Was kann ich gegen die starken Schmerzen in der BWS tun?

1 Antwort

Hallo! Du nimmst schon Lyrika und hast noch keine genaue Diagnose? Das finde ich sehr verwunderlich. Ich denke als erstes sollte mal abgeklärt werden, woher deine Schmerzen kommen. Da gibt es ja verschiedene Möglickeiten. Vielleicht ist irgendwo ein Nerv eingeklemmt, vielleicht irgendwelche kleinen Wirbelgelenke oder Rippengelenke blockiert. Das kann auch ganz furchtbare Schmerzen verursachen. Vielleicht ist es auch ein Bandscheibenvorfall, der auf einen Nerv drückt. Es können aber auch andere Ursachen sein, da kann man hier nur Mutmaßen, aber es wird dich nicht viel weiterbringen. Deswegen ist m.E. der erste Schritt eine genaue Diagnostik vom Arzt. Dazu wendest du dich am besten an eine Wirbelsäulenfachklinik oder einen Neurochirurgen. Ein Orthopäde ist eher nicht so gut. Neurochirurgen kennen sich besser mit der Wirbelsäule aus und keine Sorge, die meisten wollen auch nicht sofort operieren. Wenn du dann eine Diagnose hast, und weißt, was die Schmerzen verursacht kann dann auch gezielt behandelt werden.
Ggf. kannst du weitere Informationen auch auf www.diebandscheibe.de finden. Dies ist eine - wie ich finde - sehr informative und interessante Seite. Dort gibt es auch ein gutes Forum mit vielen Betroffenen. Vielleicht kannst du auch dort noch den einen oder anderen Tipp bekommen. Alles Gute!

Perfekt! Man kann fast nicht mehr sagen. Ausser: Bitte auch den Internisten befragen: Es kann sich auch um ein Geschehen an Lunge oder Magen handeln...

0

Gelenkschmerzen aber keine Diagnose.

Ich habe seit 10 Monaten Gelenkschmerzen. Die Schmerzen wechseln dauernd den Ort und auch die in Intensivität. Manchmal sind sie so stark das ich weinend im Bett liege und mich nicht bewegen kann. Manchmal bin ich fast Beschwerde frei. Wenn ich mich zu wenig bewege werden die Schmerzen schlimmer und ich habe das Gefühl meine Gelenke versteifen. Viel Sport kann ich aber auch nicht machen, da es sich dadurch auch verschlimmert. Dazu kommt das ich immer müder bin aber starke Probleme beim einschlafen habe, selbst wenn ich vorher eine lange Zeit wach war. Dazu kommen noch depressive Stimmungen die ich jedoch auf die ständigen Schmerzen zurückführe.

Ich war schon merhmals bei einem Rheumatologen, dieser hat dann einen leicht erhöhten Rheumawert und stärker erhöhte Entzündungswerte festgestellt. Sagte aber es sei kein Rheuma. Es wurde auch eine Borreliose festgestellt auf die ich auch eine lange Zeit behandelt wurde, jedoch ohne jegliche Verbesserung.

Dann musste ich zum Orthopäden (welcher meiner Meinung nach nicht sehr kompetent war), dieser meinte es könnte ein Rheuma im Anfangsstadium sein aber für juvenilles Rheuma sei ich zu alt (16) und für das andere zu jung. Und er möchte aus der ganzen Geschichte auch kein Rheuma machen wo ja laut Rheumatologen keines ist.

Mein Hausarzt sagte nun ich soll den Orthopäden mal auf Fibromyalgie ansprechen, da die Symptome passen würden..

Habt ihr vielleicht noch eine Idee was es sein könnte? Ich bin nämlich mittlerweile wirklich verzweifelt..

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?