Was kann ich selbst gegen meine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich tun?

4 Antworten

Sehr gut ist progressive Muskelentspannung, die kann man sehr gut nach einer CD ausüben. Weiter sind gymnastische Übungen hilfreich. Sehr gut sind solche im Liegen mit angestellten Beinen. Die Knie heben und nach rechts zum Boden bringen und den Kopf nach der anderen Seite drehen. Dabei gleichmäßig atmen. Am besten die Drehung beim Ausatmen durchführen und zurück beim Einatmen. Dann die Seite wechseln. Die Beine wieder abstellen und das Schambein nach oben ziehen, dabei Wirbel für Wirbel lösen bis das ganze Gewicht auf den Schultern ruht . Dann wieder Wirbel für Wirbel senken. Den Nabel zur Wirbelsäule ziehen und dann den Bauch nach oben drücken, immer im Wechsel.

Wärme ist immer gut. Ich lege mich oft auf ein Kornkissen im Bett.

Bei uns wird im Januar immer von der Volkshochschule ein Kurs angeboten (10x, einmal pro Woche) , Wirbelsäulengymnastik für jedermann - muß man leider selbst bezahlen, aber mir ist es das wert. Es tut mir sehr gut, dieses Turnen unter Anleitung von Krankengymnasten - und man kann immer fragen, wenn eine Übung schmerzt oder man sie nicht hinkriegt - dann nennen sie Ersatz.

du könntest auch den Arzt fragen, ob er Dir Rehasport aufschreibt.

Nun es wird immer schwieriger ein Physiotherapierezept zu bekommen.

Ja darum sollte man sich selbst an gewisse Dinge halten um die Wirbelsäule ein Stück zu schonen. So sollte man eine Kiste z.B. heben in dem man in die Knie geht und nicht aus dem Rücken hebt.

Siehe auch hier http://www.kreuzschmerzen.org/fileadmin/redaktion/pdf/Patientenleitfaden.pdf

Manche Physiotherapiepraxen bieten sogenannte Rückenschulen an die von den KK bezahlt werden. Da lernt man allgemein wie man seine Wirbelsäule schont beim Kistenheben- beim aufstehen aus der waagerechten, bei Gartenarbeiten bei Hobbys usw..

VG Stephan

Rückenschmerzen kehren immer wieder

Hallo

Ich habe seit ca 5 Jahren immer wiederkehrende Rückenschmerzen in der BWS, zur Zeit wieder akut, mit Atem- sowie Bewegungsschmerzen, manchmal mit Ausstrahlung in den linken Arm, oder linkes Bein. Schmerzen, Kribbeln, fühlt sich manchmal an wie "halbeingeschlafen".............. Bekomme dann immer 5 Std. Phsyiotherapie von meinem Hausarzt plus 1 Woche AU, danach gehts dann erstmal wieder, bis es wiederkehrt. Diese Prozedur habe ich dann 1-2 mal im Jahr; sonst habe ich zischen den Arztbesuchen aushaltbare schmerzen und gehe Arbeiten. Schmerzfrei, bzw. Beschwerdefrei bin ich eigentlich nie, oder so selten dass ich mich nicht dran erinner.

Habe kürlichst (vor 2 Monaten) meinen Rücken,bzw. Wirbelsäule beim Orthopäden Röntgen lassen. Auf den Aufnahmen war alles bestens, also so wie es sein soll. Orthopäde meinte WS nicht das Problem, Muskuläre Verspannung im thorakombularen Übergang- Mich plagen nun seit Wochen/ Monaten wieder Rückenschmerzen, beim Atmen aber auch bei Bewegungen. Mein Physio meinte gestern zu mir, dass er dringend ein MRT empfehlen würde, da es nicht der Muskel ist der die Ursache der Schmerzen ist. Er meint Wirbel oder bandschreibe (ist das nicht urch Röntgen ausgeschlossen????); oder ein Nervliches Problem---

Eine Frage hierzu... Was kann man darauf sehen, was einen Schmerz auslösen kann, was man beim Röntgen nicht geshen hat??!!! Arzt sagt Muskulär, Phyio sagt auf keinen fall Muskulär-

Werde heute zum meinem hausarzt gehen- habe ich bei ihm ne Chance auf nen MRT`, also Überweisung dazu?!

WAS KANN DAS SEIN?!

Sport mache ich genug (sagen alle Beteiligten) Bewegung(Joggen) wie auch Schwimmen und etwas Kraftsport- besser wird es aber nicht-

...zur Frage

Schmerzen Fußgelenk

Hallo,

ich hatte bereits vor einem Jahr im Zeitraum von ungefähr zwei Monaten immer wieder Schwierigkeiten mit meinem linken Fuss.

Angefangen hatte es mit total plötzlich auftretenden, stechenden Schmerzen am hinteren Knöchel, welcher mich spontan an die Achillessehne denken ließ. Treppen steigen war kaum noch möglich, aber es war nichts geschwollen oder druckempfindlich. Diese Schmerzen waren mal leichter mal stärker, besonders stark beim Kupplung treten im Auto, sowie bei Drehungen/verdrehten Aufsetzen des Fusses.

Nachdem ich fast nur mit hohen Absätzen unterwegs bin und der Schmerz das erste Mal auftrat, nachdem ich zwei drei Tage fast nur ohne Schuhe unterwegs war, war für mich die Achillessehne naheliegend.

Ein Besuch beim Orthopäden brachte überhaupt nichts, Achillessehne wurde per Ultraschall untersucht, kein Befund, MRT kein Befund. "Ich solle halt weniger Sport machen". Ich mache zwischen drei und fünf Mal die Woche jeweils ca. 1 Stunde BBP, PowerWorkout oder leichtes Krafttraining - das finde ich jetzt nicht so wahnsinnig viel Sport.

Der Orthopäde meinte jedenfalls, er findet nichts, alles in Ordnung, er wüsste nicht, was das sein soll.

Jedenfalls war jetzt ungefähr 11 Monate Ruhe (ging von selber weg), aber Samstag abend ging es wieder los. Ich bin zwar Samstag wieder viel gestanden (ohne Schuhe zu Hause in der Küche), aber das ist nicht so ungewöhnlich.

Ich habe kein Problem wenn ich schnurgerade gerade aus laufe; wenn ich aufgewärmt bin im Sport habe ich auch keine Schmerzen. Aber das Aufstehen aus dem Sitzen, alles, wobei ich den Fuß nicht geradeaus setzen kann sondern verdeht auftrete, das Kuppeln im Auto macht Schmerzen im Fuß hinten neben/unter dem Knöchel außen.

Wenn ich allerdings mit dem betroffenen Fuß absichtlich nur auf der linken Außenkante laufe, dann habe ich keinen Schmerz. Äußerlich ist nichts erkennbar und auch nichts druckempfindlich.

Hat irgendjemand eine Ahnung, was das sein könnte?

Danke für Antworten.

...zur Frage

Gibt es auch ein Rheuma das man nicht im Blutbild erkennt? Lieben Gruß anita

Gibt es auch ein Rheuma das man nicht im Blutbild festellen kann? Habe seit 4 Wochen starke Rückenschmerzen der Orthopäde kann nichts festestellen. Im Blut gibt es auch keine anzeichen von Entzündungen. Mit hat ein Pysiotherapeut gesagt es gibt wohl auch ein Rheuma das man nicht im Blut feststellen kann. Aber kein Arzt bestätigt mir das. ich hoffe ich bekomme eine Antwort. Lieben gruß Anita

...zur Frage

Fehlender Dornfortsatz - geringe Spaltbildung - was tun bei Schmerzen ?

Meine Tochter (15) klagt schon sehr lange und immer wieder über heftige Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Nachdem unser bisheriger Orthopäde und diesbezüglich nich zufrieden stellen konnte (er sagte dass sie eine Skoliose hätte und ein paar verschobenen Wirbel die er wieder zurechtrückte und einmal manuelle Therapie verschrieb) haben wir nun einen anderen Arzt aufgesucht der sich wohl im Wirbelsäulenbereich relativ gut auskennt. Dieser stellte anhand von zwei Röntgenaufnahmen fest, dass bei meiner Tochter im Lendenwirbelbereich der Dornfortsatz fehlen würde und sich somit quasi ein kleiner Spalt in der Wirbelsäule befinden würde. Er meinte, dass man da nichts machen könnte und sie lernen müsse mit den Schmerzen klar zu kommen (ggf.Schmerztabletten) und sich mit ca. 20 Jahren der Schmerz meistens verabschiedet. Ansonsten ist der Rücken meiner Tochter nach Aussage des Arztes in Top-Form (tolle Rückenmuskulatur aufgrund ihres Sportes -Turnen und Showtanz- und gerade Wirbelsäule - nur ein leichter aber nicht bedenklicher Hohlrücken). Nun konnte meine Tochter schon wieder zwei Nächte nicht schlafen, da sie wieder so starke Rückenschmerzen hatte (Mittwoch war sie nach langer Zeit mal wieder im Turnen). Im Grunde hat uns der Arzt eigentlich gut aufgeklärt aber wie das halt so ist stellt sich dann doch später die ein oder andere Frage doch noch. Leider finde ich diesbezüglich im Internet keine Seite die über das Problem des fehlenden Dornfortsatzes aufschlussreich informiert und Ratschläge gibt. Vielleicht kann mir hier jemand eine Seite empfehlen oder kennt sich mit dieser Diagnose aus und hat uns einige Ratschläge was meine Tochter bei den Rückenschmerzen machen könnte. Bitte nur ernstgemeinte Antworten und Ratschlage. Vielen DANK :-) !!

...zur Frage

Eierstock zyste

sommer2008 bekam ich ziemlich starke unterleib schmerzen. Mein Hausarzt meint blinddarmentzündung ,die schmerzen gingen nie wirklich weg..halbes jahr später bekam ich wieder starke schmerzen und dann wurde ich ins krankenhaus geschickt wieder verdacht auf blinddarm die leute im KH haben mich nach hause geschickt weil die kein blinddarmentzündung festellen konnten: Ich zum Arzt die meinten vieleicht ist es auch die psyche,das ganze halbe jahr durch hatte ich immer noch schmerzen: ich war es shon leid auf diese kommende und gehende schmerzen November 2009bekam ich wieder koligartige schmerzen im Bauch.ich ins Krankenhaus.lag da ne Woche,die Ärzte haben immer noch nichts fesstellen können,die dachten ich hätte was mit dem Darm.ich wurde wieder nach hause geschickt weil meine blutwerte so an sich ganz ok waren.die schmerzen hörten immer noch nicht auf.Mai 2010bekam ich wieder schmerzen abe..das waren unheimliche schmerzen mein Hausarzt sagte ich hab ne eierstock entzündung und bin dan zum frauenarzt der eine zyste festgestellt hat durch tabletten gingn die anscheinend weg ich war froh habe schmerzen gehabt,.aber Ignoriert.2011 also Vorgestern geschah es wieder ich habe hefitge Bauchschmerzen bekommen zum schluß nur am Unterleib,wieder ins Kh wieder ne zyste.die wollen jetzt entscheiden ob die das punktieren .was ist das überhaupt? oder ne bauchspIegelung ?was wird überhaupt gemacht

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?