Was kann gegen Putz- und Aufräumzwänge helfen?

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Wenn deine Freundin ihren Putz- und Aufräumzwang auch wirklich als eine Belastung ansieht und sich eingesteht, dass es übertrieben ist und ihr Sozialleben und Freundschaften darunter leiden, wäre eine Therapie (Verhalten oder Gespräche) angebracht.

Du solltest das Gespräch mit ihr suchen und ihr verdeutlichen, dass du dir Sorgen machst. Vielleicht überdenkt sie dann ihr Verhaltewn und ändert etwas. Bei zu viel Stress auf der Arbeit, sollte sie wenn möglich das Gespärch mit Kollegen oder Vorgesetzten suchen, damit ihr Arbeit abgenommen wird oder sie auf mehr Verständnis trifft.

Sie muss Einsicht zeigen, sonst kannst du da gar nichts bewirken. Auf sie einreden hilft dir auch nichts. Ihr den Hinweis geben, das da was nich stimmt sollte mal der erste Schritt sein!

Nesselsucht durch Hundeallergie - Hyposensibilisierung möglich?

'N Abend :)

meine Nachbarin und Freundin hat ein Problem, fund ich würde ihr gerne helfen, eine Lösung zu finden.

Seit ca.9 Monaten hat sie einen Dackel, das Tierchen ist ihr ein und alles. Sie hatte früher schon einen Hund und keine Probleme mit Allergien.

Nun aber hat sie, seit der Hund da ist, eine Nesselsucht entwickelt und plagt sich seit Monaten mit bösem Ausschlag am ganzen Körper. An den Hund hat zunächst niemand gedacht, aber seit sie ihn einige Tage ihrem Sohn in Pflege gegeben hat und ihr Ausschlag von Tag zu Tag zusehends weniger wurde, ist die Sachlage eindeutig.

Rat der Hautärztin ist klar: Hund muss weg.

Aber ganz so einfach ist das alles nicht, und wer selber Tiere hat, wird es verstehen. Meine Nachbarin (64) ist psychisch angeschlagen. Nicht wirklich krank, aber eben angeschlagen. Seit sie den Hund hat, geht es ihr eindeutig besser, die positive Wirkung auf ihr Gemüt ist offensichtlich.

Deshalb suchen wir zunächst nach einer Lösung MIT Hund. Die theoretische Möglichkeit einer Hyposensibilisierung kenne ich. Ich weiss auch, dass dies bei Katzenallergien ziemlich oft gute Ergebnisse bringt.

Aber ich suche und suche nach Erfolgsberichten bei HUNDEallergien, bisher leider erfolglos.

Deshalb meine Frage: gibt es hier jemanden, der eine Hundeallergie mittels Hyposensibilsierung überwunden hat?

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Könnte es Histaminintoleranz sein?

Guten Morgen,

Erstmal wünsche ich allen Leuten hier Frohe Ostern :)

Wie ich auf meine oben genannte Frage komme möchte ich kurz erläutern.

Gestern abend überkam mich nochmal der Hunger und ich entschloss mich für Brot mit Camenbert. War auch sehr lecker und ich wurde satt :-D

Leider fing schon zeitnah das Dilemma an und mir ging es schlecht.

Ich War sehr unruhig, mir kam es so vor als hätte ich Herzrasen. Als ich dann aber meinen Puls fühlte merkte ich von Herzrasen nichts. Das Gefühl blieb aber. Dazu kam dann starkes rumoren im Magen-Darm Trakt ... es War wirklich mies.... ich entschloss mich ins Bett zu gehen um zu schlafen damit ich das nicht mehr fühlen muss ... allerdings ging es dann erst richtig los. Jedesmal wenn ich am einschlafen War , schreckte ich hoch und hatte Herzrasen. .. nebenbei gaben mein Magen und Darm ein Konzert... magenschmerzen gesellten sich dazu... das ganze dauerte bestimmt drei Stunden, bis meine Müdigkeit gesiegt hat...

Heute morgen googlete ich dann " Unverträglichkeit Camenbert" und stieß auf allen Seiten auf Histaminintoleranz

Unter Beschwerden bei einer Intoleranz standen so ziemlich alle Beschwerden die ich seit Jahren habe .... auf der einen Seite freue ich mich das endlich gefunden zu haben ,auf der anderen Seite weiß ich aber nicht wie man das testen kann und hoffe hier jemanden zu finden der mir da vielleicht helfen kann ?

Würde das anhand von Nahrungsmittelumstellung mal testen wollen !

Habt ihr tipps ??

Liebe grüße

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Wie kann ich aufhören mit dem Kratzen ?

Bei anderen ist es so dass sie sie durch stress kratzen müssen. Bei mir ist es allerdings so das ich mich immer wieder kratze und nicht durch stress entsteht. Ich war nartürlich schon beim Arzt, aber der sagte das wäre eine schlechte Angewohnheit. Das denke ich aber nicht mehr. Kann mir jemand helfen und sagen wie ich das verhindern könnte ?

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Meine Story wer kann helfen ? Psychosomatische Erkrankungen / Übelkeit / Magenprobleme

Hallo Mein Name is David D. bin 18 Jahre alt und ich hab einige Probleme die ich euch gerne schildern würde. Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen oder einen Tipp geben. Oder vielleicht kann ich ja sogar jemanden anderen weiterhelfen mit meinem Beitrag. Ich fang einfach ganz von vorne an. ich besuchte bis zu meinem 16ten Lebensjahr ein Gymnasium auf den ich meine erste Freundin kennengelernt habe. Ich war immer ein sehr fröhlicher Mensch habe sehr gerne viel Sport gemacht (4 Mal die Woche und auch sehr erfolgreich) sehr viel mit Freunden unternommen , war nie wirklich krank und hatte eigenltich auch nie wirklich Probleme mit der Psyche.Im Grunde war ich ein rundum glücklicher Junge. Als ich dann mit 16 das Gymnasium verließ, um eine schulische Ausbildung zu absolvieren ,fingen die Probleme an. Zuerst begangen meine Essgewohnheiten sich zu verändern. Mir war es schon zuvor (begann circa mit 15 Jahren, den Grund weiß ich leider nicht) sehr unangenehm bei anderen Leuten zu essen, aber dann fing es langsam an wirklich einen unangenheme Sitation für mich zu werden.Ich versuche so gut wie es ging das Essen bei/mit anderen zu vermeiden nur in der Umgebung von meiner Familie und meiner Freundin und Freunden hatte ich keine Probleme etwas zu essen. ... Die neue Schule gefiel mir jeden Tag weniger und dazu kam das meine Freundin mit welcher ich schon über 2 Jahre zusammen war mich vierließ und zuvor betrog. Das Knickte mich sehr ich war am boden zerstört und war den ganzen tag nur in depressivenstimmungen verfangen. Ich wurde agressiv wollte mit niemanden mehr reden und wollte nichts mehr essen. . Für mich war meine Freundin zugleich immer sowas wie ein Familienmitgield deshalb fiel es mir extrem schwer. Ich verließ den Sportverein (ein großer Fehler) da ich so antriebslos wurde und nichtmehr richtig glücklich war mit mir. Zudem kam das ich durch meine "mir ist alles egal einstellung" anfing zu kiffen erst unregelmäßig dann regelmäßig . Ich ließ meinen Frust der Freundin hinter mir und rauchte ihn einfach weg (schön wärs)mit den Jungs paar Joints. Die schule verkackte ich immer mehr, mein Konsum hielt ich aber immer unter krontrolle, aber meine Gedanken wurden immer kälter. ich verschloss mich meiner Familie und meinen Freunden, ich konnte nicht mehr so gut meine wahren Emotionen zeigen.Außerdem bekam ich Angst davor etwas falsch zu machen oder jemanden zu verletzen. Meine Gedanken wurden immer invensivier und ich war oft Depessiv und eigeschüchtert.Meine Lebensqualität war echt geschädigt und ich hatte nur noch wenig Freund an meinen Leben.Ich hatte zwar viele Freunde aber denen fiel es nie auf da ich mich immer perfekt nach außen umstellte...

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Immer wieder Zahnschmerzen-jede Woche zum Zahnarzt

Hallo,

ich habe immer wieder Zahnschmerzen, keine Löcher, sondern Entzündungen. Es sind meherer Zähne und wenn einer Ruhe gibt, fängt ein anderer an, entweder direkt daneben oder ganz woanders. Selbst wenn die Zähne behandelt wurden sind, mit Wurzelbahndlung, tun alle Zähne nach spätestens 2-3 Tagen wieder weh und ich rede von einem Dauerschmerz. Selbst 600er Tabletten helfen nicht. Daher bin ich jede Woche, machnmal sogar meherer Tage in einer Woche beim Zahnarzt. Es fing vor ein paar Jahren an mit einer Entzündung die so stark war, das ich die Schmerzen nach der Behandlung kaum ertragen konnte. Seid dem entzünden sich immer wieder neue Zähne. Teilweise sind Zähne Wochenlang offen, weil wir nicht mehr hinerherkommen, weil es immer wieder neue Zähne sind und die die wir behandeln, immer wieder weh tun. Selbst wenn ein Zahn nur ein paar Tage offen sind, bringt es nix. Es tut einfach nur weh, also es ist kein pochen da. Der Schmerz zieht dann durch die ganze Gesichtshälfte. Ich hatte alle 4 Weisheitszähne, bis vor kurzem. Seid dem einer raus ist, tun die Zähne auf der Seite nicht mehr weh, dass kann aber auch zufall sein. Ich bin ein sehr empfindlicher Mensch und das weis mein Zahnarzt auch. Wir wissennicht, warum immer wieder neuen Entzündungen kommen. Ich gehe ungern zu anderen Zahnärztin , da ich Angst vorm Zahnarzt habe.

Fakt ist aber, dass es nicht besser wird und ich auch nicht mehr kann, ich habe nie ein Wochenende frei ohne Schmerzen und damit zu arbeiten ist auch sehr nervig und ich habe schlechte Laune.

Das einzige was mir einfällt, wäre mal einen anderen zahnarzt auszuprobieren, lasse aber ungern jeden an meine Zähne ran.

Hat jemand dieses Problem oder kennt ihr jemanden , mit dem gleichen Problem ?

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Panikattaken oder was ist los mit mir?

Hallo alle miteinander :)

seit dem 22.12.18 hab ich eine Odyssee hinter mir. An jenem Tag hatte ich so eine Atemnot, dass wir ins KKH gefahren sind. Blutabnahme, EKG und Thoraxröntgen....EKG war wohl leicht auffällig und inner Lunge n Fleck. Blutbild war aber OB.Diesen Röntgenbefund sollte ich am 28.12.18 bekommen. Na dann mal Frohe Weihnachten. Dann hab ich son Inhalat bekommen. Am Heiligen Abend war ich volltrunken, weil ich diese innere Unruhe nicht mehr ertragen konnte. Am 28.12. bekamm ich per Tel. den Befund vom Röntgen.... alles OK. War Luft keinerlei Dinge in der Lunge zu finden (Gott sei Dank). Im neuen Jahr war ich dann bei meiner Hausärztin und teilte ihr mit das ich einen Druck im linken Arm habe, immer wieder mal ist die linke Hand kühler als die rechte. Der Druck ist bis heute da. Letzten Sonntag hab ich das alles nicht mehr ausgehalten und bin erneut ins KKH. Die haben mich garnicht rangenommen. Also, bin ich am Montag zum Kardiologen. Der hat mich gründlich untersucht, aber auch da iss bis auf den hohen Blutdruck nichts aussergeöhliches (auch Gott sei Dank). Da der Blutdruck so hoch ist und dieses Herzstolpern/ klopfen nicht weggeht habe ich noch ne Pille mehr zum einnehmen. Und der Puls iss immer erhöht.

Dieser Druck im linken Arm (machmal wie Muskelkater) und das schwammige Gefühl im Kopf und Schwindel und Übelkeit machen mich echt Kirre. So langsam glaube ich, dass ich völlig alle bin und meine Körperlichen Akkus mega leer sind. Ich könnte nur schlafen, lege ich mich aber hin, bin ich nach 4-5 stunden wieder wach und kann nich mehr einschlafen. Bin ich vielleicht kurz vorm durchdrehen....könnte es sein das es die Wechseljahre sind? Ich weiss es echt nicht... oder eher ich weiss nich mehr weiter....Kann mir jemand helfen? ich weiss auch das hier niemand einen Arzt ersetzen kann. Liebe grüsse von mir und danke im vorraus

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