Was kann der Auslöser für häufige Kontraktionen im Arm sein?

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Pupillotonie nach Laserop der Netzhaut

Hey Leute,

ich wollte mal fragen ob sich hier jemand mit einer Pupillotonie auskennt. Ich wurde vor vier Monaten an dem linken Auge an der Netzhaut gelasert und leide seitdem an der zu weit gestellten und starren Pupille. Zu dem Augenarzt, der das gemacht hat gehe ich nun nicht mehr hin. Ich war bereits bei zwei anderen Augenärzten. Beide Ärzte konnten unabhängig von einander nicht verstehen, warum das gelasert wurde und warum nur links, da ich rechts den gleichen Befund auf der Netzhaut habe. Ich habe weder Löcher noch Risse sondern nur Netzhautschwächen. Früher hat man die wohl sofort gelasert, aber heute geht man eher davon aus, dass einfach beobachten ausreicht. Mein jetziger Augenarzt ist auch der Meinung einmal im Jahr kontrollieren lassen reicht aus. Die sind bei mir nicht schlimm die Stellen und das Lasern war laut ihm auch völlig unnötig. Leider habe ich seitdem wie gesagt eine Pupillotonie und leide an Sehproblemen. Ich sehe häufig so Blendflecken, wie als ob ich in eine Lampe geschaut habe. Von Lichtquellen werde ich logischer Weise auch stärker geblendet. An einem sonnigen Tag geht ohne Sonnenbrille draußen kaum noch etwas. Nachts habe ich, wenn sich die Augen entspannen oft Lichtblitze. Manchmal nicht schlimm manchmal sehe ich für ein oder zwei Sekunden komplett weiß und bin dann hellwach danach. Ich habe das alles schon von zwei anderen Augenärzten rauf und runter durchchecken lassen. Mit dem Auge ist alles ok. Keine Netzhautablösung, kein Loch etc. auch keine Entzündung. Nur die Pupille, die einfach nicht mehr arbeiten will. Aber auch an der wurde keine Schädigung festgestellt. Es war echt ein Kampf meinem jetzigen Augenarzt weiß zu machen, dass die Pupillotonie unmittelbar nach der Laserung aufgetreten ist. Er meinte anfangs, dass das vorher schon gewesen sein muss. Ich reagiere jedoch auf kleine Sehveränderungen sehr empfindlich und hätte das 100%ig gemerkt. Zum Glück hat der sich aber wirklich dem Problem angenommen und dann in einem Lehrbuch gelesen, dass so etwas nach einer Laserop sein kann. Mein Augenarzt sagt, dass das nun nicht mehr weg geht :( Hat jemand vielleicht Erfahrungen hier damit und weiß ob das wieder geht oder ob ich mit der Sicht nun leben muss? Ich habe auch schon überlegt den ersten Arzt zu verklagen, da die OP ja unnötig war und ich nun Probleme habe, wo vorher gar keine waren. Das war da nur eine Routineuntersuchung wo die Schwächen entdeckt wurden. Aber da es ja nicht einmal behandlungsbedürftig ist, denke ich dass Verklagen da wohl auch nichts bringt. :( ich wünsche mir nur, dass es irgendwann wieder weg geht :(

lg anschl

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Weiß nicht weiter - Herzbeschwerden oder nicht?

Guten Abend! Ich habe nun nach zahlreichen Arztbesuchen selbst mal ein bisschen Gegooglet und bin auf diese Seite gestoßen. Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen.

Es geht um folgendes: Seit einigen Monaten habe ich die verschiedensten Symptome und die verschiedensten Krankheitsbilder. Bisher war jede Untersuchung ohne Ergebnis. Angefangen hat es mit einer Phase in der ich ständig plötzliche Hungerattacken bekam. Aus dem nichts wurde mir schlecht vor Hunger. Oft in Verbindung mit Nervosität und Kreislaufproblemen / Schwächegefühl.

EKG und Blutzucker wurden untersucht, alles ok. Bekam pflanzliche Tropfen wegen Verdacht auf gereizten Magen. Ob es half oder nicht weiß ich nicht, mal war es ne Zeit weg, mal kam es wieder, dann war es lange weg.

Kurz darauf folgten aber neue Symptome. Häufige Schwindelgefühle. Auch hier gab es Untersuchungen sowohl HNO-Ärztlich als auch neurologisch. Da ich zu der Zeit häufig Extrasystolen beim Fahrradfahren bemerkte und mir das ANgst machte kam ich zum Kardiologen. Belastungs-EKG + Ultraschall = Unauffällig. Das ist nun gut 1,5 Monate her.

Die Symptome sind aber nicht besser geworden. Ich habe seit dem sehr oft das Gefühl mein Herz schlägt unregelmäßig. Habe sehr oft Schmerzen in der Brust und im linken Arm. Immer nur punktuell und nicht stark, aber es macht mir wahnsinnige Angst. Ergebnis des Langzeit-EKGs stehen noch aus.

Gestern Nacht wachte ich auf mit totalem Herzrasen, kalter Schweiß, totale Panik. Wurde von Nachbarn ins Krankenhaus gebracht. Blutbild war ok, hing ca. 4 Stunden am Monitor, hier war angeblich auch alles ok. Was mir auffiel ist, dass ich obwohl ich den Tag über viel getrunken hatte trotzdem einen total trockenen Mund, aufgeplatzte Lippen und trockenen Hals hatte. Davon habe ich zwar nichts erwähnt - ist mir in dem AUgenblick nicht aufgefallen - aber bekam trotzdem ohne wirkliche Begründung eine Flüssigkeitsinfusion. Wurde wieder entlassen mit dem Hinweis ein Langzeit-EKG wäre sinnvoll, da stehen Ergebnisse ja noch aus.

Ich weiß einfach nicht weiter. Mal habe ich garkeine Beschwerden, mal habe ich das Gefühl einen unregelmäßigen Heruschlag zu haben und dann totale Panik und es wird schlimmer. Schmerzen in der Brust und im Arm machen mich auch wahnsinnig. Auch wenn ich glaube, dass diese eher von den Muskeln oder Knochen kommen.

Hat jemand eine Idee was das sein kann? Ich habe solche Angst. Ich war nie jemand der sich solche Sachen zu Herzen nimmt, aber in letzter Zeit macht es mich fertig. Ich denke 24h am Tag an nichts anderes mehr als mein Herz und habe solche Angst vor Rythmusstörungen oder Infarkt oder so. Langsam halte ich das echt nicht mehr aus und weiß auch nicht mehr was ich noch machen soll.

Würde mich freuen wenn jemand mir helfen könnte.

Dankeschön !!!!

Kurz noch zu mir: 25 Jahre, normalgewichtig / schlank, keine Vorerkrankungen.

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Wie lange bis bei Tetanus der Tod eintritt - und darf man sich juristisch gesehen vorzeitig "töten" lassen?

Jooo,

ich (18, männlich) habe mich genau vor einer Woche geschnitten. Nicht arg, aber doch schon. Meine Tetanus-Impfung müsste ich nächsten Monat(!) auffrischen. Aber die Wunde kam vom (sehr, sehr seltenen) Ritzen, und davon weiß niemand was. Deshalb habe ich mich nicht zum Arzt getraut.

Jetzt bin ich erkältet. Gestern war mein Kopp bissel schwummrig, dachte, das könnte am Schlafmangel liegen, aber habe heute ausgeschlafen. Geht minimal besser, aber ist noch da. Sporadische Sehstörungen gibt's auch. Aber nur wenn ich mein Auge etwas länger schließe und dann öffne, dann wird's kurzzeitig verschwommen. Das hatte ich allerdings auch davor schon manchmal. Dann habe ich eine muskelkartige Verspannung unter der linken Achsel etwas nach hinten versetzt., die spürbar wird, wenn ich sie belaste (wie ein Muskelkater halt). Könnte daran liegen, dass ich gestern einen schweren Tisch eine Treppe hochtragen musste, but you know ...

Ist es jetzt nicht schon zu spät? Kann eine etwaige Behandlung denn überhaupt noch Erfolg haben? Ich habe nämlich gewaltige Angst. Weniger vor dem Tod, sondern mehr über den Weg dahin; und noch mehr über eine derartig intensive Behandlung. Ich habe meinen Tod vor ein paar Jahren schon einmal in Kauf genommen, als ich dachte, ich hätte Krebs. Aber dieses Mal ist es was mit konkreten Symptomen.

Ich will nicht leiden, ehe ich sterbe. Sterben fände ich prinzipiell auch nicht so cool, habe eigentlich sehr viele Pläne und wollte endlich was gegen meine Depressionen machen, aber ein kleines bisschen erleichternd ist der Gedanke schon. Nur habe ich Sorgen, dass das auf religiöser Ebene als Suizid gewertet wird und mir das im Nachleben schaden könnte. Ist einem da das "vorzeitige Sterben" medizinisch verwehrt? Suizid per se? Ich meine, man stirbt doch sowieso. Und dann muss meine Familie nicht Tag für Tag an irgendein Krankenbett kommen. Ich weiß nicht, ob die das verkraftet, meinen Tod, deshalb habe ich mich auch nie umgebracht (von den Nachlebenskonsequenzen abgesehen), aber wenn ich ohnehin sterbe, dann kann ich das ja wohl auch auf eine weniger grausame Methode machen. Abhängig von anderen Menschen ... da habe ich Todesangst. Meine Sozialphobie ist noch nicht ganz "abgeklungen".

Ich würde das natürlich erst ernsthaft in Erwägung ziehen, wenn ich die Diagnose vor mir habe. Es sei denn, dann stehe ich unter durchgehender Überwachung? Dann würde ich Verzerrungen im Gesicht abwarten.

Es sei denn natürlich, die Überlebenchancen sind auch nach über einer Woche vor der Diagnose und Behandlung noch da. Sonst könnte ich meine Familie ja ggf unnötig zerstören, und mein Nachleben auch. Aber eine Diagnose ist halt schwierig, ehe sich diese Muskelsch.. in Bewegung setzt, wie ich gelesen habe, da das Toxin im Blut häufig auch nicht nachweisbar ist und meine Symptome durchaus andere gute Gründe haben können. Aber ich bin relativ sicher, dass ich es habe. Die Sicherheit geht weit über meine Hypochondrie hinaus.

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Schon wieder Muskelzucken ...

Also ich habs ja jetzt schon länger. Mittlerweile ist es auch schon viel weniger geworden, denn in der schule merke ich das nur noch ganz wenig. Außerdem soll ich mir keine sorgen machen, so lang die nicht permanent sind. So jetzt bin ich aber gestern von der couch aufgestanden und hab mich an den esstisch gesetzt. Dann hat an meinem unterarm wieder kurz und schnell ein kleiner bündel gezuckt. Diesmal auch stärker. War dann nach 30s auch schon wieder vorbei aber ich hab mich da halt trotzdem reingesteigert. Naja dann bin ich halt nach dem essen in mein zinmer und es hat eig dauernd gezuckt an dieser kleinen stelle. Dann bin ich hoch gegangen und habe eine magnesiumtablette genommen. Es war danach nur noch selten, kurz und viel schwächer da und ich konnte ruhig einschlafen. Naja jetzt bin ich eben aufgewacht und dann hat es nach dem ich aufgewacht bin wieder angefangen... dann bin ich halt wieder hoch um was zu trinken oder was zu suchen, dass mich ablenkt. Als ich wieder in mein zimmer kam, wars wieder weg o.O also lag das gestern nicht an der tablette sondern an dieser kurzen Strecke die ich gelaufen bin. Jetzt momentan zuckt es wieder 0. Aber vielleicht kann man davon etwas ableiten, was mir fehlt. An bewegungsmangel kann es nicht liegen, denn ich fahre in der woche mind. 4 tage skateboard mit 10km strecken. Vor dem pc sitze ich allerdings auch sehr viel aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es daher kommt. Ich weiss, alle sagen psyche aber seit dem ich da nicht mehr so dran denke ist es besser geworden. Hätte ich bei einer schlimmen erkrankung eigentlich schon was gemerkt? :/

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Muskelzucken am Schulterblatt! *verzweifelt*

H I L F E !! Ich habe seitdem ich heute aufgewacht bin ein Muskelzucken unter dem linken Schulterblatt(hatte auch am augenlid aber das ist weg). Ich kann mich schon noch normal bewegen also ich schleuder jetzt nicht mit meinem Arm unkontrolliert durch die Gegend. Es ist so wie ein unregelmäßiger Puls unterm Schulterblatt. Ich hatte das schon öfters an Beinen usw. Aber das hielt nur paar Sekunden . Dieses hier hab ich schon seit heute 9:00uhr bis jetzt 19:15. So lange hielt das noch nie! Das zucken ist zwar von Stunde zu Stunde immer leichter und seltener geworden aber es beunruhigt mich dennoch. Mittlerweile ist es nur noch sehr leicht und nur Ca. Alle 5 Minuten. Ich habe so angst! Was könnte das sein? Kann ich davon schwerwiegende Folgen bekommen oder gar schlimmeres?bitte hilft mir ich bin kurz vor einem Panikausbruch ich hab so angst. Ist das eine chronische Krankheit oder so?HILFE BITTE!!!!

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