Was kann das sein? Normal?

2 Antworten

Ergänzend kann man vielleicht noch dazu sagen dass ich außerdem in dem Zeitfenster auch wieder häufiger seltsame Würgereize habe als ob ich mich übergeben müsste.

Beim Atmen ist gelegentlich ein Gefühl im Brustkorb als ob da etwas "überknatschen" würde. Was ja eigentlich überhaupt nicht sein kann...

was bedeutet "überknatschen" ?

Stress kann sich sehr auf Schuppenflechte auswirken, auf die Haut im Allgemeinen.

Auch Rückenschmerzen können vom Stress kommen. Wahrscheinlich hast du Verspannungen. Versuche den Stress zu reduzieren.

Ansonsten sprich mal mit deinem Arzt, ob er sich diese Symptome erklären kann.

Angst vor Herzerkrankung und Blinddarmentzündung / Erkr. allgemein

Hallo, ich melde mich (mal wieder) zu Wort. Ja, ich weiß, ich poste relativ häufig Fragen, bevor jetzt Sprüche wie "Hypochonder" oder sonstiges kommen, lasst diese bitte.

Zu meiner Frage, ich habe seit heute starke Schmerzen in der linken Schulter, bzw. ungefähr genau dort, wo dass Herz sitzt. Hinzu kommen Magenprobleme (re. Seitenstechen und Oberbauchschmerzen links und rechts). Seit gestern finde ich, bin ich relativ blass, mein Blutdruck ist relativ (für meine Verhältnisse) niedrig, immer um die 110/70 (habe einen leichten Hypertonus und nehme dagegen eine halbe Ramipril). Ich war schon häufiger beim Hausarzt und habe diese Beschwerden (die vom Rücken u.a.) beschrieben, daraufhin wurden in dem letzten Jahr 3 EKG geschrieben, welche alle soweit befundlos waren. Blut abgenommen wurde mir vor knapp einer Woche, dort waren die Werte, die abgenommen wurden gut, außer auf dass Cholesterin, dass ist aber bekannt. Zu meinen Magenproblemen / Flankenschmerzen wurde im November und ich glaube auch im Dezember jeweils eine / zwei Sonographien vom Bauch gemacht, dort war ebenfalls alles ok (zwei Ärzte, zwei Meinungen - vergr. Leber, allenfalls anfangene Fettleber - wurde vom anderen Arzt soweit nicht bestätigt, auch da - Blutwerte ok). Nun habe ich wie beschrieben Angst, dass ich vielleicht einen Herzinfarkt haben könnte, obwohl es mir dann sicherlich noch schlechter gehen würde, viel schlechter. Wegen den rechtsseitigen Bauchschmerzen / Seitenstichen habe ich mir schon über eine Blinddarmentzündung Gedanken gemacht, diese Selbsttests (springen, Bein anziehen, etc.) gingen alle problemlos. Fieber habe ich auch keines, fühle mich trotz keinem Stress aber abgeschlagen. Erkrankungen mit dem Herzen und mit den anderen Organen wurden wie gesagt letztes Jahr durch Sono und EKG ausgeschlossen, nun ist natürlich wiederrum Zeit vergangen und es könnte sich natürlich was gebildet haben. Was meint ihr, ist meine Angst begründet? Sind ja zwei Probleme der Zeit, die ich jetzt beschrieben habe. Jemand der sich damit jetzt auskennt, sei es Herz oder Bauch, der kann sich bitte mit einer vernünftigen Antwort melden. Zu meiner Person noch, ich bin männlich, 19J alt, bin leider etwas übergewichtig, welches ich allerdings in den Griff bekommen möchte.

Lieben Gruß

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20 Jahre alt: Bluthochdruck durch HWS?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt, männlich, sportlich und leide seit ein paar Jahren schon unter Bluthochdruck (Tagesmittel liegt bei ca. 145 - 80). Von kardiologischer, urologischer und endokrinologischer Seite wurde nach einer Ursache gesucht, aber nichts gefunden. Zurzeit nehme ich noch keine Medikamente dagegen ein. Mehr oder weniger zufällig entdeckte ein Physiotherapeut, dass einer meiner oberen Halswirbel schief stand und korrigierte dies. In den zwei Wochen nach dieser Korrektur fühlte ich mich blendend! Ich merkte von meinem hohen Blutdruck nichts mehr (versäumte es aber auch, mal nachzumessen)! Nach den zwei Wochen kam das eigentlich einzig spürbare Symptom, das ständige Pochen und Pulsieren im Körper, insbesondere im Kopf, zurück. Habe mal gegooglet und erfahren, dass hoher Blutdruck mit der HWS zusammenhängen kann und es würde auch gut passen, da ich als Kind (mit etwa 13 Jahren) mal nen mehr oder weniger schweren Fahrradunfall hatte (3 Tage im Krankenhaus), bei dem ich auf den Kopf gestürzt bin und der Bluthochdruck eben kurz darauf zufällig festgestellt wurde. Auf jeden Fall: ich trete gerade mein Studium in einer fremden Stadt an und die letzten Tage war alles sehr stressig und gefühlt platzt mir jeden Moment der Schädel. Der Stress setzt mir ziemlich zu! Und das, obwohl ich schon glaubte, die Ursache für den BHD gefunden zu haben, nämlich den schiefen Halswirbel! So oder so werde ich jetzt mit meinem Kardiologen Kontakt aufnehmen, um mir iwas wie Beta-Blocker oder so verschreiben zu lassen, auch wenn ichs beschissen finde, mit 20 Jahren schon mit Tabletten anfangen zu müssen. Ist es möglich, dass der BHD dennoch von der HWS kam bzw. kommt, obwohl diese derzeit völlig gesund ist (vom Orthopäden bestätigt)? Ist es möglich, dass der Blutdruck erst nach längerer Zeit wieder abklingt? Warum aber waren dann die zwei Wochen nach der Korrektur von so gutem Befinden? Und kommt man von diesen ganzen Blutdrucksenkern eigentlich problemlos wieder runter?

Vielen Dank und lG

Stromberg1912

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Besteht bei vertikaleren Extrasystolen die Hoffnung wieder auf Besserung(?

Vor 15 Jahren hatte ich in Hochphasenauf dem LZ-EKG 75 VES. Nachdem der Kardiologe Sie nicht als behandlungsbedürftig eingestuft hat und ich diesem Arzt wirklich vertraute, mich die E jedoch trotzdem belastet haben, begab ich mich in eine Psychotherapie und die ES wurden tatsächlich besser. Zwischendurch erfolgten zwar mal kleinere Rückfälle in Form von Sinustachykardien, doch die Uniklinik Aachen, Kardiologie Mülheim und niedergelassene Kardiologen haben die Unbedenklichkeit bestätigt. Ich hatte Tage, Wochen, Monate und sogar Jahre keine ES. Bis vor drei Wochen ging es mir gut. Genau heute vor drei Wochen fingen die Extrasystolen an und wurden von Tag zu Tag schlimmer. Ich steigerte mich da rein und fuhr zuerst in das eine, am nächsten Tag ins andere Krankenhaus und auf beiden Ruhe-EKG's war nichts zu sehen. Die dachten schon, ich bilde mir das ein. Blutwerte waren gut. Elektrolyte (Kalium 4,5), Schilddrüse, Herzwerte (Ausschluss von Infarkt TOP), Zucker OK, Cholesterin 191 Es ließ jedoch nicht nach, ich schlief immer weniger, habe kaum noch gegessen und begann leider die ES sogar zu zählen. Lenkte ich mich durch Spazierengehen oder andere Dinge ab, wurde es kurzzeitig besser. Es folgte ein Langzeit-EKG und eine Langzeitblutdruckmessung bei meinem Internisten. Beides an einem Tag und ich hatte den ganzen Tag Anspannung pur, schwitzige Hände, etc.! Leider kam bei der Untersuchung raus, dass ich 1284 VES auf den Tag verteilt hatte:-(. Max. HF: 119 Minimal: 52; Mittel: 70. Eine Tachykardie 119 um 05:54 h nach dem Aufstehen, laut Internist monotope Extrasystolen. Zum Vergleich beim letzten LZ-EKG (2013) waren es keine einzige VES, lediglich 3 SVES. Mithin war meine subjektive Wahrnehmung also nicht eingebildet. Blutdruck war im Schnitt zwischen 118/87. Der untere Wert immer leicht erhöht. Zu meiner Person: M, 37 Jahre alt, 196 cm, ca. 86-87 Kilo (habe zuletzt ca. 3 Kilo abgenommen), Nichtraucher, kein Alkohol oder sonstige Drogen, kein Sport, familiär vorbelastet (Blutdruck), nehme Nebivolol 5 mg, hatte in den letzten Wochen und Monaten vermehrt Stress und Druck, eher sensibler und ängstlicher Patient, zur Zeit Magenprobleme (Säure)...

Frage: In der Hoffnung auf Beruhigung, muss ich mir Sorgen machen? Besteht die Möglichkeit, dass es wieder besser wird? Zur Zeit habe ich die Hoffnung teilweise aufgegeben.:-( Danke im Voraus!!!

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Wieder Schmerzen nach Blinddarm-OP?

Guten Abend ich (m/23) habe vor etwa einem halben Jahr den Blinddarm entfernt bekommen, weil ich rechtsseitige Schmerzen im unteren Bauch hatte, der sich bei Druck von außen verstärkt sowie nach ansträngenden körperlichen Tätigkeiten. Zudem war ich müde unkonzentriert, meine Nase war jeden Morgen verstopft und ich musste Niesen wie bei einer Allergie. Außerdem musste ich ziemlich häufig auf Toilette zum urinieren (nachts 3 - 5 mal). Die Symptome bestanden mindestens ein dreiviertel Jahr und kamen schleichend. In der Zeit war war ich anfällig für Infekte unter anderem Gürtelrose. Die Blutwerte waren unauffällig (kein CRP, keine erhöhten Leukozyten) und die meisten Test waren negativ Kein Kontralateraler Loslassschmerz, kein Psoas Dehnungsschmerz, kein Sitkowski-Zeichen. Im Sono hat der Arzt gesehen dass der Blinddarm verdickt ist, also wurde er laparoskopisch entfernt. Und alle Symptome die ich oben genannt habe waren verschwunden. Die Nähte heilten gut. In der Histologie stand Kolbenförmig aufgetriebenes Appendix und Periappendixpräparat chronisch granulierende, fibrotisieren, ulcerierend hämmoragisch. Nach einem Monat kamen die Symptome langsam wieder und ich fühle mich unwohl, allerdings hatte ich seit da an keine Nasennebenhölenentzündung mehr. Natürlich habe ich mich wieder im Krankenhaus vorgestellt und es wurden weitere diagnostische Untersuchungen durchgeführt, MRT ohne Befund, H2 Atemtest auf Lactose, Fructose, Sorbit und Heliobacta negativ. Bei der Darmspiegelung hat man zwar eine Rötung im Bereich der Ileoceocalklappe und des Coecums gesehen, allerdings sind die Ärzte darauf nicht weiter eingegangne da die Histologie mit geringen chronischen Entzündungen wohl normal sei. In einer Stuhlprobe wurden lediglich vereinzelte Hefepilze gefunden.

Ich habe quasi seit 5 Jahren probleme mit meiner Gesundheit ständig etwas anderes. Anfangs waren die Mandeln entzündet, dann immer mal wieder die Nasennebenhölen und habe deswegen ein halbes Jahr vor der OP Medikamente zum Aufbau der Darmflora genommen weil Bifidobacterium sp., H_2 O_2-Lactobacillus, Faecalibacterium prausnitzii, Akkermansia muciniphila in der Stuhlprobe verringert warenm sowie E. coli Biovare, Enterococcus sp., sowie Candida sp. mit unklarer Phatogenität erhöht waren. In der gleich Probe waren das Sekretorisches IgA und das Laktoferrin erhöht. HIV, Hepatitis, EBV wurden ausgeschlossen. Elastase und Calprotectin sind unauffällig.

Natürlich fängt man sich nach so einer langen Zeit in der es einen nicht gut geht Gedanken um alles mögliche zu machen, jedoch würde ich psychische Ursachen sowie Stress weitgehend ausschließen. Die Aktuelle Theorie soll ein Reizdarmsymdrom mit geschroteter Haferkleie behandeln.

Was könnte die Ursache allen Übels sein oder was kann ich machen damit es mir wieder besser geht?

Vielen Dank im vorraus und freundliche Grüße

Rorik

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