Weleda(auch homöopathisch) zu überlegen, da es die Nerven stärkt. Aber du solltst auch an dir arbeiten, alles kann man nicht dem PMS in die Schuhe schieben. Gute Nerven wünscht dir Alchemilla!

http://www.pms-ratgeber.info/pms---medizinisch/pms-therapie/praemenstruelles-syndrom-therapie.php hier findest du nützliche tipps

Liebe Alleswisserin,

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Viele Grüße

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Antidepressiva sinnvoll bei PMS?

Die Frage sagt eigentlich schon alles. Ich bin 15 und nehme noch nicht die Pille, das habe ich eigentlich auch in nächster Zeit noch nicht vor. Ich ziehe es allerdings in Erwägung, da ich immer etwa eine Woche vor meiner Mens starke Depressionen bekomme, was bis hin zu "die Welt ist sinnlos"- und Selbstmordgedanken reicht.

Wie gesagt, will ich die Pille lieber noch nicht nehmen, da ich auch schon viel über diverse Nebenwirkungen gelesen habe, bzw. darüber, dass viele Frauen auch nur eine bestimmte Pille vertragen usw.

Daher lautet meine Frage, ob jemand von euch schon Erfahrungen mit Antidepressiva gegen PMS gemacht hat und ob es sinnvoll ist oder überhaupt etwas nützt.

Danke schonmal im Voraus Liebe Grüße :)

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Ich will keine Periode mehr haben! 3-Monatsspritze?

Hey Leute! Ich will will und will keine Periode mehr haben! Ich habe jeden Monat tierische Schmerzen! Hab schon alles versucht. Pille, Wärme, Frauenmanteltee, Mönchspfeffer und Schmerzmittel - die aber nur begrenzt helfen (Ibuprofen) - ich will mich da auch nicht weiter durchtesten.

Nun dachte ich an die 3-Monatsspritze. Wäre das eine gute alternative? Ich fang nächsten Monat eine Ausbildung an und kann mich nicht jeden Monat für 2-3 Tage krank schreiben lassen! Und aushalten ist nicht drinn!

Ein paar Infos zu mir: Bin 17, nichtraucher, trinke selten und wenig alkohol, bin jungfrau und habe keinen partner und habe nicht vor in den nächsten 8-10 jahren schwanger zu werden (ja da bin ich mir sicher!!!!).

Ist es zu 100% das ich dann keine Periode mehr habe? Oder kann es auch sein, dass ich die Periode trotzdem bekomm? Ist diese Spritze gut verträglich? Bzw. welche Nebenwirkungen sind möglich? (Gewichtszunahme? Durchfall? Übelkeit?)

Bitte um Rat!

Danke!

LG

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Gibt es etwas Wirksames gegen das prämenstruelle Syndrom?

Ich habe in den letzten Monaten recht stark mit dem PMS zu tun. Das macht sich durch (teilweise) heftige Bauchkrämpfe und auch durchgängige Kopfschmerzen bemerkbar. Ich wollte deswegen nicht gleich zur Ärztin, sondern versuche es erst einmal selbst in den Griff zu bekommen. So gehe ich in dieser Zeit besonders viel an die frische Luft und trinke eine Kanne Fencheltee am Tag. Ich merke schon, dass es etwas besser geworden ist, aber immer noch zu viel. Was könnte ich noch tun, habt ihr eigene Erfahrung?

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Welche Hausmittel lindern die psychischen Probleme bei PMS?

Ich bin gerade mal wieder total down - in ein paar Tagen bekomme ich meine Periode und habe wieder mal mit richtig üble Depressionen. Ich kenne das schon von mir - habe schon immer mit starkem PMS zu kämpfen. Aber jetzt, wenn es draußen düster ist, ist das noch viel stärker ...

Gibt es irgendwelche schnellen Hausmittel, die dagegen wirken? Etwas, das mich ein wenig fröhlicher werden lässt (aber keine Tabletten)? Ist ja nicht auszuhalten, diese dämliche Traurigkeit - selbst wenn ich weiß, wo sie herkommt, ist es trotzdem schlimm ....

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Einbildung oder wirklich krank!? Wichtig!!

Hi! Dies ist meine erste Frage, desshalb könnte es etwas länger werden! ;)

Nun, mit sieben Jahren bekam ich einen plötzlichen Krampfanfall, konnte nicht mehr reden, krampfte, erbrach Flüssigkeit, konnte aber die Geschehnisse noch teilweise miterleben. Ich wurde mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Man vermutete Partialepilepsie. Ich wurde stationär behandelt (EEg, MR, etc). Auch noch Jahre danach. Es war ein einmaliger Anfall, ich bekam nie antieplieptische Medikamente. Weitere Untersuchungen zeigten keine Auffälligkeit. Also unterließen wir die Untersuchungen.

Im Jahr 2014 wurde meine Urgroßmutter ins KH eingeliefert. Ich war die ganze Zeit dabei und furchtbar aufgeregt. Außerdem besuchte ich sie jeden Tag, weil man vermutete das sie nicht mehr lange leben würde, ich hatte große Sorgen. Im Krankenhaus kamen alte Gefühle wieder hoch und ich erinnerte mich an meinen Anfall.

Ein paar Tage danach begann es gaz plötzlich, ich bekam ein unangenehmes Gefühl in der Zunge, wenn ich sie locker ließ. Wenn ich sie anspannte und am Gaumen klebte zittert sie stark. Ich bekam eine extreme Panikattacke und dachte sofort an meinen Anfall. Ich lief aufgeregt im Haus herum und zitterte so stark, das ich dachte, ich krampfe gleich und muss ins KH!! Nach einer unendlich langen Zeit beruhigte ich mich und schlief. Doch am nächsten Tag hielten die Zustände wieder an, das Gefühl in der Zunge blieb und die Panik kam wieder. Es wurde immer schlimmer, auch in der Öffentlichkeit überfällt sie mich... Ich bekam einen Termin beim Arzt, der sich auch auf Naturheilkunde spezialisiert hat. Ich erzählte ihm die Symptome und die, die ich vor sieben Jahre hatte. Damals waren wir auf einen Wandertag, ich habe wahrscheinlich zu wenig getrunken und mich dasnn sehr lange auf einer Drehschaukel gedreht, danach hat es begonnen. Er meinte, das sei keine Epilepsie, und ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Er begann eine homöopathische Therapie, die mir bis jetzt nicht viel half. ): Ich ging auch zum Neurologen und ließ mich durchchecken, er erkannte auch keine Epilepsie, er meinte meine Zustände ähneln denen von Panikattacken. Aber das EEg sei sehr schwer zu entziffern gewesen, was mich stark beunruhigte. Doch es besserte sich nicht. Ich nahm Diazepam ein. Es half nichts. Dann versuchte ich es mit Myolastan (Spannungslösendem Medikament) und fühlte mich besser, es half ganz gut. Aber gestern bekam ich die erste Reaktion auf die homöopathischen Medikamente. Ich krampfte und zitterte in den Beinen und mein Herz schlug stark ich hatte richtige Panik und dachte, ich müsse den Notarzt rufen. Es besserte sich mit einer halben Tablette Myolastan und ich konnte schlafen. Ich bin trotzdem furchtbar besorgt!!

Was soll ich tun, und was bedeutet dieses seltsame Gefühl in der Zunge? Ist das ein anzeichen einer Krankheit, bei der an Krampft oder anderes?

LG. Ps: Kann man nach Jahren nochmal einen Anfall bekommen?

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