Was kann man bei einer Bier- & Weinallergie (geschwefelt) tun, außer das Bier /Wein weglassen. Nächsten Tag starke Magenschmerzen, Rückenschmerzen?

3 Antworten

Ich glaube auch nicht, dass es eine Allergie ist. Ich bekomme von geschwefeltem Wein Kopfschmerzen, es ist als wollte der Kopf zerspringen und das oft schon nach einem Glas. Deshalb trinke ich nur noch solche Weine, die mir auch bekommen, z.B. Riesling oder Müller Thurgau. Wenn ich solche Beschwerden hätte, würde ich diese Getränke generell weglassen, zum Arzt gehen und mich gründlich untersuchen lassen.

Hallo!

Bist du dir sicher, dass es sich da bei dir um eine Allergie handelt? Wurde das mal getestet? Denn deine Symptome können auch auf eine andere Ursache hindeuten: eine einfache Unverträglichkeit vom Magen her.

Gerade alkoholische Getränke und insbesondere Wein wegen der Säure, können bei Menschen mit empfindlichen Magen zu Schmerzen führen, ebenso so erheblichem Sodbrennen, was du ja auch beschreibst. Denn diese Getränke gehören zu den sog. säurelockenden Lebensmitteln. Diese sollte man, wenn man Probleme mit dem Magen und Sodbrennen hat, meiden. Auch wenn es schwer fällt.

Ggf. solltest du, wenn du die Beschwerden häufiger hast, das Sodbrennen vom Arzt abklären lassen. Denn z.B. eine Entzündung der Speiseröhre, wofür Sodbrennen ein Symptom sein kann, sollte schon entsprechend behandelt werden.

Alles Gute! Lexi

Was man tun kann? Mal derüber nachdenken, warum einem der Alkohol so wichtig ist! Wenn man nicht einmal bei Unverträglichkeiten darauf zu verzichten bereit ist, sollte man sich fragen ob evtl. eine Alkoholabhängigkeit vorliegt!?

Ich habe laut Arzt auch eine Allergie auf eine Zutat im Bier. Konsequenz meinerseits: Bier komplett gestrichen. Danach alle anderen Alkoholika auch.  So what?


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ich hätte eine Frage zum Thema "Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit":

Kann es tatsächlich sein, dass man mit zunehmenden Alter (ich werde im Oktiber 30) oder überhaupt eine Alkoholunverträglichkeit entwickeln kann? Seit einigen Jahren (so ab 26) fällt mir verstärkt auf, dass ich immer negativer auf Alkohol reagiere. Die ersten Getränke sind noch ok, aber einem gewissen Punkt werde ich dann entweder total müde oder ich bekomme richtig schlechte Laune, also negative Gedanken treten dann immer stärker zu Tage.

Viel schlimmer als der eigentliche Konsum sind aber die Tage danach. Ich merke bei 3-4 halbe Bier (also über den Abend verteilt 2 Liter) am nächsten Tag einen extremen Kater, kann kaum klare Gedanken fassen. Letztes WE habe ich drei Bier getrunken, dazwischen immer Wasser um den Effekt abzumildern. Nachts musste ich mich dann übergeben, mir war noch bis zum späten Nachmittag am Folgetag schlecht.

Krass ist die Tatsache, dass ich auch noch zwei-drei Tage nach Konsum dieser verhältnismäßig geringen Mengen, immernoch recht benommen bin und mich nur schwer konzentrieren kann. Da ich bis vor Kurzem noch intensiv Sport betrieben habe, dachte ich, meine Unverträglichkeit ist dem Ausgelaugtsein des Körpers geschuldet. Tatsächlich scheine ich aber kaum bis gar nichts mehr zu vertragen.

Jetzt ist aber die Sozialdruck doch recht groß, gerade hier im Frankenland, wo Bier und Wein in rauhen Mengen fließen und zugegebner Maßen auch gut schmecken. Ich suche dann immer verzweifelt eine passende Ausrede, um NICHT Mittrinken zu müssen (mittlerweile wurde ich sogar schon vom Wirt schief angesehen, weil ich das Hausbier ausgeschlagen hatte... Schon krass...)

Lange Rede, kurzer Sinn:

Kann mir jemand eine medizinisch-glaubhafte Diagnose empfehlen bzw. verraten, die ich quasi als Notlüge vorschieben kann? Klar könnte ich sagen, dass ich Magenkrebs habe; aber man muss es ja nicht übertreiben... Ich suche also eine glaubhafte Ausrede bzw. Notlüge, die auf breites Verständnis stößt. Außerdem wäre es noch ratsam zu wissen, zu welchen Arzt ich gehen müsste, um eine solche Diagnose zu bekommen?!

Ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand eine "adäquate" Notlüge (ver)raten könnte ;-) Danke schon mal im Voraus

Luz

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