Was kann ich machen, damit mich meine Gefühle nicht einfach so überrennen?

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Offenbar konntest Du noch keine richtige "Trauerarbeit" leisten. Vielleicht versuchst Du es mal mit schreiben? Entweder, Du schreibst Deine Gedanken für Dich nieder, oder Du schreibst Deiner Freundin Briefe, in der Du ihr alles sagst, was Du ihr zu Lebzeiten nicht mehr sagen konntest. Dabei werden wahrscheinlich auch Tränen fließen - aber das ist gut so und stört dann ja auch niemanden. Stell Dir vor, Deine Freundin wäre nicht so plötzlich verstorben, sondern nach längerer Krankheit. Worüber würdest Du mit ihr während ihrer Krankheit sprechen wollen? Hole den Abschied nach, der Dir real nicht vergönnt war.

Ich weiß nicht, ob Du gläubig bist, ob Du daran glaubst, daß Deine Freundin "noch irgendwo ist". Wenn ja, scheue Dich nicht, mit ihr zu sprechen (wenn keiner zuhört).

Mir hat auch geholfen, Literatur zu lesen, die mir den Glauben vermittelte, daß man sich irgendwo, irgendwie wiedersieht. Auch wenn es vielleicht nicht stimmt - damals war es für mich tröstlich.

Glaub mir, wenn Du Deine Trauerarbeit aktiv in die Hand nimmst, wird es bald besser werden. Du wirst nicht mehr bei bestimmten "Auslösern" in Tränen ausbrechen müssen. Deine Freundin wird einen festen Platz in Deinem Herzen bekommen, und irgendwann kannst Du Dich auch an die schönen Erlebnisse mit ihr wieder erinnern, mit Wehmut vielleicht, aber ohne die lähmende Trauer.

Alles Gute für Dich!

Danke, das Schreiben kann einem wirklich weiterhelfen. Ich habe einen Brief an sie geschrieben, das tat weh, aber auch gut. Ich weiß allerdings noch nicht, ob das reicht, vielleicht komme ich auf den Ratschlag von Daniela noch mal zurück und suche mir professionelle Hilfe.

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Habe ich ALS?

Hallo ich m 16 habe viele bzw sogut wie alle Symptome von ALS und noch viele weitere wie zum Beispiel Schmerzen, kribbeln in armen Beinen etc.. Müdigkeit, Gedächtnisstörungen extremes muskelzuckung täglich, bin wackelig auf den Beinen und muskelschwäche ich war im Krankenhaus und lies mich untersuchen aber Ich habe angst da der Arzt keine wirklichen Körperliche Befunde finden konnte die haben Bluttests, urin und stuhlproben gemacht, ein mrt und immer so Untersuchungen und neurologische Tests aber ich habe angst das ich trotzdem ALS habe.... Die meinten ist ist eine psychosomatische Störung aber ich kann das nicht wirklich weil ich heute mit einem komplett gelähmten Arm aufgewacht bin ... Hatte man Anzeichen von ALS entdeckt oder nicht..? Der einzige Befunde war das Meine Muskelnwerte oder her gesagt die ck Werte auf 1100 erhöht waren und beim zweiten blutest einen Wert von 600 hatten aber irgendwie bin ich mir so sicher daran erkrankt zu haben ich habe extreme Angst vor dem Tod und vor der Krankheit....

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Anfälle, Hirnkrämpfe mit Abwesenheit nach hohem Blutzucker ?

Hallo zusammen,

ich bin ziemlich verzweifelt. Mein Vater (56) war über die Ostertage sehr müde und hatte immer viel getrunken. Er hatte vor 6 Wochen mit dem Rauchen aufgehört. Außerdem hatte er immer ein "Flimmern" vor seinen Augen. Nach Besuchen beim Augenarzt hatte dieser ihn ins Krankenhaus überwiesen. Dort wurde ein erhöhter Blutzuckerspiegel (über 400 mg/dl) festgestellt und er wird seither mit Insulin behandelt - der Blutzuckerspiegel senkt sich aber nur mäßig (teilweise immer noch 280 trotz Spritzen und angepassten Mahlzeiten. Das Schlimmste kommt aber seit 2 Tagen ! Er hat nicht nur dieses Flimmern, sondern immer wieder solche Aussetzer. Und zwar dreht er seinen Kopf immer nach rechts und seine Augen in die rechte Ecke und wenn er gerade etwas erzählt ist er völlig weg und weis gar nicht mehr wie er heisst. Das ganze geht dann eine gewisse Zeit und dann ist es wieder einigermaßen normal - manchmal erinnert er sich teilweise daran und manchmal gar nicht. Neulich hatte er dann sogar richtige Krämpfe und Zuckungen. Heute wird nochmals ein MRT mit Kontrastmittel des Gehirns gemacht.

Hat jemand so etwas schon einmal erlebt? Bzw. kann so etwas auftreten und mit dem Zucker zusammenhängen? Oder sind bei jemandem solche "Anfälle" schon mal aufgetreten?
Ich habe ziemlich Angst, vor allem Ihn so sehen zu müssen - er ist doch noch jung !

Vielen Dank für Hilfen!

Stephan

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Schlechte Erfahrungen mit Zäpfchen.... Wie soll ich es mir dann bloss geben?

Hallo Zusammen....

Ich habe grosse Übelkeitsprobleme. Der Arzt hat mir Zäpfchen verschrieben. Die seien anscheinend die einzigen möglichkeiten?

Ich hab den Arzt gefragt obs auch in einer anderen Form sowas gibt, sowas wie Medikamente.... Nur diese ertrage ich leider nicht...... und es seien wirklich praktisch nur diese doofen Dingern hier....

Nur ich habe in meiner Kindheit schlimme Erfahrungen mit solchen dingern gemacht. Damit meine ich nicht, dass ich Fieber hatte und von meiner Mutter sowas bekam, im Gegenteil, ich war nach meinem 11. Lebensjahr nie wieder so krank, das ich Medikamente brauchte, und auch Fieber das hatte ich nicht. Nur Durchfall vor ca 2 Wochen oder so.... ist aber auch nicht richtig krank....

Nun ja ich weiss 1. nicht wie ich so ein Zäpfchen anwenden soll, ohne das es mir Erinnerungen so hervorruft, dass ich gleich fast heule oder DISSOS bekomme usw.... und ich weiss auch nicht, was mir besser tut, ob ichs tuh oder jemand anderen.....

Ich glabe ich kann einfach beides nicht ertragen....

Damals tat mir das so weh, und dann kommt mir diesen Menschen wieder in den Sinn und diese Bildern. Meine Eltern verstehen es nicht.... und ja...

Könnt ihr mir was raten, wie ich es mir geben kann oder was soll ich bloss tun. Würde sie am liebsten weg schmeissen. Selbst die packung erinnert mich daran. Nun ich habe gestern und heute kein Zäpfchen genommen und bin heute prutal zusammen geklappt..... Jetzt jaa...

Habt ihr Tipss wie ich es in meiner Situation anwenden soll? Es tut weh, und ich mag dieses gefühl nicht von den Zäpfchen... Ich weiss keinen ausweg mehr....

Ich danke euch.....

Liebe Grüsse 17bluemchen

PS: Ich weiss das ich sowas mal in der Therapie ansprechen muss, aber dafür bin ich momentan schlecht bereit aber ich werde es tun. Nur ich kann nicht heute anrufen, (Praxis zu) und so schnell würde auch keine Verbesserung kommen.....

Danke für euer hoffentlich Verständniss.....

Schönes erholsamen hoffentlich sonniges Wochenende wünsche ich euch... und vielen Dank jetzt schon mal für eure hoffentlich hilfsbereite Tipps....

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WIe am besten Lebenswandel angehen?

Hallo Leute, ich bin in den letzten 2 Jahren ziemlich abgerutscht, das heißt zu viele Zigaretten, zu viel Gras und relativ häufig Alkohol. Ich habe nun jedoch die Einsicht bekommen, dass mein übermäßiger Cannabiskonsum für mein Alter (18) eindeutig zu viel ist und ich die wichtigen Dinge im Leben aus den Augen verloren habe. Seit einiger Zeit (1 Monat) kiffe ich schon nicht mehr und ich habe wieder eine neue Sichtweise auf das Leben.

Das Problem ist jedoch meine Gesundheit. Durch unverarbeitete Emotionen und Gefühle bin ich depressiv geworden und war zwischen Dezember und März 5 mal erkältet. Seit dem führe ich jedoch ein anderes Leben und ich bin im Bezug auf meiner Psyche auf dem Weg zur Besserung. Habe mich gefunden und will einen neuen Weg einschlagen.

Ich möchte aufjedenfall meinen Körper wieder stärken, aber ich weiß nicht wie ich das angehen soll, da es einige Probleme gibt.

Ich habe mich in Bezug auf Sport und seiner Wirkung auf die Psyche informiert und erfahren, dass 3 mal wöchentlich leichter ausdauersport perfekt für den Hormonhaushalt sind. (Serotonin, Dopamin etc) Eigentlich alles gut, aber sobald ich anfange sport zu machen, erkälte ich mich direkt wieder aufgrund des Schweißes und der Kälte etc.

Zudem wollte ich ins Fitnesstudio gehen, jedoch weiß ich nicht, wie oft und wie lange, da ich ja erfahren habe, dass 3 mal pro Woche Ausdauersport das beste für das Wohlbefinden ist (nach dem Motto: zu viel ist auch nicht gut). Ich will dazu noch sagen, dass ich zwar auch Muskeln aufbauen möchte, mein Wohlbefinden mir aber an erster Stelle steht.

Nachdem ich jetzt angefangen habe, auf dem Hometrainer zu trainieren ist aber wieder ein komplett anderes Problem aufgetaucht. Es haben sich, ich denke aufgrund des Radfahrens Analthrombosen bei mir gebildet.

Bekanntlich ist man ja dafür anfällig wenn man sowas schon mal hatte und es wird gesagt, dass man Fitness mit dieser Anfällligkeit (wegen Beinpressen etc.) nicht unbedingt machen sollte.

Zudem möchte ich mich ab jetzt gesund ernähren, aber da gibt es ja dann auch wieder Uneinigkeiten zwischen gesunder Ernährung und Ernährung zum Muskelaufbau.

Meine Frage ist jetzt eigentlich nur: An welchen Facharzt oder welche Person soll ich mich wenden?

Ein Fitnesstrainer wird wohl kaum wissen, wie man Analthrombosen beim Fitness verhinder, genauso wenig wie er wissen wird, was das beste für meinen Hromonhaushalt ist.

Und genauso wenig wird mir ein Proktologe sagen können, welche Fitnessübungen ich mit diesem Leiden in Bezug auf meine Ausgangslage machen sollte etc.

Wäre echt toll, wenn mir jemand Tipps zu meiner Situation geben könnte.

Meine Prioritäten sind: -1. guter Hormonhaushalt / Psyche -2. gesunder Körper an sich -3. Muskelzuwachs

Mein Problem lässt sich schwer beschreiben aber ich hoffe ihr habt mich ein bisschen verstanden und ich würde mich freuen wenn es jemanden gäbe, der mir zu solchen Sachen auskunft geben könnte. :D

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