Was kann ich bei Chondrose im HWS-Bereich machen, damit die Schmerzen nicht schlimmer werden?

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Als Chondrose bezeichnet man degenerativ bedingte Veränderungen des Knorpels, also Abnutzungserscheinungen. In meinem Fall habe ich einen Physiotherapeuten aufgesucht. Der Erfolg war aber leider nur von kurzer Dauer. Ansonsten reibe ich mich mit Voltaren Salbe ein. Das hilft aber auch nicht immer. Manchmal muss ich zum Arzt und mir Spritzen geben lassen, weil ich es sonst nicht aushalte. So im Nachhinein würde ich aber sagen, der Physiotherapeut war trotz allem die beste Lösung.

Danke für deine Antwort... Also ich bin schon seit einem Jahr in Behanlung bei der Physiotherapie. Leider so kann ich es auch bestätigen, ist die Dauer ohne Schmerzen nur recht kurz.

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Du solltest versuchen deine Nackenmuskulatur zu kräftigen. 1. können sie dann mehr stabilisieren und 2. verspannen sie dann niicht so leicht, was zusätzlich schmerzen bringt! Vielleicht solltest du den Physiotherapeuten mal wechseln. Oft ist es nicht so gut, wenn man zu lange bei einem bleibt!

Benommenheit und Schwindel durch Halswirbelsäule und Verspannungen

Hallo Leute,

seit vielen Jahren bin ich empfindlich bzgl meiner Halswirbelsäule. Sobald ich zB zuviel Computerarbeit mache oder auf dem Bauch mit 90° gedrehtem Kopf schlafe bekomme ich Probleme. In erster Linie starke Benommenheit mit ganz leichtem Schwindel. Da ich vor Jahren das ziemlich heftig mit dem Schwindel hatte (damals auch mit temporärem Tinnitus) wurde ich Schulmedizinisch sehr genau untersucht im Krankenhaus ohne Ergebnisse und danach ca 10 verschiedene Ärzte die auch nichts finden konnten. Habe so ziemlich alle schulmedizinischen Untersuchen ohne Ergebnisse absolviert bis mir die Ärzte Psychotherapie und Psychopharmaka aufdrängen wollten. Bis dann der letzte Arzt daruf kam das es die HWS ist!!! Danach bin ich zur Östheopatie und der Fall war sofort gelöst. Inzwischen kann ich mich schon fast selbst behandeln indem ich mit den Daumen die entsprechenden Verspannungen an der HWS massiere meißt beim Atlas. Jetzt zur eigentlichen Frage: Wie oben beschrieben habe ich noch immer die Tendenz ganz leicht Probleme durch die HWS zu bekommen. Östheopathie und Selbstmassagen lösen das Problem leider nicht langfristig. Wenn ich beide Seiten durch fühlen vergleiche fällt sehr stark auf, dass der von aussen spürbare Knochteil auf der rechten Seite sich sehr vom linken unterscheidet, er steht sozusagen raus. Ich vermute der Atlas C1 oder in der Nähe ein Wirbel hat eine Wirbelfehlstellung. Gibt es eine Möglichkeit diese Sache langfristig zu lösen oder muss man damit leben? Die Schulmedizin hat von dem Thema überhaupt keine Ahnung und Chiropraktiker halte ich bei HWS für kritisch da ich schon von Schlaganfällen durch Chirobehandlungen an HWS gelesen habe... Und Ostheopathie ist aber wohl zu sanft... Für Tipps und Erfahrungen wäre ich dankbar.

Gruß

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Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

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Tinnitus durch Nacken (HWS) und/oder Verspannungen?

Hallo, ich erhoffe mir hier einige, seriöse Antworten. Ich bin 34, männlich, Raucher (trinke keinen Alkohol, bewege mich täglich, ernähre mit tendentiell gesund). Ich habe seit Kindesalter an einen minimalen Tinnitus, der mich aber kaum bis gar nicht beeinflusst. Seit einigen Wochen ist mein Nacken extrem verspannt und verhärtet. Es wurde ein MRT gemacht das (angeblich) keine Auffälligkeiten zeigt. Rheuma, Borelliose, Zucker: Alles ausgeschlossen, auch die Schilddrüse ist okay. Ein Arzt meinte: "Leichte Steilstellung", ein anderer meinte "Leichte Athrose". Jeder meint halt was anderes. Der HNO konnte nichts finden. Teilweise mehrmals am Tag tritt plötzlich ein Ziehen im Gesicht auf, bis zur Nasenspitze, ausgehend vom Nacken. Die Arme kann ich zwar heben aber wenn ich mir z.B. einen Karton unter den Arm klemme wird es schlimmer. Nun ist auch ein Tinnitus verstärkt dazu gekommen. Wenn ich mich bücke, kann es passieren das es auf einmal richtig lauf rechts oder links pfeift, für ca. 30 Sekunden. Das Ohr ist dann auch wie mit Watte zugestopft. Seit 2 Tagen habe ich ein Dauerpiepsen das lauter ist als das was ich kenne. Jetzt kommt das "Seltsame": Wenn ich den Nacken überstrecke, schwankt oder "flimmert" das Piepsen. Wenn ich den Kiefer bewege (der knackt schon seit Kindesalter an), dann gibt`s eine Art "Glockenschlag" im Ohr, wie ein kurzes "Pling". Gehe ich in die Hocke und beuge mich weit vor, verändert sich das Piepsen auch. Meine Zähne und der Kiefer sind nach aktuellen Untersuchungen auch okay. Ich bekomme manuelle Therapie und Akkupunktur (steht noch an). Was mich etwas verunsichert ist die Tatsache, dass es nach einem Einrenkversuch eines Chiropraktikers vor 2 Tagen schlimmer wurde. Wirbel Nummer 2 sei angeblich ausgerenkt. Nach rechts hat er es geschafft mit lautem "Knack", nach links nicht (war zu steif bzw. habe unbewusst gegengehalten). Hat der Arzt mir jetzt die Wirbel kaputt gerenkt bzw. kann der Tinnitus mit dem Nacken oder HWS zu tun haben und wenn ja: Was kann man dagegen unternehmen, welcher Facharzt ist der Richtige, die hier vor Ort haben scheinbar eher eine Art "Schlachtermentalität" oder schieben alles gleich pauschal auf Stress...

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