Was kann ich gegen chron. Entzündung im Hals machen?

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Versuche es mit Kneipschen Güssen das ganze Jahr und leichte sportliche Betätigung mit viel frischer Luft.Viel Obst und Gemüse und Fisch.Außerdem Inhalationen mit Zusätzen aus der Apotheke. Auch leichte Saunadurchgänge 1x pro Woche. Viel Vitamin C und E zu Stärkung des Immunsystems.Der Körper baut durch diese Adaption(Anpassung)wieder selbst die Abwehrkräfte auf,weil durch diesen "Eingriff" das Immunsystem aktiviert wird.

Hallo, Entzündungen können durch zu trockene Heizungsluft entstehen. Da hilft nur Feuchtigkeit. Jahrelange Entzündungen der Nebenhöhlen und Bronchien , viele Medikamente, ständig Nasentropfen. Nichts half. Es war sogar so schlimm, daß meine Schleimhäute zusammenklebten und nur durch schlucken von Öl getrennt werden konnten. Seit einigen Wochen, nach langer Suche und vielen Arztbesuchen, habe ich einen Rauminhalator von PORTAMARE gefunden. Das war meine Rettung. Seit 4 Wochen brauche ich weder Nasentropfen, noch sonst was. Die Schleimhäute werden befeuchtet, die Nase ist frei. Kein Kratzen imHals ,keine Rachenentzündungen mehr, der Schleim in den Bronchien löst sich und kann leicht abgehustet werden. PORTAMARE steht jetzt auch im Kinder zimmer(mein Sohn ist ein Frühchen 28.Woche) Kann ich nur empfehlen.
alles Gute mandy

Geschwür im Hals?

Guten Mittag! Und zwar habe ich seit etwa 7-8 Wochen ziemlich schlimme Halsschmerzen die bis ins Ohr ausstrahlen. Meine Mandeln wurden schon vor 20 Jahren entfernt. Auf der rechten Seite habe ich ein komisches “Geschwür“ im Rachen. (Genau auf der Seite tut es am meisten weh.) Zudem habe ich ziemlich weißen Zungenbelag Meine Hausärztin war zuerst der Meinung, dass es sich um einen Pilz handeln kann. Ich habe 3 verschiedene Medikamete dagegen ausprobiert und keines hat geholfen. Zudem habe ich ein Antibiotika bekommen, welches ebenfalls nichts gebracht hat. Anschließend war ich beim HNO. Dieser hat mir ebenfalls erstmal Antibiotika verschrieben und meinte es sei kein Pilz. Ich würde nach einer Entzündung aussehen. Allerdings schlägt auch hier das Antibiotika nicht richtig an.

Ich füge mal ein Bild hinzu. Vielleicht kann mir jemand sagen was das sein könnte?! Vielen dank im voraus! 

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Dauert das so lange?

Hallo, ihr Lieben... hab seit 2 Wochen sehr starke Halsschmerzen, mit Schluckbeschwerden und trockenem Husten. War letzte Woche Donnerstag schon beim HNO-Arzt, und der meinte es sei eine schlimme Entzündung im Hals, hat aber nicht direkt etwas über Mandeln gesagt. Habe Antibiotika bekommen , und zwar AmoxiHEXAL, und sollte täglich 3 nehmen. Es hat üüüüberhaupt nicht geholfen bis jetzt, habe sogar noch mehr Beschwerden und zwar:

Bruststechen bzw. auch Druck in der Brust - beim Husten, tut die rechte Seite im Hals weh, bis in die rechte Kopfhälfte spür ich ein ziehen - und, diese Muskeln im Hals die man äußerlich spüren kann, weiß jetzt leider nicht wie das genau heißt, sind sehr starkt verspannt und dick.

Ich weiß jetzt nicht ob es damit zusammenhängt, aber ich ertrag diese ganzen Schmerzen nicht mehr. In meinem Hals sieht es auch echt nicht schön aus. Im Rachen sind lauter Flecken etc.

Ich weiß jetzt nicht ob es eine Mandelentzündung ist, weil der Dr. es nicht direkt angesprochen hat, aber am meisten macht mich der Druck in der Brust und die rechte Halshälfte die so schmerzt beim husten bis in den Kopf. hmmmmmm hatte das schon jemand? was ratet ihr mir? liebe noch warten, oder schnell handeln?

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Laktoseintolleranz und Hautprobleme?

Hallo zusammen.

Ich leide nun schon seit ca. meinem 13. Lebensjahr unter Hautproblemen in Forum von schuppiger Kopfhaut, mit eitrig/blutigen Pocken und Pickeln, sowie im Gesichtsbereich einwachsenden Haaren (trotz Trockenrasur), Mitessern auf und um die Nase und des öfteren eitrigen und dick entzündeten Pickeln.

Da ich nun fast 27 bin und schon so lange mit dem Problem herum laufe, habe ich schon vieles ausprobiert.

Alle Antibiotika Therapien, Iso, Roa und Co. vom Hautarzt brachten was, bis ich es wieder abgesetzt habe. Sofort kam alles zurück, oftmals auch doppelt so schlimm...

Es schlägt so derbe auf meine Psyche, dass sich wahrscheinlich allein dadurch nochmals alles verschlimmert.

Nun überlege ich, ob es von einer Laktoseintoleranz kommen kann!? Ich betreibe Kraftsport und esse pro Woche 5-7 500g Pakete Quark und trinke täglich 1-2 Eiweiß Shakes um das Training herum.

Den Quark ließ ich nun mal weg und trank die Shakes mit laktosefreier Milch. Kurze Besserung, nun alles wieder sehr heftig. Die Shakes sind aus Molkeprotein... Kann es auch noch daran liegen? Diese enthalten auch Laktose...

Wo kann ich mich darauf testen lassen?

Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir helfen?

Ich dachte nun auch dran, die Schüssler Salze 9, 21 und 24 zu testen, sowie danach Colostrum oder auch koloidales Silber.

Irgend etwas muss mir doch helfen können. Das Leben macht so keinen Spaß...

Wäre schön, wenn Ihr mir helfen könntet bzw. meine Fragen beantwortet könntet!

LG, Marvi

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Lymphadenitis-Was kann man tun?

Bei wurde wurde heute eine Lymphadenitis festgestellt, also Entzündung der Lymphknoten am Hals. Dies soll ja nur ein Symptom und keine Krankheit an sich sein (war letzte Woche erkältet und auch beim Hausarzt; meine Schwester hatte bzw.hat noch Pfeiffersches Drüsenfieber und wir waren die letzten Wochen viel zusammen). Ich dachte nun auch an Drüsenfieber, obwohl ich das vor 8 Jahren (mit 15 Jahren) schonmal hatte und dabei auch die Mandeln vereitert und so doll geschwollen waren dass ich nichts mehr schlucken konnte (Essen). Diesmal habe ich jedoch nur starke Schluckschmerzen und ab und zu stechende Schmerzen in den Halslymphknoten. Und auch so generell neige ich dazu, schnell Angina zu bekommen (manchmal waren es 3-4 mal pro Jahr, in letzter Zeit eher nur 1 mal pro Jahr), die ich allerdings immer ohne Medikamente auskuriere. Der HNO-Arzt wollte mir nun heute Antibiotika verordnen obwohl bekannt ist dass ich keine AB`s vertrage. Morgen muss ich zur Blutabnahme und frage mich ob es nun doch Drüsenfieber sein könnte.

Hin wie her: Wenn ich das AB nicht einnehme, welche Möglichkeiten habe ich diese Entzündung mit anderen Medikamenten/Maßnahmen auskurieren zu können? Und könnt ihr mir einige Erfahrungen zu dieser Lymphadenitis berichten?

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Was für eine Erkrankung könnte es sein? Raucherlunge oder doch Allergie?

Hallo zusammen,

vor knapp 6 Monaten ging es los. Ich hatte einen ständigen Hustenreiz und langsam auch schleimigen gelben Auswurf. Ich bin dann direkt Ende April zum Doc - dieser hat mich dann mit einer "Bronchitis" (war an einem Freitag) ins Wochenende geschickt und mir für 3 Tage Antibiotika gegeben.

Ich muss dazu sagen- ich bin Raucher seit ich 17 bin, also seit nunmehr 14 Jahren.

Irgendwie hab ich mich auch besser gefühlt, aber Ende Mai war das gleiche gerade wieder. Bin dann zu meinem Hausarzt (der letzte Arzt war ein Doc in der Stadt wo ich arbeite). Der hat eine ähnliche Diagnoste gestellt und mir "Schleimlöser" verschrieben. Mit dem Rauchen hatte ich mir vorgenommen aufzuhören- dazu aber mehr. Irgendwie wurde es nicht besser, so dass ich Ende Juni wieder hin bin. Ich wurde dann zum Röntgen geschickt mit dem Befund "alles in Ordnung" und Rauchen einstellen. (hab ich auch getan). Im August hatte ich dann Urlaub und die Beschwerden kamen erneut (leider hab ich inzwischen wieder ca. 10 Zigaretten im Urlaub geraucht). Ich bin daraufhin zu einem Lungenfacharzt- der mich wieder röntge und meinte es sei eine chronische Bronchitis und hat mir ein Kortisonspray verschrieben. Nach vier Wochen regelmäßiger Einnahme war es leer - keine Besserung in Sicht und so bin ich mit dem Arztbrief des Lungenarztes zurück zum Hausarzt. Als der ein Bild des Auswurfs sah (der tief gelb eitrig ist) hat er mir nochmal Antibiotika für 20 tage verschrieben. Nun sind bereits 11 Tage rum und nach dem Inhalieren mit einem Pariboy (selber gekauft) habe ich immer noch gelben eitrigen Auswurf (keinen weißlichen!).

Ich fühle mich langsam ratlos! War jetzt 5 Mal bei nem Doc (null Tage krankgeschrieben was ok ist!) aber die Beschwerden werden nicht besser.

Hat jemand eine Ahnung was es noch sein könnte? Ich hatte übrigens davor Schimmel in der Wohnung (hinter einem Poster in meinem Schlafzimmer) was aber 1/2 Jahr vor Beginn der Syntome war.

Eine Ergänzung habe ich noch....Fühle mich ständig müde! Am Wochenende keine Seltenheit, dass ich um 22 Uhr ins Bett gehe und am nächsten Tag um 13 Uhr (also 15h) aufstehe. Unter der Woche versuche ich es auf 8h (23-7) zu begrenzen.

Aber diese ständige Abgeschlagenheit ist echt auch seltsam!

Bitte um Hilfe! DANKE!

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