Was ist von elektrischen Massagegeräten zu halten?

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Ich hatte viele Jahre fast täglich Kopfschmerzen durch Verspannung im Nacken- und Schulterbereich. Ich habe alles versucht, unter anderem auch solche Geräte, von denen Du sprichst. Alles Müll. Was mich von dieser Last befreit hat, ist folgendes: Mein Hausarzt hat mir zehn Behandlungen beim Physiotherapeuten indiziert. Suche Dir einen guten, denn es gibt viele Scharlatane auf diesem Gebiet. Bei mir war's eine Frau. Ich hatte Glück; sie war eine Kapazität in diesem Metier.Nach den Behandlungen empfahl sie mir, ein Spezialkopfkissen zu kaufen. Ich erwarb ein solches von dem Hersteller TEMPUR. Leider zahlt Dir dieses Kissen keine Krankenkasse, denn es ist sehr teuer (knapp 100 €). Heute, nach dem durchschlagenden Erfolg dieses Hartschaum-Kopfkissens, sage ich Dir, dass ich dreimal soviel bezahlen würde für dessen Erwerb; es ist genial. Meine Anschaffung ist etwa drei Jahre her, und ich habe nicht ein einziges Mal Kopfschmerzen gehabt in der Zwischenzeit. Ich hoffe, Dir geholfen zu haben. Gruß.

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Danke für den Tipp, ist es denn so einfach sich Termine bei der Krankengymnastik verschreiben zu lassen? Ich habe immer Bedenken, soll ich das so bei meinem Hausarzt "einfordern"? Ich glaube nämlich, das könnte wirklich weiter helfen.

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Ich besitze auch so ein "4Finger Gerät" und muss sagen dass es echt entspannen und schmerzlöend ist. Man sollte mehrere Behandlungen durchführen damit man besserung merkt, aber dann lohnt sich die Anschaffung eines solchen gerätes definitiv.

Ich bin selbst Masseurin und habe auch innerhalb meines Berufes mit Massagegeräten gearbeitet und bin der Meinung, das es nicht eine manuelle Massage ersetzen kann. Der Druck kann nicht individuell der Muskulatur und dem Schmerzempfinden des Patienten angepasst werden. Wenn Nervenreizungen bestehen, kann man es mit Geräten viel schlimmer machen. Die Feinfühligkeit und die richtige Technik der Massage kann nur durch erfahrene Therapeutenhände durchgeführt werden. Gott sei Dank, kann dies alles kein Gerät ersetzen, sonst wären wir alle arbeitslos.

Dauerkopfschmerzen

Hallo,

Ich habe schon seit Monaten ständig Kopfschmerzen. Sie befinden sich auf der linken Seite des Kopfes, entweder an der Stirn, um das linke Auge herum, an der linken Schläfe oder oben am Kopf, etwas weiter vorne als der Scheitel endet, auch eher links. Die Schmerzen sind bewegungsabhängig (verstärken sich beim Aufstehen, Niessen etc.) und treten meist erst am Mittag/Nachmittag auf, sind manchmal aber auch schon beim Aufwachen vorhanden. Ich habe die Schmerzen fast jeden Tag. Zwischnzeitlich war auch mal ein paar Tage lang nichts, neulich sogar mal zwei Wochen, aber dann sind sie immer wieder gekommen. Sie fühlen sich eher drückend und dumpf an, manchmal (selten) aber auch stechend. Außerdem habe ich des öfteren ein kurzes, starkes Stechen im Kopf (das anders als der Schmerz auch mal rechts auftritt), mir aber weniger Sorgen macht. Komischerweise zeigen Schmerztabletten manchmal eine Wirkung, manchmal hingegen nicht. Ich habe das Gefühl, dass sie wirken, wenn ich länger schmerzfrei war und dann wieder eine nehme (die ersten beiden Tage etwa). Wenn ich danach aber wieder eine Tablette nehme, wirken sie nicht mehr. Gestern habe ich z.b. ein Ibuprofen 400mg gegen Regelschmerzen genommen, die dann komplett verschwanden, wohingegen die weniger starken Kopfschmerzen blieben. Dass die Kopfschmerzen von zu vielen Schmzertabletten kommen schließe ich aber aus, da ich darauf achte im Monat maximal 10 mal 400mg Ibuprofen zu nehmen, was ja in Ordnung sein dürfte (laut Arzt). Ich war schon bei drei Allgemeinärzten, einem Neurologen (der nichts untersucht hat und mich nach der Anamnese wieder weggeschickt hat, da er mir nicht weiterhelfen konnte, obwohl "Kopfschmerzspezialist"), einem Augenarzt und einem HNO. Beim HNO wurde eine leichte (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung gefunden, die aber wohl nicht der Auslöser für die Schmerzen ist. Sonst wurde nichts gefunden. Von einem Arzt wurde vermutet es kommt vom Rücken/Nacken, wohingegen dies ein anderer wieder ausschloss, weil diese Beschwerden wohl einen anderen Schmerzcharacter hätten und nicht bewegungsabhängig wären. Ansonsten wäre vielleicht noch wichtig zu sagen, dass ich vor 2 Jahren einen MRT des Kopfes hatte, bei dem nichts auffällig war, dass bei mir daraufhin Migräne diagnostiziert wurde, dass ich Heuschnupfen, Katzenhaar- und Hausstaubmilbenallergie habe und 23 Jahre alt bin. Ich hoffe mir kann vielleicht irgendjemand helfen... die Schmerzen schränken mich schon ziemlich ein und ich möchte endlich wissen was dahintersteckt... Danke schon mal!

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ständige Kopfschmerzen

Hallo,

ich leide seit Monaten an ständigen Kopfschmerzen. Sie fangen meist Mittags/ Nachmittags an und bleiben den restlichen Tag. Sie sind eigentlich nicht sonderlich stark, aber schränken mich trotzdem sehr ein, da sie bewegungsabhängig sind (z.B. beim Aufstehen, Nießen,...), ich mich nur schlecht konzentrieren kann und ich nur noch wenig Motivation habe etwas zu unternehmen. Der Schmerz ist einerseits häufig an der linken Stirn bzw. um das Auge herum lokalisiert, andererseits aber auch oft etwa an der höchsten Stelle des Kopfes (etwas vor der Stelle an der der Scheitel endet) ebenfalls links. Ich würde den Schmerz eher als dumpf und drückend beschreiben. Gelegentlich habe ich außerdem ein Stechen im Kopf. Zwischenzeitlich gab es Phasen, in denen ich keine Schmerzen mehr hatte (neulich sogar zwei Wochen), dann ist es aber immer wieder losgegangen. Ich war natürlich auch schon bei diversen Ärzen, die mir leider auch nicht wirklich helfen konnten. So war ich bei drei verschiedenen Hausärzten, von denen mir einer diagostizierte, es käme vom Rücken/ Nacken, der andere dies hingegen ausschloss. Dann war ich beim Neurologen, der mir nur kurz sagte, dass es seiner Meinung nach nichts neurologisches ist, beim HNO, der zwar eine leichte Entzündung in der Nebenhöhle feststellte, die jetzt auch behandelt wird, diese aber ebenfalls als Ursache des Kopfwehs ausschloss. Zudem war ich noch beim Augenarzt, der auch nichts finden konnte. Jetzt bin ich langsam mit meinem Latein am Ende. Das komische ist auch, dass Schmerzmittel (Ibuprofen) manchmal helfen, manchmal aber nicht, was nichts mit der Schmerzintensität zu tun hat. Ich habe jetzt z.B. wieder seit sechs Tagen Schmerzen und habe an vier aufeinanderfolgenden Tagen je ein Ibu 400 mg genommen. An den ersten beiden Tagen hat es gewirkt, gestern und heute hingegen nicht mehr. Außerdem wäre vielleicht noch wichtig zu wissen, dass ich einige Allergien habe (Hausstaubmilben) und bei mir vor längerem Migräne diagnostizieret wurde, allerdins nicht im Zusammenhang mit meinen aktuellen Kopfschmerzen. Auch der Neurologe schloss Migräne als Ursache für meine aktuellen Schmerzen aus. Obwohl ich oft Schnerzen habe achte ich trotzdem sehr darauf die Schmerzmittel nicht zu überdosieren. Ich nehme höchstens 10 Tabletten (Ibu 400mg) im Monat, so dass auch dies nicht die Ursache für die Schmerzen sein kann. Ich wäre froh, wenn mir vielleicht irgendjemand weiterhelfen könnte. Danke schon mal!!

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