Was ist Rheuma?

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Bei Rheuma unterscheidet man degenerative und entzündliche rheumatische Erkrankungen. Die häufigste entzündliche Form ist die rheumatoide Arthritis. Das Immunsystem, die körpereigene Abwehr, greift fälschlicherweise die eigenen Gelenke und verschiedene Gewebe an und zerstört sie. Frauen sind von Rheuma häufiger betroffen als Männer. Die für eine rheumatoide Arthritis typischen Symptome sind:

nächtliche und morgendliche Gelenkschmerzen

Morgensteifigkeit der Gelenke von mehr als 15 Minuten

die Gelenke schwellen an, typischerweise in den Fingergrund- und den Fingermittelgelenken

allgemeines Krankheitsgefühl mit Müdigkeit und Erschöpfung

Obwohl auch gutartige Verläufe vorkommen, schreitet die rheumatoide Arthritis meist allmählich fort. Gelenkzerstörungen sind fast immer nach einigen Jahren im Röntgenbild zu sehen.

Eine Heilung der rheumatoiden Arthritis ist bislang nicht möglich. Ziele der Therapie sind daher, die Schmerzen und Entzündungen zu lindern, die Gelenkbeweglichkeit zu erhalten und Gelenkdeformierungen zu verhindern. Die wichtigste Maßnahme besteht in einer sinnvollen Bewegung. Eine Schonung oder eventuell sogar Ruhigstellung der betroffenen Gelenke zur Schmerzstillung hilft dagegen nur kurzfristig.

Auszug aus:

http://www.onmeda.de/krankheiten/rheumatoide_arthritis.html

Fremdkörper Gefühl im Hals - suche Betroffene und Rat!

Hallo zusammen,

vor einiger Zeit habe ich schon mal um Hilfe gesucht bezüglich Reflux und Laktoseintoleranz. Die Tipps hier haben mir sehr weiter geholfen. Daher hoffe ich, jetzt wieder so lieben Rat zu finden. Ich weiss nicht, ob es immer noch damit zusammen hängt oder bereits ein "neues" Problem ist. Seid Monaten quäle ich mich täglich mit einem "Kloss im Hals" bzw. "Fremdkörpergefühl". Sämtlicher Ärztemarathon war "ohne Befund". Was ja an sich positiv ist, aber ich hab langsam Sorge das ich mir das oft nur einbilde. Dabei bin ich absolut kein Mensch, der an Phobien leidet. Das einzige, was vermutet wurde, war rückfliessende Magensäure. Dadurch Reflux und wiederum der Kloss im Hals. Allerdings tritt dieses Problem gerne auch kurz nach dem Aufstehen auf. Da räuspere ich mich eine halbe Stunde wie blöde, bis ich das Gefühl habe der Hals ist frei. :-( Ich würde das so gerne abstellen und vermeiden, aber ich schaffe es nicht. Mittlerweile bin ich während dieser Anfälle total auf das Räuspern konzentriert und verzweifle dabei fast. Ich hab viel über das Globussyndrom gelesen oder darüber, dass die Psyche oft so etwas auslösen kann. Ich hab ein sehr hartes Jahr 2012 hinter mir, dass mir viel abverlangt hat. Ich hab keine Ahnung, inwie weit das zusamemn hängt. Aber mittlerweile geht es mir wieder gut, ich fühl mich wohl. Ich krieg aber diese Beschwerden nicht in den Griff. Ich suche jetzt Betroffene, die ähnliche Erfahrungen kennen bzw. gemacht haben und vielleicht für sich selbst Hilfe gefunden haben oder irgendetwas, dass geholfen hat Beschwerdefrei zu werden?!? Über den Austausch und jede Hilfe bin ich sehr dankbar! Bitte keine Hinweise darauf, dass ich zum Arzt sollte! Ich war bei zich Ärzten, ohne Ergebnis.

Liebe Grüsse Chrissy

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Kopfschmerzen, Schwindel (Shunt) Psychosomatisch?

Hallo Leute, ich habe mich hier angemeldet weil ich verzweifelt bin und hoffe, hier jemanden zu finden der mir eventuell weiter helfen kann. Zu mir: Ich bin 18 Jahre alt, weiblich und trage seit 3 Jahren einen Shunt in meinem Kopf der in meine Bauchhöhle führt. Dieser leitet die Nervenflüssigkeit ab. Er wurde mir im Alter von 15 Jahren aufgrund eines Hydrozephalus eingesetzt. Soweit hatte ich damit auch keine Probleme.

Nun zu meinem Problem. . Seit kurzem habe ich ständig das Gefühl, nicht anwesend zu sein. Wenn jemand mit mir spricht werden die Stimmen leiser und ich sehe nur noch wie sich der Mund bewegt. Mir wird schwindelig und ich habe das Gefühl, in Ohnmacht zu fallen. Kopfschmerzen sind eine ständige Begleiterscheinung. Meistens münden diese "Anfälle" dann in beginnenden Panikattacken. . Die ich gortseidank meistens durch kontrolliertes Atmen verhindern kann. Wegen der Panikattacken war ich vor kurzem für 2 1/2 Wochen in Behandlung in einer Psychiatrischen Klinik. Doch schnell merkte ich das ich dort nicht gut aufgehoben bin. Dort erfolgte auch ein MRT meines Kopfes, um die Ursache des Kopfschmerzes ausfindig zu machen. Das MRT war unauffällig. Nach dem MRT begannen die Beschwerden sich zu verschlimmern. Hatte den Verdacht, dass sich mein Shunt System im MRT verstellt haben könnte, doch diese Bedenken wurden mir von der Ärztin genommen, mein Shunt Modell sei im MRT nicht verstellbar. Trotz allem leide ich seit dem MRT an starken Kopfschmerzen, Hitzegefühl auf der linken Gesichts/Kopfseite (dort wo der Shunt sitzt), Benommenheitsgefühl, Schwindel, leichte Übelkeit. Als ich dies der Ärztin mitteilte sagte sie es gäbe keine Körperlichen Ursachen, ich solle eine Psychische Ursache in Betracht ziehen. Natürlich habe ich darüber nachgedacht denn ich hatte in meiner Kindheit und vorallem in letzter Zeit sehr viel Druck und Verantwortung (Krankheitsfall in der Familie ect.) . Aber das diese wirklich realen Symptome nur Psychosomatisch seien, kann ich mir schwer vorstellen. Ich bin dankbar für jede Antwort, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß und meine Lebensqualität sehr darunter leidet. LG

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