Was kann ich noch gegen Sodbrennen machen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Liebe Rosalie, erstmal herzlichen Glückwunsch zu deinem Erfolg: 5 Wochen ohne Nikotin - klasse!

Zu deiner Frage habe ich mal im Netz geschaut und Folgendes gefunden:

  • Vermeidung von Süßigkeiten (insbesondere Schokolade)

  • Vermeidung von Weißwein

  • Vermeidung von fettigen Speisen

  • kleinere Mahlzeiten auf den Tag verteilt

  • Letzte Nahrungsaufnahme vor der Bettruhe um 18.00 Uhr

  • Gewichtsreduktion

  • Oberkörperhochlagerung zur Nacht

  • kein Nikotin [ist ja nun der Fall ;-)]

Sollten diese Maßnahmen zu keinem Erfolg führen, können säurebindende oder säureproduktions-reduzierende Medikamente eine Linderung der Beschwerden bis hin zur vollständigen Beschwerdefreiheit führen. Diese Medikamente sollten dann aber konsequent je nach Schwere der Erkrankung einen bis drei Monate eingenommen werden. Treten die Beschwerden nach Absetzten der Medikamente in kurzer Zeit wieder auf, kann man von einem chronischen Krankheitsgeschehen (Chronische Gastroösophageale Refluxerkrankung) ausgehen, wobei zwei Therapiealternativen zur Verfügung stehen: Dauermedikation mit "Säureblockern" (sog. Protonenpumpeninhibitoren), eventuell in Kombination mit der Einnahme von Medikamenten, die die Pumpfunktion der Speiseröhre verbessern (sog. Prokinetika). Diese Art der Therapie kann aber lediglich die Säurekomponente des Refluxes ausschalten, den Reflux selbst aber nicht.

Vielleicht findest du hier noch einiges Wissenswertes dazu: http://www.sodbrennen.net/gerd.htm

Alles Gute & LG DaSu81

hallo Rosalie, mit Sodbrennen kenne ich mich super aus. ich helfe mir super gut mit basischem Pulver aus. das entsäuert den Körper, nimmt aber auch Beschwerden wie Sodbrennenn. Wenn du eine Diagnose vom Arzt hast, wwas du auf jeden Fall machen solltest, um Folgeerkrankungen zu verhindern, kannst du dir auch super mit der Ernährung helfen.Ganz abgesehen davon, dass du Süßes,Saures,Fettiges Essen meiden solltes, genau so Alkohol, hilf Naturjogurt oder Buttermilch hervorragend.

Hallo, Du hast schon einen großen Schritt gemacht, indem Du das Rauchen aufgegeben hast. Alles, was man Dir hier geraten hat, solltest Du beherzigen. Einen Rat zur Unterstützung ist, daß ich Dir die Schüssler-Salze gerne empfehlen möchte. Es handelt sie hierbei um Ferrum Phosphoricum D12 und Natrium Phosphoricum D6. Ferner kann ich eine Kartoffelsaftkur aus der Apotheke oder dem Reformhaus Dir empfehlen. Sollten Deine Beschwerden aber danach noch anhalten, ist ein Arztbesuch dringend anzuraten. Gute Besserung. Gruß kujo37

starke Zwischenblutung / krank?

Hallo,

ich verhüte mit dem Implanon. Früher hatte ich damit nie Probleme (hatte das Implanon 3x 3 Jahre), seit der Geburt meines Sohnes vor 1,5 Jahren spielt mein Körper allerdings etwas verrückt (Geburt Anfang September2016/ Implanon seit Mitte Novemer 2016).

Ich hatte laufend mit Zwischenblutungen zu kämpfen, die laut meiner Ärztin allerdings jedes mal als ungefährlich eingestuft wurde.

Letztes Jahr habe ich zusätzlich eine Pille bekommen, die den Hormonhaushalt wieder regeln soll. Diese habe ich nach etwa zwei Wochen allerdings wieder abgesetzt, weil es zu heftigen Sodbrennen kam.

Meine Tage kamen seit dem aber wieder recht regelmäßig und auch die Zwischenblutungen blieben aus.

Bis letzte Woche. Ich war beim Hausarzt, der mir eine Bronchitis diagnostiziert wurde, die seit heute eine beginnende Lzngenentzündung ist und ich seit heute Antibiotika nehme.

Seit Ende letzter Woche - ziemlich genau während meiner fruchtbaren Tage - fingen die Blutungen wieder an. Ich habe sie allerdings wieder relativ stark und es geht hauptsächlich nur dann ab, wenn ich auf der Toilette bin. Das ist regelmäßig sehr sehr viel braune Schleimhaut... nicht nur ein paar Tropfen, von Gefühl her kommt die ‚komplette Gebärmutterschleimhaut auf einmal zum Vorschein‘... Schmerzen habe ich keine, allenfalls ein leichtes Ziehen.

Kann das unter anderem an der Krankheit liegen, dass die meine Hormone so durcheinander bringt?

Ich würde das gerne abklären lassen, kann aber aufgrund der Lungenentzündung momentan nicht zu meiner Ärztin.

Vielen Dank

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Wieder Kehlkopfentzündung? Oder Folge der Untersuchung?

Hallo zusammen! Seit gestern ist meine Stimme (mal wieder) weg. Ich habe allerdings keine Halsschmerzen oder sonst irgendwelche Erkältungssymptome. Außer vielleicht, dass ich mich etwas schlapp fühle, aber das muss nicht davon kommen.

Ich befürchte so ein bißchen, dass es mal wieder eine Kehlkopfentzündung durch meinen Reflux sein könnte. Denn der Reflux, das Aufstoßen und Sodbrennen ist in der letzten Zeit wieder mehr geworden. Und ich hatte in den letzten Wochen auch immer wieder mal morgens Halsschmerzen und Heiserkeit, was sich dann im laufe des Vormittags aber immer wieder gelegt hat. Ich habe den wieder zunehmenden Reflux auch diese Woche bei einem Termin bei meinem Facharzt angesprochen und nun soll ein Wechsel des Medikaments (Pariet statt Pantoprazol) gemacht werden, weil der Doc meint, dass es ggf. zu einer Gewöhnugn gekommen ist, das käme schonmal vor und dann würde Pantozol nicht mehr so gut wirken.

Andererseits wurde da am Donnerstag auch eine Untersuchung gemacht (Manometrie der Speiseröhre), bei der ich eine Sonde durch die Nase bis in die Speiseröhre bekommen habe. Und diese Sonde ging ja auch am Kehlkopf vorbei. Könnte es auch sein, dass das mit der Heiserkeit jetzt noch mit der Untersuchung zusammenhängt? Irgendwie eine Reizung? Direkt nach der Untersuchung hatte ich längere Zeit so ein Kratzen im Hals und hatte den ganzen Tag immer wieder irgendwie so einen Räusperzwang.

Was meint ihr, könnte die Heiserkeit auch durch diese Untersuchung ausgelöst worden sein? Oder ist eine Refluxbedingte Entzündung wahrscheinlicher?

Das blöde ist ja so oder so, dass ich dann nicht so viel machen kann gegen die Heiserkeit. Wenn es von der Untersuchung kommt, müssen sich die Stimmbänder wahrscheinlich einfach nur wieder erholen, und wenn es vom Reflux kommt, ist ja auch nicht viel zu machen. Ich lutsche Salbeibonbons und trinke viel, insbesondere Tee, versuche nicht zu sprechen und nehme jetzt ab heute den neuen Säurehemmer.

Habt ihr sonst noch eine Idee, was ich machen könnte? Ich müsste heute Abend nämlich dringend einen Termin (erstes Date) wahrnehmen und da wäre es auch gut, wenn ich wenigstens etwas sprechen könnte (ich weiß, dass das eigentlich nicht so gut ist).

So oder so kann man ja an der Heiserkeit nicht viel machen, also egal ob Untersuchungsfolge oder Reflux, sollte ich eurer Meinung nach denn trotzdem am Montag zum HNO gehen? Ich würde ja eher nicht gehen, aber eine Freundin meinte, ich solle auf jeden Fall gehen, wenn es nicht besser wird.

Oh je, hab mal wieder Fragen über Fragen. Ich hoffe, ihr könnt mir ein paar Tipps geben. Danke!

Viele Grüße

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