Was kann diesen Symptomen zugrunde liegen?

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Dazu muss auch gesagt werden, die SU kam sehr, sehr plötzlich. Wenige Wochen zuvor war ihr TSH noch bei 1,9. Also vollkommen in Ordnung.

Muskelzucken, Muskelschmerzen, Schleim im Hals..Ich weiß keinen Rat mehr!

Hallo ihr lieben,

seit einem Jahr laufe ich mit verschiedenen Symptomen rum, wobei mir kein Arzt bisher helfen konnte. Ich bin 24 Jahre alt, 168 cm groß und übergewichtig. Ich leide unter Muskelzuckungen, Muskelschmerzen ( überall am Körper) und habe seit einem Jahr ebenfalls dauerhaften Schleim im Hals. Neurologisch wurde ALS und MS ausgeschlossen. Ebenso wurde festgestellt, dass meine Nervenbahnen in Ordnung sind. Sämtliche Untersuchungen wurden gemacht. Von anderen Ärzten habe ich MRT von Kopf, HWS und LWS- ebenfalls alle ohne Befund. Das einzigste was heraus kam war: Laktose, Fructose und Histaminintoleranz. Nun sagte mein Orthopäde, dass es meist eine Allergie ist wenn alle 3 Toleranzen auf einmal auftreten. Ich weiß nicht mehr weiter, hat jemand das selbe oder ne Idee an wen ich mich noch wenden kann. Gemacht bisher: MRT (ohne Befund) Magen/ Darmspiegelung ( ohne Befund ) Rheumalabor sowie Vorstellung beim Rheumatologen ( Ohne Befund ) Orthopädisch, Chirurgisch ohne Befund Bronchoskopie ( Bronchitis, wurde mit Kortison und Antibiotikum behandelt) Der Schleim ist immer geblieben und beim Lungenfacharzt war ich auch schon. Ebenfalls Ohne Befund!

Ich weiß nicht mehr weiter und sehe mich sehr oft schon fast sterbend..( so doof es klingen mag).. Atemnot kommt wegen dem Schleim auch hinzu, dafür habe ich Kortison Spray. Gegen Histamin bekomme ich Antihismatiker .

Ich würde mich über Antwort freuen!

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Jede Menge Symptome und langsam am verzweifeln?

Hallo ihr Lieben, ich versuche es hier mal, erstmal zu mir, bin weiblich 32, Mama von einem 4 jährigen Kind und verheiratet. Übergewichtig ca 100 Kilo bei 175 cm seit März ca 40 Kilo gewollt angenommen. Ich weiß so langsam einfach nicht mehr, ob es alles körperlich ist oder wirklich psychisch bedingt, vielleicht weiß hier jemand Rat oder hat ähnliches. Alles begann vor ca 10 Jahren , von jetzt auf gleich extrasystolen, mehrmaliger Besuch beim kardiologen alles harmlos. Zwei Jahre später ständig Kopfweh, Resultat zu hoher Blutdruck und seitdem bisoprolol, zur Zeit 5 mg 1-0-1. Wieder ca zwei Jahre später, plötzlich auf dem weg zur Arbeit plötzlich Schwindel, komisches sehen, Ohren brummen, kribbeln, herzrasen, atemnot , beklemmungen usw. Es folgten Blutentnahme, pneumologe, Kardiologie, hno alles ohne Befund. Diese Beschwerden waren täglich da, war da 6 Wochen krank geschrieben. Dann waren sie weg und immer mal wieder da, mal schlimmer, mal nicht so schlimm. Dann schwanger geworden, in der Zeit ging es eigentlich bis auf, herzrasen immer mal wieder und schmerzen zwischen den schulterblättern. Dann nach der Entbindung ging alles wieder von vorn los, wochenlang extrem, dann ging es mal wieder. Zusätzlich kamen noch taubheitsgefühle dazu, mal Rechte Körperhälfte mal linke, mal nur gesicht mal die halbe zunge dann wieder die andere Seite. Außerdem plötzlich Hitze im Gesicht und knallrot, dann wieder weg. Atemnot , beklemmungen, kribbeln, Gefühl als hätte man eine blasenentzundung , plötzlicher harndrang. Nacken und Rückenschmerzen, mal tut der Fuß mal das Knie weg. Osteopaht und chiropraktiker wurden auch dazu gezogen. Zwischenzeitlich beim neurologen gewesen, Tests waren vor 4 Jahren ohne Befund. In der Schwangerschaft in beiden Händen CTS bekommen, beide operiert. Seit ca 2 Jahren nehme ich jodid 150 wegen leichter schilddrüsenunterfunktion. Im März diesen Jahres wurde mir die gallenblase entfernt. Seitdem ständig Übelkeit, beklemmungen, schmerzen rechter rippenbogen, blähungen usw Naja und die anderen Dinge, wie Taube zunge, Taube arme und beine , komisches sehen und der ganze Rest, druck im brustkorb, das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können, komisches druck hinter einem Auge.Meine sehkraft hat sich innerhalb zwei Jahren auf beiden Augen um -2 dioptrien verschlechtert, in den letzten Monaten extremen haarausfall. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, gestern wurde auf eigenen Wunsch, Blut abgenommen, b Vitamine und d Vitamine. Ich hoffe man ist durch gestiegen und es gibt Leute unter euch , denen es genau so erging und eine Lösung gefunden haben.

Freue mich auf Antworten.

LG

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Schmerzen über Schmerzen: kann meiner Mama bitte jemand helfen?

Hallo liebe Leute

Wir hoffen irgendjemand kann uns hier helfen, seien es eigene Erfahrungen, Tipps, epfohlene Ärzte oder diverse Ansprechpartner...es handelt sich hier um eine Jahre lange Odyssee meiner Mutter (52) ich fang gleich mal an : vor ca 10 Jahren fing alles mit einer extremen Migräne ,Taubheit in der linken Gesichtshälfte sowie beidseitig bei Armen und Beinen, begleitet von extremen ziehen und kribbeln. vor ca. 3 Jahren kam dann der Körperliche und Psychische Zusammenbruch,bedingt durch die Schmerzen und dem ständigen abgewimmel und abgeschobe der Ärzte. darauf hin befand sie sich 6 Wochen in Psychischer Behandlung. Sie wurde zum Orthopäden überwiesen der sie mit Spritzen in den Nacken, Rücken und Wirbelsäule behandelte (es brachte nichts). nächste Überweisung zu Neurochirurgen brachte den ersten richtigen Befund : Wirbelgleiten der Lenden, totale Abnutzung der Halswirbel 3-8 und Bandscheiben. Uns wurde das blaue vom Himmel versprochen , mit einer OP könne mann alles wieder richten und die schmerzen wären weg, natürlich klammert man sich an solchen Aussagen also erfolgte die erste OP im Juni 2014 Halswirbel 3 Stück künstliche Prothesen wurden eingesetzt. Zweite OP folgte im November 2014,Lendenwirbel Versteifung un künstliche Bandscheiben.es stellte sich vorerst eine 50%ige Verbesserung ein, jedoch hielt diese nicht lange an. Schmerzen im linken Arm, gefühlte Herzschmerzen, Atemnot ( wird als Stacheldraht um der Brust empfunden) wurden dann ab Februar mit 2015 mit Kortison behandelt, die Ärzte meinten es komme noch von den OP´s. Weiter gings zur Schmerztherapie, dort wurde Arthrose im Brustwirbel festgestellt (und aus das Kortison wurde hier abgesetzt). wir suchten einen weiteren Arzt (raum München) der auf solches spezialisiert sein sollte und wurden auch menschlich sehr enttäuscht. seine überaus Fachliche Diagnose;" es wundert mich dass sie schmerzen haben,nehmen sich weiterhin alles an Medikamente und gehen sie zu Psychologen, auf wiedersehen!".... meine Mutter wurde nicht körperlich untersucht,kein sonderliches Gespräch geführt und letzt endlich weinend sitzen gelassen da er weg musste...ohne Worte... das ist der momentane stand der Dinge, wir sind für jede Hilfe dankbar und würden und auf eine Antwort freuen

Daten zu meiner Mutter und dem Verlauf

Medikamente die sie täglich nimmt:

Oxycodon 10mg 2x

Gabapentin reva 300mg 3x

Ibuprovin 400 mg nach bedarf sie braucht aber tägl. 2

Mammographie ohne Befund

MRT von 2014 bis 2015 8x

Tesa Brustgurt mit Stromimpuls

Wiedereingliederung in Arbeit 3x abgebrochen

wir sagen schonmal danke und würden uns auf eine antwort freuen

liebe grüße Mama und ich

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Suche dringend Behandler MRSE Blutkultur auch auf privater Basis

Nun kurz zum Werdegang: Ich hatte im Oktober letzten Jahres eine Herzkatheteruntersuchung, dabei ging schon alles schief und ich mußte reanimiert werden. Danach dachte ich jeden Tag ich sterbe, mein Körper spielte verrückt, ich war eisekalt, hatte nur noch Untertemperatur, mein Herz spielte verrückt. Blutdruck rauf und runter, Atemnot, alles, was man sich denken kann. Alle 2 Tage irgendwo beim Arzt oder Notaufnahme, nirgends etwas gefunden. Dann mußte ich feststellen, daß mir bei der Herzkatheteruntersuchung ein nickelhaltiger Verschluß in der Leiste belassen wurde. Ich bin stark nickelallergisch. Nachdem ich die Ärzte zur Rede gestellt hatte, wurde mir im November der Verschluß operativ rausgeholt. Die OP-Wunde heilte und heilte nicht zu. Ich hatte Schmerzen und höllische Stiche, die in mein ganzes Bein stachen. Lt. Ärzten alles in Ordnung. Zwischendurch eiterte die Wunde und ich wurde 2mal mit Antibiotika behandelt, die Wunde ging aber nicht zu. Mein Hausarzt machte dann einen Abstrich und dabei kam MRSE heraus und es wurden auch die Antibiotika die noch wirken angegeben. Dieses sind nur ein paar und richtige Hammerantibiotika, welche eigentlich nur intravenös gegeben werden sollten. Ich bekam an 2 Tagen 1mal intravenös und ca. 3 Tage oral (kann aber lt. Beipackzettel so nicht wirken) Vancomycin. Da ging die Wunde endlich zu. Mir ging es etwas besser, der Knoten in der Leiste wurde kleiner, ging aber auch nicht weg.Kurzdrauf ging es mir permanent wieder schlechter. Nun habe ich einen ganz dicken Knoten in der Leiste, der schmerzt und brennt, Mir geht es richtig richtig schlecht. Mein ganzer Körper ist irgendwie aufgeschwollen und ich werde jeden Tag dicker. Meine Beine sind nicht wiederzuerkennen. Die Oberschenkel total teigig, geschwollen und irgendwie taub, Waden wie aufgeblasen. Mein innerer Körper brennt wie verrückt, vom Unterbauch bis zum Herzen. Ich habe richtig Angst und brauche dringend Hilfe. Mein Hausarzt hat mich schon 3mal notfallmäßig eingewiesen und jedesmal wurde ich wieder nach Hause geschickt. CT wurde im November gemacht, wobei nichts besonderes war und die Gefässe frei waren. Ende Januar wieder ein CT gemacht. nun habe ich Flüssigkeit in der Leiste, deutliche Verkalkungen an der Aorta, im Beckenbereich (wAR VORHER AUCH NICHT), 16 mm Lymphknoten entlang der Bauchspeicheldrüse, Leberzysten, etc. Permanent Untertemperatur, Atemnot, Schwindel, Druck in der Brust, kein Puls mehr am rechten Fuß, alles kalt und geschwollen. Ich merke richtig, wie sich immer etwas aus meiner Leiste löst und im Blutkreislauf verteilt. Das brennt richtig. Der Knoten ist auch in der Grösse variabel, wahrscheinlich so, wie er sich leert. Auch der Einstich vom Herzkatheter verheilt nicht und schmerzt. Ich brauche dringend Hilfe. Ich habe einen per Abstrich aus der noch offen gewesenen OP-Wunde nachgewiesenen Staphyloccocus epidermidis MRSE und keiner hilft mir. Suche dringend Behandler, Diagnostiker etc. (besonders bezüglich Blutkultur (wurde schon im No

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Schmerzen in Darm, Brustkorb, Rücken.. Hausarzt findet keine Diagnose...

Hallo liebe Community, seit nun ca. 2 Monaten klagen mich Schmerzen die von den Ärzten nicht erklärbar sind.

Zunächst etwas zu meiner Person: Ich bin 20 Jahre alt, männlich, ca. 185 cm groß, wiege ca. 87 kg. Raucher, in geringen maßen und war leider nie ein wirklicher Sportler. Seit September letzten Jahres hat meine Beweglichkeit außerdem etwas abgenommen da ich einen Hüftpfannenbruch hatte der konservativ behandelt wurde (Keine OP).

Nun zu meinen Beschwerden: Begonnen hatte es mit einem Schmerz auf der höhe zwischen Leiste und Unterbauch (Darm). Nach einiger Zeit beklagten mich weitere Schmerzen die aus dem Gesäß kamen und etwas höher am Beginn des Rückens (linke Seite) spürbar sind. Die Tage vergingen und ich hatte das Gefühl, das sich Tag für Tag etwas verändert. Ich hatte schon einige Besuche bei meinem Hausarzt, der mich erstmal für nicht voll genommen hat und dann bei einem Ultraschall gesagt hatte, ich hätte Pilze am Darm und eine vergrößerte Milz (was in einem späteren Krankenhaus Aufenthalt widerlegt wurde). Darauf hin verschrieb er mir 2 Antibotika, die aber nichts gebracht hatten. Die Schmerzen hielten weiter an und ich habe das Gefühl als ob die Schmerzen wandern würden, da ich auch eine "Beule" verspüre die wandert (Nichts sichtbar). Ich habe plötzlich "Kugeln" am Darm und Rücken gespürt, die bis heute auch noch da sind. Wenn ich auf die Kugeln drücke, schmerzt es und sie verschieben sich auch ein Stück weit (Rücken). Die "Kugeln", die etwas kleiner sind, befinden sich am Darm und lassen sich eig. nicht verschieben.
Mit der Zeit wurden die Schmerzen mehr und mehr, breiteten sich aus bis auf die rechte Bauchseite Brustkorb und linkes Bein (Im Bein jedoch selten und nicht immer). Der Schmerz im Darm war und ist aber der Hauptschmerz. Eine weitere Untersuchung mit einem Ultraschall, stellte fest, das nichts mit den Nieren oder Galle etc. ist. Urin Probe, sowie Blutentnahme stellten außer einem recht dicken Blut nichts fest. Nach weiteren Tagen kam es bis zu einem Punkt an dem ich extreme Schmerzen im Darm hatte und ins Krankenhaus musste. Im Krankenhaus wurde eine Magen- und Darmspiegelung durchgeführt sowie ein Ultraschall, die bis auf einen Reflux I. Grades nichts festgestellt haben. Einen Tag nach der Spiegelung wurde ich einfach wieder entlassen ohne das irgendein Befund gefunden wurde. Nun ist der Krankenhaus Aufenthalt ca. 2 Wochen her. Vor einigen Tagen hatte ich das Gefühl das der Schmerz sowie eine "Beule" wieder gewandert ist und zwar in Richtung Brustkorb (Schmerz ist immer noch da), nach 2 Tagen fühlte ich einen Schmerz sowie eine Beule in der rechten Brust, nach einem weiteren Tag fühlt ich eine "Beule" in den oberen Rippen ca. 2-3 cm vom Hals entfernt (schräg links) seit gestern habe ich die Beule zwischen der linken Brust und der linken Schulter gefühlt wo der Schmerz auch etwas in Richtung Rücken runter zieht. Ich bin absolut Ratlos und ich habe mittlerweile extreme Angst um mein Leben.

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Speiseröhrenentzündung

Was für Symtome bestehen bei einer Kehlkopf bzw. Speiseröhrenentzündung. Kann man trotzdem noch reden? Wie wird behandelt mit welchen Medikamenten?

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