Was kann die Ursache für wiederkehrende Magenschleimhautentzündung sein??was kann man dagegen??

2 Antworten

Ich könnte mir vorstellen, dass deine Entzündung mit dem Eisenmangel zusammenhängt und du solltest diesen Mangel ausgleichen. Lass dir vom Arzt was gegen diesen Mangel verordnen und nimm es regelmäßig ein. Außerdem würde ich dir raten, früh nach dem Aufstehen ein Glas heißes Wasser zu trinken und vor dem Frühstück einen kleinen Löffel oder einen Schluck Öl zu dir zu nehmen. Du kannst jedes Öl nehmen, was dir schmeckt. Anfangs ist das etwas gewöhnungsbedürftig, aber das vergeht.

Ich nehme seit einer Woche Eisentabletten. Wie nehme ich sie am besten ein, und woran merke ich, dass sie wirken?

Ich nehme seit ca. 1 Woche Eisentabletten, weil bei mir ein Eisenmangel festgestellt wurde.

Jetzt ist mein Stuhl fast schwarz geworden und auch fester. Aber wirkt es denn dann überhaupt? Muss ich was dazu essen, damit es besser aufgenommen werden kann?

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Kann der Körper Eisen durch Eisentabletten aufnehmen?

Bei mir wurde ein leichter Eisenmangel festgestellt. Deshalb nehme ich jetzt Eisenpräparate plus Vitamin C. Ich habe sie in der Drogrie gekauft und nehme jeden Tag eine Tablette. Wie merke ich, dass sich mein Eisen Wert wieder reguliert hat? Kann der Körper den Eisen von solchen Präparaten gut aufnehmen?

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Magenschleimhautentzündung über Ferien wochenlang symptomfrei?

Meine Tochter, hat seit Monaten immer wiederkehrend Bauchschmerzen und Übelkeit. Blut-, Stuhl- und Bauchuntersuchung bei der Kinderärztin haben kein Ergebnis erbracht. Versuchsweise wurde eine Weile wegen Verdacht auf Magenschleimhautentzündung Omeprazol verabreicht, es war eine Weile besser (ca. 10 Tage), aber noch unter dem Medikament kamen die Beschwerden zurück. Nun meinte die Kinderärztin, sie solle stationär eine Magenspiegelung zur Abklärung machen. Interessanterweise hat sie diese Beschwerden aber nur in der Schulzeit, nicht am Wochenende, nicht in den Ferien. Auch in den Sommerferien hatten wir 6 Wochen weitestgehend beschwerdefrei, außer gelegentlicher Übelkeit, aber bei weitem nicht in dem Ausmaß wie vorher. Ist es da überhaupt noch möglich, dass sie eine Magenschleimhautentzündung, evtl. Helicobacter pylori hat, oder sollte ich eher von einer psychischen Ursache ausgehen? Kann sie so lange beschwerdefrei sein bei dieser Erkrankung? Der Klinikaufenthalt steht jetzt zu Beginn der Schulzeit an (was ich ungünstig finde), und ich überlege, ihn abzusagen und lieber auf der psychischen Seite und mit der Schule zu gucken. Was meint ihr?

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Bei niedrigem Ferritinwert Blut spenden?

Bei mir wurde vor ein paar Tagen ein Eisenmangel festgestellt, mit einem zwar nur leicht erniedrigten Hämoglobinwert (~12), jedoch sehr tiefen Ferritin (6). Ich gehe eigentlich ein- bis zweimal im Jahr Blut spenden, hatte da bisher auch immer einen normalen Hämoglobinwert - auf das Ferritin achtet da ja niemand. Ich wollte eigentlich nächste Woche wieder zur Blutspende gehen, aber das sollte ich jetzt wohl besser erst mal sein lassen, oder? Ich meine irgendwann einmal gelesen zu haben, dass Blutspenden bei Eisenmangel sogar gut sein soll, da es die Neubildung von Hämoglobin fördert, aber so ganz vorstellen kann ich mir das nicht. Würde mein Ferritinwert nicht noch weiter sinken? Sollte man wenn man zu Eisenmangel neigt ÜBERHAUPT Blut spenden, oder sollte ich das in den nächsten Jahren erst mal nicht mehr tun?

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Ist das tatsächlich Eisenmangel?

Hallo zusammen! In einer anderen Frage hatte ich schon von meinen aktuellen Blutwerten geschrieben. Im Verdacht stand ja immer eine Eisenmangelanämie.

Jetzt habe ich mich dazu mal informiert, bin aber jetzt verwirrt. Denn dort steht, dass bei einem Eisenmangel Hämoglobin, Erythrozyten, MCV, MCH, Retikulozyten, Ferritin und Eisen erniedrigt sind, Transferrin aber erhöht.

Zwar sind bei mir auch Hämoglobin, MCV und MCH sowie Ferritin (deutlich) vermindert, die Erythrozyten, die Retikulozyten und das Eisen sind aber allesamt normwertig. Auch das Transferrin ist in der Norm und nicht erhöht.

Kann der schlechte Hb-Wert usw. denn trotzdem durch einen Eisenmangel verursacht werden? Oder wäre bei diesen Werten eine andere Ursache möglich?

Denn es liegt z.B. auch nur ein Teil der typischen Symptome vor, einige kennzeichnende Symptome habe ich gar nicht.

Mein Arzt meinte, eine Behandlung z.B. mit Eisen und auch weiteres Forschen nach der Ursache sei zur Zeit nicht notwendig, obwohl es mir nicht wirklich gut geht (deswegen auch meine erste Frage vorhin).

Kann ich denn einfach so selber ein Eisenpräparat nehmen (obwohl ich es letztes Jahr nur sehr schlecht vertragen habe)? Oder wäre das nicht so gut wegen der uneinheitlichen Werte?

Sollte ich mich doch besser um weitere Untersuchungen bemühen? Oder was sollte ich jetzt tun?

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Können stark vergrößerte Lymphknoten (ca. 5 cm) im Bauch gutartig sein?

Meine Großmutter hat seit längerem über ihre Magenschmerzen geklagt, jedoch nie zum Arzt gegangen. Die Ursache für ihre Magenschmerzen war vermutlich die langjährige Einnahme von Ibuprofen (gegen Artroseschmerzen). Nach einer Herz OP ist sie in die REHA gekommen. Dort hat sie starke Übelkeit und Brechreiz gehabt. Bei einer Ultraschaluntersuchung wurden stark vergrößerte Lymphknoten festgestellt. Sie wurde in ein anderes Krankenhaus verlegt. Nach einer Magenspiegelung wurde bei ihr Gastritis festgestellt. Die Ursache für die Magenschmerzen und Übelkeit gefunden. Und jetzt komme ich zu meinem Problem: Die Lymphknoten sind sehr groß, ca. 4 Stück im unterem Bauchraum. Sie wurde Gynäkologisch untersucht. Kein Tumor gefunden. Die Lunge ist auch frei von Tumoren. Die Lymphknoten am Hals, Brust und Leiste sind nicht geschwollen. Muss es jetzt gleich Lymphknotenkrebs sein? Oder besteht noch Hoffnung, dass es doch kein Krebs ist?

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