Was ist so besonders an Schwangerschafts-Yoga?

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Gymnastik ist natürlich auch gut, um unschönen Krampfadern uä. Malässen vorzubeugen, aber beim Yoga wird halt auch ein Schwerpunkt auf die Atmung gelegt, die besonders bei der Entbindung wichtig ist. Zudem wechseln sich Entspannung und Bewegung ab und die Schwangere lernt in ihren Körper hineinzuhorchen (sprich zu ihrem ungeborenen Kind). Du kannst ja hier nochmal genauer nachlesen: http://www.familie-kompakt.de/view/artikel/schwangerschaftsyoga.html

Schwangeren-Yoga soll die Kommunikation zwischen der Mutter und dem Kind stärken, und die Geburt erleichtern. Im Schwangeren-Yoga wird besonderer Wert gelegt auf Bewusstheit. Mutter und Kind können gemeinsam wunderbar Energie tanken. Ich kann es nur empfehlen!!

Hallo, normale SchwaGy ist auch sehr gut. Aber Yoga wirkt auch noch positiv auf die Psyche und ist daher ideal für Schwangere geeignet.

Schlafprobleme, Erschöpfung, geistige Abwesenheit

Hallo,

ich habe seit einiger Zeit schwere Konzentrationsprobleme. Diese äußern sich zu beliebigen Tageszeiten, besonders aber leider auf der Arbeit. Wenn man mit mir spricht höre ich zwar zu, aber ich kann am Ende des Gespräches nichts davon wiederholen, nicht mal annähernd. Liegt nicht unbedingt an den Personen, wenn ich abends TV gucke, Wetter zB., höre ich ganz genau zu und wenn dann die Abschlusswerbung kommt weiß ich schon nicht mehr was die gesagt haben und bin mit meinem Kopf ganz woanders. Woran kann das liegen? Was kann ich dagegen tun? Zumal mein Schlaf auch darunter leidet, so habe ich das Gefühl. Ich schlafe teils 8 bis 9 Stunden pro Nacht und bin anschließend genauso erschöpft, wenn nicht sogar noch schlimmer, als wenn ich nur 4 oder 5 Stunden geschlafen habe. Habe auch immer wieder schlimme Albträume von Autounfällen bei denen IMMER das Dach abgetrennt wird, und von Bränden verschiedenster Art. Bei den Autounfällen sehe ich entweder zu, oder ich bin der Fahrer, aber Beifahrer oder so bin ich in meinen Träumen nie. Die Brände involvieren keine Personen und/oder Häuser oder ähnliches. Hatte aber vor 3 Jahren mal einen Autounfall, da war ich Beifahrer, haben uns bei Regen überschlagen und sind auf dem Dach noch bisschen gerutscht, wir waren allerdings unversehrt, ich war da Beifahrer. Davon habe ich bis heute aber noch einen Black-Out.

Bitte um Hilfe!!! Danke.

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MS oder Borderline Symptome oder nur Hypochonder?

Hey ich habe seit ein paar Wochen ziemliche Angst davor MS haben zu können. (Mein Großvater war daran erkrankt) Ich hab in ein Monat auch ein Termin für ein MRT und hatte schon ein beim Neurologen (kannte da aber noch nicht die MS Symptome und konnte ihn daher nicht fragen). Vor ein halben Jahr war mir für 5 Tage ca. schwindlig besonders wenn ich auf meiner rechten Seite lag. Im Krankenhaus haben sie es dann auf den Kreislauf geschoben. (muss dazu sagen dass ich da noch Bulimi hatte bzw. mich öfter übergeben hatte). Nach ein paar Monaten hatte ich das selbe noch 2 mal. Zudem bin ich immer müde (ist aber schon immer so). Seit einiger Zeit habe ich ein komisches Gefühl im Kopf und beim Sehen. Manchmal seh ich etwas verschwommen und Flecken und ähnliches. Die Flecken etc aber erst nachdem ich mich über die Krankheit informiert habe also weiß ich nicht ob ich mir das nur einbilde. Manchmal hab ich auch das Gefühl als würde der schwindel wiederkommen aber da weiß ich auch nicht ob ich mir das nur einbilde. Mir wurde von mehreren schon gesagt (ärzte, diakonie) dass ich (nicht wegen den eben beschriebenen) borderline haben könnte. Können die Symtome auch dabei auftreten oder könnte es MS sein? Oder reagiere ich einfach über? Der Neurologe hat mir fragen gestellt wie ob ich Lichtblitze sehe usw. (was danach klingt als würde er glauben ich könnte ms haben) hat es dann aber mit Migräne erklärt und mich zu ein MRT überwiesen. Zudem hat er ein Ultraschall von mein Hals gemacht und gesagt alles wäre ok. Hätte er MS darauf schon gesehen?

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Seit Monaten habe ich Schwindel. Was kann das sein?

Hallo liebe Community,

dieser Beitrag ist mir sehr unangenehm – aber das Thema beschäftigt mich leider schon sehr lange und ich neige dummerweise auch zur Hypochondrie (ich würde mich aber trotzdem sehr freuen, wenn das Thema ernst genommen wird und ihr mir vielleicht ein paar gute Ratschläge oder Erfahrungen mit auf den Weg geben könnt).

Erstmal zu mir: Männlich 35 Jahre alt Berufstätig (Marketing Manager; ca. neun bis zehn Stunden pro Tag) Seit Dezember schlafe ich auch sehr schlecht (wache Nachts mehrmals auf)

Seit ca. zehn Wochen leide ich unter einem „Matschkopf“. Ich kann es nicht direkt beschreiben. Es ist kein Schwindel, eher eine Unsicherheit auf den Beinen. Manchmal kommt es mir auch so vor, als sehe ich durch eine Glasscheibe. Öfter greife ich auch mal daneben, wenn ich beispielsweise eine Tür öffnen will (das kommt aber ausgesprochen selten vor). Oft brennen mir auch die Augen bzw. es ist ein Druck auf den Augen. Kopfschmerzen habe ich nicht (also hin und wieder mal, aber weder lange, noch intensiv und auch nicht regelmäßig – wenn überhaupt vielleicht einmal alle zwei Wochen oder so). Sehfeldausfälle oder Taubheit habe ich nicht.

Diese Unsicherheit ist direkt nach dem Aufstehen noch nicht vorhanden und tritt meistens nach zehn, zwanzig Minuten auf. Im Liegen kommt es eher selten vor, meistens, wenn ich längere Zeit Playstation spiele oder etwas lese. Wenn es regnet oder düster ist, ist es schlimmer, wenn die Sonne scheint besser. Wenn ich Alkohol trinke, ist es in der Regel auch besser.

Ich war jetzt beim Hausarzt und es wurden diverse Sachen untersucht besprochen: - Blutbild: Ich habe schlechte Leberwerte (nicht die Gamma-Werte, sondern andere; leider weiß ich nicht genau welche). Die Werte sind jedenfalls über 300 und ich muss nächste Woche einen Ultra-Schall vornehmen lassen. Und an dieser Stelle sage ich auch offen: Ja, ich trinke ab und zu gerne (bin jetzt aber nicht dauerhaft im Vollrausch). - Vitamin D ist ebenfalls sehr niedrig (60). - Ich war auch beim HNO-Arzt und mit den Ohren ist alles in Ordnung.

An dieser Stelle möchte ich nochmal auf meine Hypochondrie zurückkommen: Natürlich macht man sich viele, viele Sorgen, wenn etwas nicht stimmt mit der „Schaltzentrale“. Daher ist die Angst besonders groß vor einem Tumor. Die Ärztin meinte, dass man so etwas natürlich nie ausschließen kann, sie es aber für so extrem unwahrscheinlich hält, dass sie mit den vorhanden Symptomen nichtmal ein CT rechtfertigen kann. Trotzdem bleibt eine immense (!) Angst bestehen.

Habt ihr eine Idee, was das sein könnte? Kann so etwas wirklich von der Leber kommen? Könnte es etwas nervliches sein?

Ich bin mittlerweile wirklich am Verzweifeln und freue mich über jeden Rat.

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