Was kann dahinter stecken, wenn ältere Menschen aufeinmal ganz schnell abbauen?

4 Antworten

Bei meinen Großeltern war es ganz eindeutig, daß sie zuwenig Wasser tranken. Wenn meine Mutter mal längere Zeit da war und ihnen immer wieder ein Glas Wasser untergejubelt hat, waren sie abends ganz klar.

Trinken ist anscheinend ein richtiges Problem. Kenne das aus meinem Verwandten- und Bekanntenkreis auch, dass die Älteren nicht ans Trinken denken und man ihnen dann immer ein Glas Wasser hinstellt und sie bittet zu trinken. Ansonsten ist es glaube ich ganz natürlich, wenn man einen Abbau irgendwann feststellt, das ist das Alter. Hier ein ein netter Blogartikel darüber, dass im Alter die Wehwehchen kommen. Ich denk mir immer: Hauptsache gesund!

Liebe/r Kaeppelchen01,

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Hallo Tanja88,

die Ursache kann alles mögliche sein,auch ein Schlaganfall,vielleicht in leichter Form.Ist sie denn nach dieser Schwindelattacke genauer untersucht worden?Ich gebe dir recht,das es erschreckend ist,zu sehen wie ein Mensch so schnell abbauen kann und auf Hilfe angewiesen ist.Leicht ist es für einen Pflegebedürftigen dann auch nicht, diese Hilfe anzunehmen.Ich erlebe es gerade hautnah bei meinen Eltern.Wobei hier auch noch bei einem Elternteil eine demenzielle Erkrankung besteht.Alles in allem keine einfache Situation und das für beide Seiten. LG

Mögliche Thrombose: wie schnell abklären und welche Gefahr droht?

Servus,

Ich war heute ambulant im Krankenhaus einbestellt worden, ich hatte März zwei Herzkathetereingriffe (EPU / PVI) und heute wurde eine farbkod. Duplexsonografie der Arm und Bein Arterien gemacht weil eine Raumforderung im Bereich der Punktionsstelle nicht weggeht.

Zuerst war aufatmen angesagt denn die Arterien sahen gut aus, der Blutfuß ist gut. Alles in Ordnung. Dann entdeckte man doch noch was nicht so gutes, an der rechten Beinaterie liegt eine feine schmale Vene, und die wies kein Blutfluss auf. Während der Untersuchung wurde versuch zu komprimieren aber es zeigte sich dennoch kein Fluss.

Nun steht im Raum dass dort eine Thrombose vorliegen könnte weswegen die Vene kein Blutfluss aufweist. Allerdings konnte das anhand des Sono´s auch nicht bewiesen werden. Der Arzt im Krankenhaus empfahl mir bei einem Radiologen vorstellig zu werden zur Abklärung. Ich solle zum Hausarzt und mir ne Überweisung holen.

Ich bin dann zum Hausarzt gegangen, der meinte dann das wir da nicht warten und das heut Abend noch abklären lassen. Dann war er sich aber nicht mehr sicher ob das sofort abgeklärt werden muss. Wir entschieden uns dann Montag beim Radiologen anzurufen und nen Termin zu machen.

Soviel zu Vorgeschichte.

Nun die Fragen:

1.) Wie schnell sollte das ganze bei einem Thrombose Verdacht abgeklärt werden? Hat das Zeit oder ist sowas dringend? 2.) Wie Gefährlich ist die Situation wenn dort eine Thrombose vorliegt? Droht da ein Schlaganfall oder eine Lungenembolie wenn sich die Thrombose löst? 3.) Wie wird das ganze behoben falls es wirklich eine Thrombose ist?

Ich muss gestehen dass ich mir da derzeit Sorgen mache und Angst haben es könnte wandern und ein Schlaganfall / Lungenembolie auslösen. Normal bin ich nicht Ängstlich bei Gesundheitlichen Sachen :(

Betroffen ist Saphena magna rechts.

Geplant ist glaub ich beim Radiologen ne phlebographie zu machen(?)

Wäre über Antworten wie immer sehr dankbar

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KOPFSCHMERZEN!!! RATLOS HILFLOS & VERZWEIFELT

Hallo zusammen, es kann sein, dass die frage etwas länger wird also tut mir leid... also ich leide schon seit anfang des jahres immer wieder unter kopfschmerzen. am anfang war es so einmal pro wochen ungefähr und dann wurde es aber immer öfter und ich fing an mich zu übergeben. ich bin dann immer wieder zum arzt gegangen und er hat mir blut abgenommen (war aber unauffällig) und hat dann gesagt ich soll mich mehr bewegen und so. also hab ich angefangen tennis zu spielen was mir auch sehr viel spaß macht. aber es hat nichts geholfen und ich bin immer wieder zum arzt und er hat immer wieder gesagt ja das dauert... irgendwann konnte ich dann nichts mehr essen weil ich es immer wieder ausgebrochen habe und meine oma (sie war ärztin) hat mich dann in eine klinik eingewiesen. dort habe ich mehrere untersuchungen gehabt wie Mrt, eeg und all sowas. aber alles war ohne befund. ich war natürlich sehr erleichtert und wurde zu einer psychologin geschickt, weil sie spannungskopfschmerzen diagnostiziert haben. die psychologin hat dann gesagt ich soll entspannungstechniken erlernen. als ich wieder zu hause war habe ich mir gleich zwei cds mit solchen übungen gekauft. und habe sie von nun an mehrmals täglich angewendet. aber auch das hat nichts geholfen, und es kam schwindel dazu und sehstörungen. auch musste ich immer wieder erbrechen. irgendwann war das erbrochene dann blutig und meine mama hat mich dann nochmal ín eine andere klinik gebracht wo sie eine magenspiegelung gemacht haben, ich atte eine gastritis. aber das sei nur die folge auf das erbrechen sagte man mir außerdem stellte der hno arzt eine chronische mandelentzündung fest und sagte man soll die mandeln entfernen und meine mama hat einen termin für september bekommen. am ende stand folgende diagnose fest: migräne. also bin ich wieder heim., ich sollte mich immer noch mehr bewegen aber es hat NIX geholfen!! irgendwann wurde mir noch schwindliger, ich fiel einfach auf die knie nach vorne, hatte sprachstörungen und war manchmal gar nicht mehr ansprechbar außerdem wurden die kopfschmerzen im liegen wahnsinnig schlimm. also sind wir in die klinik nach heidelberg gefahren. und ich wurde stationär aufgenommen. die ärzte dort meinten ein mrt wäre nochmal dringend nötig weil ich habe eine feste zahnspange und damit würde mann im mrt nichts erkennen. also bekam ich die spange raus und ein neues mrt wurde gemacht. wieder ohne befund, zum glück. sie sagten, das alles käme vom stress und sei eine einfache migräne, ich soll mich einfach mehr bewegen. Aber es hilft alles nix erst wenn ich ziemlich viel novalgin oder so genommen habe konnte ich halbwegs schlafen. das kann doch nicht die lösung seiin!!! ich bin verzweifelt!! jetzt ist der text doch ziemlich lang geworden sorry leute würde mich über antworten aber echt freuen...

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Wie schaffe ich es wieder normal zu essen?

Hi Ich bin 14 Jahre alt, bin 1,58m groß und wiege 39-40kg. Ich bin im Moment so an der Grenze zur Anorexie. Ich hab ungefähr in so 1 1/2 Monaten 4-5kg abgenommen, also bei mir ging es ziemlich schnell. Und die Ursache waren meine Beine, weil ich meine Beine immer zu dick fand, dabei waren sie einfach nur muskulös schlank.

Es gab Tage, da habe ich vllt 150kcal gegessen, also sehr ungesund für meinen Körper. Meine Eltern ist dies sehr schnell aufgefallen, da mein Vater Arzt ist und meine Mutter selber mal magersüchtig war. Ich habe auch mit ihnen darüber geredet und alles. Auch mit einem Psychologen, der mich schon seit meiner Geburt kennt, da er ein Freund der Familie ist.

Er sagte, dass es gut wäre mal mit jmd zu reden, aber dass er jz nicht denkt, dass ich magersüchtig wäre. Mein Vater hat auch mit einer Leiterin einer Klinik einen Termin in einem Monat ausgemacht, wo ich hingehen werde, mit der ich reden werde und die dann meinen "Zustand" beurteilen wird, also ob ich in die Klinik müsste oder nicht.

Ich möchte nicht in die Klinik und habe große Angst davor, weil ich nicht wie meine Mum runter vom Gymnasium will und meine ganzen Freunde verlieren will und auch nicht aufhören will Tennis zu spielen. Im Moment sind wir im Skiurlaub. Ich weiß, dass das nicht unbedingt passend ist, weil ich dadurch ja eig mehr abnehme. Ich esse schon wieder 3mal am Tag und habe gemerkt, dass ich dadurch sogar noch abnehme.

Mein Problem ist, dass ich mir über alles Gedanken machen muss und einfach Angst habe zuzunehmen. Aber ich will auch nicht mehr Abnehmen, weil ich weiß, dass es reicht und ich daraus will. Das Problem ist, dass ich Angst vor dem Zunehmen habe und dass ich, wenn ich was gegessen habe immer regelrecht spüre(aber mir eig nur einbilde), dass sich das Fett an meinen Oberschenkeln absetzt.

Ich habe auch einfach einen großen Leidensdruck, weil ich sehe, wie meine Geschwister(bin ein Drilling) einfach alles essen können( Schokolade,Chips...) und ich es so gerne essen möchte, aber ich es einfach nicht kann. Dass ich in der schlimmsten Phase die Kalorienanzahl jedes Lebensmittels gegoogelt habe und so immer ungefähr weiß, wie viel Kalorien ich zu mir nehme. Und da wir jetzt auch beim Skifahren sind, will ich auch einfach die ganzen leckeren Sachen essen oder wenn wir beim Italiener essen gehen ein Eis oder Pizza. Aber ich kann es mir einfach nicht mehr gönnen.

Meine Familie sagt mir auch, dass ich total schrecklich aussehe, also total abgemagert und so. Und ich weiß es ja, aber wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich es nicht. Und mein Körper ist auch einfach nur noch kaputt...beim Skifahren ist mir total kalt an Füßen und Händen und sie frieren mir regelrecht ab( Durchblutungsstörungen). Und ich habe auch einfach nicht mehr so viel Kraft und ich muss mich immer vergleichen mit meiner Familie, wie viel die gegessen haben.

Aber ich weiß, dass ich so langsam kaputt gehe und ich will da raus. Ich will wieder normal essen können.

Habt ihr vllt Rat?

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mein schwiegervater ist leider z.zt. nicht in der lage alleine zu hause klarzukommen. er liegt noch im kh, die wollen ihn aber entlassen und wir wissen nicht wohin. leider ist das problem, dass er dialysepatient ist und alle kurzzeit- und auch "normalen" pflegeheime die dialyse nicht gewährleisten können. bisher haben wir die betreuung über einen ambulanten pflegedienst gesichert, was komischerweise von der krankenkasse übernommen wird. bisher konnte er allerdings auch mittels pflegebett und rollstuhl, selbstständig zur toilette und auch zur haustür um sein essen in empfang zu nehmen. das geht jetzt nicht mehr! deshalb ist jetzt als alternative idee eine betreuung durch eine pflegekraft aus osteuropa aufgekommen. wer hat erfahrungen von euch? ich würde das ganze gerne über eine deutsche organisation abwickeln, damit rechtlich alles einwandfrei ist. und bitte: erspart mir kommentare bzgl. nicht ausreichender qualifikation und arbeitsplatzgefährdung in deutschland!!!

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