Was kann die Ursache für Blut im Urin sein??

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Ich würde das Thema "Blut im Harn" auch nicht überbewerten. Manchmal ist da einfach nur eine Entzündung, die mit Antibiothika wieder weggeht

Blut im Stuhl, Heftige stinkende Blähungen, Heller Brei Stuhl, Todunglück

Hallo, Ich bin 18 Jahre jung und hatte gestern morgen einen sehr hellen, breiigen Stuhlgang, auf dem sich zu 100% ein wenig Blut befand. Ich rief sofort meinen Hausarzt an, der allerdings erst heute Zeit hatte. Dieses Erlebnis wiederholte sich heute morgen erneut und war somit keine einmalige Sache (auch mit dem Blut im Stuhl). Ich weiß nicht aber bei sowas bin ich der brutale Hypochonder: Ich war für eine gewisse Zeit im Unterricht mir sicher: Ich habe Darmekrebs, das kann garnicht anderst sein. Ich wartete praktisch nurnoch auf die Bestätigung meines Hausarztes. Während des ganzen Tages juckte es mich jedoch wie verrück an meinem Anusloch und es war feucht und wund. Dann ging ich nach der Schule zu meinem Hausarzt: Ich erklärte ihm alles und beantwortete die Fragen, die sich auf die Farbe der Blutes (hellrot) e.t.c bezogen. Er sagte mir ich soll mich ausziehen und hinlegen, dann schaute er mir in den Po und meinte, dass er vermutet, dass ich Hämoriden hätte. Er gab mir eine Überweisung zu einem Gastroenterologen, wo ich möglichst bald hingehen sollte. Morgen muss ich dann nochmal Blut abgeben um zu sehen wie viel Blut ich verloren hatte (Wird mein normaler Wert sein, es war nur eine leicht rötliche Schicht). Ich weiß echt nichtmehr weiter. Meine Mutter meint ich übertreibe total mit diesem Arzt Termin. Zu meinen starken Blähungen und den Bauchschmerzen hat der Arzt garnichts gesagt. Was soll ich machen? Kann mich irgendjemand vielleicht etwas aufklären wie wahrscheinlich es ist Darmkrebs zu haben?

Grüße

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Schallmuster: Wie sollte das Nierenbecken sonographisch aussehen?

Hallo,

ich versuch mich so kurz zu halten wie es geht. Meine Tochter ist 5. Sie hatte vor einem Jahr zum ersten Mal Markohämaturie (sichtbares Blut im Urin) und keinerlei Schmerzen. Ich habe es nur per Zufall entdeckt. Dann 4 Monate später erneut, diesmal aber in Form einer Blasenentzündung, und mit Schmerzen. Bisschen später hatte sie dann eine Mikrohämaturie (unsichtbares Blut im Urin). Es wurde eine MCU veranlasst. Diese war ohne Besonderheiten. Dann erfolgte eine Einweisung ins Krankenhaus mit Verdacht auf IGA Nephritis.

Der Urin währen unseres 2-tägigen Aufenthalts war dann aber unauffällig. Der Kinderarzt machte schon einen unauffälligen Ultraschall. Dann hat der Arzt im Krankenhaus auch einen gemacht. Soweit war alles ok, bis auf ein echoreiches Nierenbecken. Es war wohl nicht echonormal. Während des Schalls fragte er mich ob sie denn gerade eine Blasenentzündung hatte-das war aber nicht der Fall. Mehr sagte man mir nicht, ich soll nur regelmäßig testen ob wieder Blut im Urin erscheint. Eine IGA Nephritis könnte man nur per Biopsie diagnostizieren, und diese wird erst durchgeführt wenn meine Tochter a) Blut im Urin hat und b) beim Anlegen einer Urinkultur kein Erreger einer Blasenentzündung gefunden wird.

Der Kinderarzt untersucht weiter per Ultraschall und meinte es ist normal dass das Nierenbecken echoreich ist. Im Krankenhaus schien das aber etwas anders? Nun frage ich mich, welches Schallmuster ist denn für die Nieren in Ordnung? Weiß das jemand?

Während der Sono heute konnte ich wieder sehen, wie das Nierenbecken (der Teil in der Mitte der Niere) fast schon weiß auf dem Bildschirm erschienen. Was ja für "echoreich" spricht.

DIe im Krankenhaus hätten die weiteren Untersuchungen gemacht, wenn nicht unser Kinderarzt gesagt hätte das er es immer machen möchte. Ich hoffe nur das er sich in Punkto Nieren echt gut auskennt.

LG

Shamrock

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Freundin hatte Gehirnblutung und liegt im Koma - welche Folgen können auftreten?

Hallo zusammen!

Heute habe ich erfahren, dass eine gute Freundin von mir seit drei Tagen im Koma liegt. Sie ist um die 45 Jahre alt und dürfte wohl die Treppe runtergefallen sein. Nun liegt sie mit einer Hirnblutung im Krankenhaus. Man hat sie ins künstliche Koma versetzt, als man sie nach einem Tag aus dem Koma holen wollte, begann sie um sich zu schlagen als sie wach wurde.. daher versetzte man sie erneut ins Koma. Soweit ich weiß, ist das Blut nicht direkt ins Gehirn gekommen sondern nur zwischen Schädeldecke und Gehirn. Heute wurde sie operiert, man hat das Blut abgesaugt und die Ärzte sagen, dass die OP gut verlaufen sei.

Nun wollen sie sie langsam wieder aus dem Koma holen. Wie sind die Chancen bei so etwas? Welche Folgen kann es haben, bzw. wird sie überhaupt wieder "normal" sein?

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Hilfe immer wiederkehrende Blasentzündung. Warum hilft mir denn keiner :(?

Hallo ich brauche dringend Rat. Ich bin am verzweifeln :( Ich stell mich mal eben vor. Ich weiblich 22 Jahre alt ,leide ständig an Blasenentzündungen.Nun zu meiner Geschichte. Mit 8 Jahren hatte ich das erste Mal eine Blasenentzündung. Seitdem habe ich diese immer mal wieder gehabt . Mit 14 wurde es so häufig und schlimm , dass kein Antibiotikum mehr half und diese Blasenentzündungen in die Nieren wanderte und ich eine Nierenbeckentzündung hatte , die stationär im Krankenhaus behandelt musste. Seitdem habe ich in einem Jahr mindestens 3 Blasenentzündungen die mit Antibiotika behandelt werden müssen. Mal aber auch bis zu 6x im Jahr. Stand schon des öfteren wieder kurz vor einem Klinikaufenthalt , dadurch das verschiedenen Antibiotika Präparate nicht wirkten. Aber hatte dann doch im letzten Moment immer das Glück , dass dies wieder in den Griff bekommen wurde. Es kam sogar schon vor , dass ich mich vor schmerzen gekrümmt habe, aber keine Bakterien im Urin zu finden waren. Letzte Woche Dienstag ging es mir sehr schlecht , ich dachte ich brüte eine banale Grippe aus. Habe Fieber bekommen , meine Lymphknoten am Kopf waren angeschwollen. Aber außer ein schlechtes grippeartiges Unwohlsein und die Schwellung der Lymphknoten hatte ich keine weitere Symptome. Suchte den Hausarzt auf , dort wurde Urin untersucht und ein großes Blutbild gemacht. Beides unauffällig. Deshalb legte ich mich Zuhause beruhigt ins Bett und schlief. Denn ich leide unter einer wirklich ausgeprägten Müdigkeit und Schweißattaken momentan. Als ich jedoch nach 4 Stunden aufwachte um auf Toiletten zu gehen , verspürte ich ein fürchterliches Brennen und hatte sichtbar Blut im Urin. Die schmerzen waren unerträglich. Da es auf einem Mittwoch abend war , suchte ich das Krankenhaus auf. Dort bekam ich ein Antibiotikum , da nach einer Urinprobe eine Blasenentzündungen festgestellt wurde. War dann auch den Rest der Woche krank geschrieben. Allerdings fühlte ich mich immer schlechter. Am Montag suchte ich erneut den Hausarzt auf , der stelltr eine Verschlechterung des Urins fest. Und ich bekam ein anderes Antibiotikum. Wurde dann auch zum Urologen überwiesen. Ein Tag nach der letztens schlechten Urinprobe hatte ich dort den Termin. Fühle mich immer schwacher . Habe totale Kreislaufbeschwerden und morgens total dicke Augen. Bin mega blass und habe totale Augenringe. Ich erklärte dem Urologen meine meine Situation. Daraufhin sagte er , dass kein Blut mehr im Urin nachweisbar wäre , sondern nur noch Bakterien , nach dem Ultraschall das auch unauffällig war , meinte er , es wäre eine normale Blasenentzündungen. Ich muss dad zweite Antibiotikum zu ende nehmen und danm sieht die Welt schon wieder anders aus. Eine Blasenspiegelung haben wir ja erst vor einem Jahr gemacht und dort war ja auch alles unauffällig. Ich bräuchte einfach nur ordentlich Bettruhe und mein Körper muss sich erholen. Fühle mich völlig unverstanden :(

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