Was ist normales (normal und psychisch gesundes) Verhalten?

3 Antworten

Normal ist relativ. Was der eine normal findet, findet der andere total bescheuert. Ist es überhaupt gut, immer normal zu sein und dem Durchschnitt der Gesellschaft komplett zu entsprechen? Sind wir nicht alle Individuen, jeder für sich verschieden, was ist also normal? Wenn du dich nicht normal findest und es dich ernsthaft in deinem Alltag einschränkt und du etwas ändern möchtest, dann solltest du einen Profi aufsuchen. Also einen Therapeuten oder Psychologen. Ansonsten würde ich mir an deiner Stelle eher die Frage stellen, wie normal du sein möchtest?!?

also demnach bin ich schonmal nicht normal;) eine freundin sagt sowieso schon immer, dass wir attestiert bekloppt sind;) was ist schon normal? muß man normal sein, um eine lebensberechtigung zu haben? sind alle, die in behandlung sind, anormal???? und ist das dann schlimm? wichtig ist doch, dass du mit dir selbst im reinen bist! solltest du dir öfter solche gedanken machen, ist es evtl. hilfreich wirklich mal mit nem therapeuten drüber zu reden! auch das ist keine schande und du kommst bestimmt nicht gleich in die klinik! falls du allerdings im sozialen leben immer wieder probleme hast, würde ich auf jeden fall mal zum therapeuten! ich kann dir ein sehr gutes buch empfehlen: die 10 dümmsten fehler kluger leute! von arthur freeman und rose de wolf aus dem piper verlag! hat mein therapeut mir empfohlen! gibts als taschenbuch!

Hallo FrauKruemel, im allgemeinen wird "normal" so definiert, dass alles, was häufig vorkommt bzw. gemacht wird, normal ist. Da aber so ziemlich jeder Mensch irgendeine Macke hat, ist das sicher auch normal. Macken machen übrigens Menschen oft sehr liebenswert. Man kann also auch definieren, normal ist anders. Mit dem Gedanken lass ich dich jetzt mal allein, morgen ist Feiertag, da hast du vielleicht viel Zeit zum Nachdenken. Und nein, du musst nicht nicht zum Psychologen. Alles Gute und werde bloß nicht zu normal, sonst musst du vielleicht doch noch zum Psychologen. Lies mal das Buch von Manfred Lütz "Irre".

Sinnfrage: Alles gibt es schon, nichts neues kommt und ständige Angst(Depression)?

Moin Moin,

mein Name ist Luis Brandt, Ich bin 18 Jahre alt und Rollstuhlfahrer.

Am besten fange ich mal ganz von vorne an:

Dieses Jahr im Februar hatte ich eine große OP und musste ein Opiat(Targin) zur Schmerzlinderung einnehmen, welches ich durch ein Versehen kalt entzogen habe. Von einem auf den anderen Tag. Ab dem ersten Tag traten sofort die später beschriebenen Probleme auf. Aus dem Nichts. Einfach so.

Seit dem Entzug im Mai, geht es mir zunehmend schlechter.(rein Psychisch)

Ich versuche mal zu beschreiben, wie ich mich fühle:

Ich wache auf und habe normale Energie, ich habe Lust auf den Tag und freue mich. Jedoch hat sich mein gesamtes Gedankenkonstruckt(also, Die Einstellung, oder die Gedanken, wie Ich über das Leben und ALLES andere nachdenke) seit dem Entzug KOMPLETT verändert. Kurz: Ich habe folgende Grundgedanken, bei allem, was ich tue, denke oder erlebe:

"Was ist der Sinn?"

"Ist das nicht irgendwie schon einmal passiert?"

"Gibt es alles schon, oder wird es irgendwann eimal alles schon gegeben haben?"

"Ist jede Musik irgendwann geschrieben?"

"Ist jede Geschichte, oder jeder Text irgendwann erzählt, oder geschrieben?"

"Ich werde irgendwann Krank!"

"Es kommt nichts neues mehr, denn es ist/war alles schon da!"

"Die Zeit läuft zu schnell!"

Ich rechne ständig aus, wieviel Zeit mir, oder anderen noch bleibt(auch, wann ein angefangenes Ereignis/Projekt wieder enden konnte)

Es ist eine regelrechte Gedankenflut, die ich seit dem durchdenke und dort nicht mehr rauskomme. Alles, was ich tue, mache ich gerne, aber habe, wie gesagt immer diese Fragen und Gedanken im Hinterkopf, die mir die Laune vermiesen und ich mir die Frage stelle, "Warum mache ich überhaupt IRGENDWAS?"

WICHTIG!:

Ich habe keine Suizidgedanken.

Ich habe mich bereits beim Psychologen angemeldet.

ich bin ein fröhlicher Mensch.

So, wie ich jetzt denke, habe ich vor dem Entzug nicht im geringsten gedacht und gelebt.

Meine Fragen:

Wo kommt das alles her?

Ist das normal?(In meinem Alter)

Geht es jemanden ähnlich?

Kann das alles wieder komplett weggehen, so wie es angefangen hat?

Ich hoffe, mir kann jemand helfen.

Vielen Dank.

Luis Brandt

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Begutachtung beim MDK?

Hallo,

ich bin nun seit Januar krankgeschrieben, seit Anfang März im Krankengeld, wegen Depression, Angst- und Panikstörung. Nun habe ich ein Schreiben der KK bekommen, dass der MDK auf Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeitsfähig bin. Meine Ärztin hat mich trotzdem weiter krankgeschrieben und dies wie von der KK gewünscht medizinisch begründet.

Ich nehme an, dass die Entscheidung auch damit zusammenhing dass in der Akte das letzte Gutachten des Psychologen war welches eine deutliche Besserung bescheinigt. Das Gutachten ist 4 Monate alt, und danach gab es eine deutliche Verschlechterung sodass ich heute psychisch schlechter dran bin wie zu Beginn der Therapie. Ich kann nicht mal mehr alleine das Haus verlassen ohne absolute Panik mit durch Stress bedingten Herzrythmusstörungen, Luftnot etc.

Heute habe ich eine Einladung zum MDK erhalten. Der Arzt der mich dort untersuchen soll hat im Internet Bewertungen von 5,1 im Schnitt, es gab schon mehrere Beschwerden bei der Ärztekammer überi hn, und er scheint Patienten die noch ein stärker ausgeprägtes Krankheitsbild haben schnell wieder für arbeitsfähig zu erklären. Durchweg wird berichtet, dass er nicht einmal nach dem psychischen Befinden bzw. Problemen fragt sondern nur Fragen die der KK dienen, und Diagnosen wie "Sie können Tabletten nehmen und haben keine Schlafstörungen, dann können sie auch arbeiten".

Ich habe solche Angst vor diesem Termin. Sollte ich tatsächlich wieder für arbeitsfähig erklärt werden und wieder arbeiten MÜSSEN werde ich ab diesem Zeitpunkt arbeitslos sein, da ich weiß dass ich es nicht schaffen werde und mein Arbeitgeber ist hier nicht entgegenkommend. Definitiv werden auch nur die nächsten 5 Minuten zu später Krankmeldung, zu spätes kommen oder gehen in einer Kündigung enden.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Was habe ich für Möglichkeiten wenn ich tatsächlich für arbeitsfähig erklärt werde?

Ich habe alles gemacht was in meiner Macht steht - Reha wurde direkt zu Beginn der Therapie beantragt (im Dezember), diese findet aber erst nächstes Jahr statt - Wiedereingliederungsmaßnahmen sind 2x gescheitert da psychisch noch nicht möglich - Medikamentöse Einstellung war ohne Erfolg, fange ab nächster Woche ein neues Medikament an - Psychotherapie läuft - Eine Überweisung zum Psychiater ist da, Termin aber noch ausstehend

Mehr kann ich doch wirklich nicht machen.

Ich habe meine Ärztin beim letzten Termin schon nach einer Einweisung in eine Klinik gefragt, sollte bis zum nächsten Termin (morgen) keine Besserung da sein würde ich diese auch bekommen.

Die Frage ist nur was passiert wenn - wie zu erwarten ist - der Gutachter mich arbeitsfähig erklärt? Hat man dann noch eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren? Was kann man dann noch machen außer die Arbeitslosigkeit? Also sollte das wirklich so kommen weiß ich, dass es aufgrund meiner aktuellen Verfassung im Disaster enden wird.

Danke für jede Atnwort !

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ich bin völlig verzweifelt - morbus basedow?

Liebe Leute, ich weiß nicht richtig, wie ich meine Frage formulieren soll, aber ich bin fix und fertig mittlerweile.

Seit 2006 sind meine Schilddrüsenprobleme bekannt. Damals ging es mir so schlecht, dass ich auch dem Weg in die Psychiatrie war, ich war (viele Jahre lang vorher schon) hochgradig depressiv, hatte psychotische Episoden und natürlich auch körperlich viele Symptome einer Schilddrüsenerkrankung. Nachdem ich bei einigen Psychologen (sogar mehrere Therapien) gemacht habe und von einigen Psychiatern im Nachhinein recht wahllos viele verschiedene Medikamente verschrieben bekommen hatte und nichts half, geriet ich endlich an eine Psychiaterin, die die Lage erkannte und mich neben ihrer Behandlung dazu aufforderte, die Schilddrüsenwerte bestimmen zu lassen (nein, auf die Idee ist vorher neimand gekommen, nirgendwo fiel das Wort Schilddrüse und ich hatte selbst quasi nie davon gehört und schon gar nicht, wie sehr einen das auch psychisch beeinflussen kann. Seit ich denken kann, ging es mir eben einfach nicht gut). Damals war ich so außer Gefecht, dass ich nach nur einem Seminar an der Uni oft direkt hinter meiner Wohnungstür bis abends auf dem Fußboden liegen blieb, weil ich (sowohl physisch als auch psychisch) einfach nicht mehr konnte. Und siehe da, die Schilddrüse war 2,5 Mal so groß wie sie sein sollte und die Werte waren quasi durch's Dach. Auch Knoten konnte man sehen, aber unproblematisch. Mit der Einnahme von Favistan ging es mir sozusagen über Nacht besser, nach einer Woche konnte ich wieder das Haus verlassen und mit Freunde Dinge tun und sie auch wahrnehmen, usw. Ich werde nie vergessen, wie ich es als riesige Verbesserung ansehen musste, dass ich es geschafft hab, einer Folge einer Tv Serie zu folgen. Vorher nicht möglich.

Damals gab es keine Antikörper und es war nicht klar, ob Hasimoto oder M Basedow. Ich verstand damals überhaupt nur Bahnhof und hatte zudem noch eine Weile mit der Depression zu kämpfen, die ich damals als solche endlich richtig erkannt und mit dem passenden Antidepressiva auch loswerden konnte (auch da ein Unterschied wie Tag und Nacht, plötzlich fühlte ich mich lebendig; die Schilddrüse wird da eine große Rolle gespielt haben, es war aber wohl nicht nur die Schilddrüse).

Seitdem kontrolliere ich natürlich meine Werte regelmäßig, erst recht, wenn ich das Gefühl hatte, wieder schlapper oder so zu sein. Immer wenn ich eben "so ein Gefühl" hatte, es würde was nicht stimmen. Abgesehen von kleineren Ausrutschern der Werte nach oben oder unten ist sie aber bisher halbwegs ruhig geblieben.

Einmal rutschte sie in die Unterfunktion (ganz kleicht) und ich habe L-Thyroxin genommen, was aber keine Besserung brachte, im Gegenteil. Mir war schon bei niedriger Dosis immer übel, ich zitterte, schwitzte wie verrückt (klatschnass! bei der kleinsten Bewegung) und meine Haut reagierte fürchterlich - zumindest trat eine schmerzhafte und sehr unattraktive Hautveränderung wenige Tage nach der ersten Einnahme auf und

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Sorgen - Muskelzucken/Schütteln bei Baby

Hallo,

bin sehr besorgt.

Unsere knapp 10 Monate alte Tochter "zuckt" öfter mal seltsam zusammen. Ich habe mir vorher noch nie groß was dabei gedacht, dachte es sei eine "Marotte" (vor einiger Zeit schüttelte sie ständig den Kopf - auch hier hab ich mir nichts dabei gedacht, hielt es für eine Marotte und so schnell wie es kam war es auf einmal auch wieder verschwunden). Nun wurde ich aber kürzlich auf das Zucken angesprochen und seither schaue ich genauer hin und bin nun doch arg beunruhigt. Ich habe dann gegoogelt und bin nun noch beunruhigter. Habe so viel über Epilepsie und Tics (beides in unserer Familie vorhanden) und Spastik gelesen und bei YouTube angeschaut - da wird einem ganz anders... :(

Sie zeigt Folgendes (unabhängig der Tageszeit und unabhängig ob sie liegt oder sitzt): - Schüttelt sich als ob ihr ein Schauer den Rücken runterläuft - hat "Muskelzucken" und streckt für den Bruchteil einer Sekunde bis Sekunde die Arme aus (manchmal auch die Beine noch mit) - beim Zucken macht sie oft noch ein schnelles "Hö"

Dasselbe "Hö" macht sie aber auch wenn sie aufgeregt ist oder etwas haben will. Ebenso das aufgeregte "Zucken" wenn sie aufgeregt ist. Dabei denke ich mir auch gar nix. Mehr Sorgen machen mir die o.g. "Symptome" in (für mich) unaufgeregten Situationen.

Während dieser "Zuckungen" "Schauderanfälle" zeigt sie sich jedoch keinerlei abwesend. Ist auch wirklich nur ganz ganz kurz (keine Sekunde bis maximal Sekunde). Sie lacht und spielt und dann ganz normal weiter. Es wirkt wie ein unwillkürliches Muskelzucken, wie ein kleiner Stromschlag.

Ist das bei Babies in dem Alter normal ("Übersprungshandlung"???) oder muss ich mir Sorgen machen? Ist es nur eine Marotte (wie das Kopfschütteln vor einigen Wochen) oder muss ich mir wirklich Sorgen machen?

Bald steht unsere nächste U an, ich will versuchen das Verhalten bis dahin mal zu filmen und dann dem KiA zu zeigen.

Auch sonst benimmt sie sich normal. Ist ein fröhliches, aufgewecktes Kind. Sitzt frei wenn man sie hinsetzt (kommt aber selbst nicht in diese Position), krabbelt und robbt jedoch nicht. Schlimm? Auch mein Mann und ich sind nie gekrabbelt. Sie dreht sich nur über die eine Seite auf den Bauch und zurück (mit Hilfe kann sies auch über die andere). Ist das auffällig oder einfach Lieblingsseite (mit wenigen Monaten waren wir beim Osteopaten, der eine Blockade feststellte - sie hatte damals eine Lieblingsseite)?

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Freundin hatte einen Anfall

Hallo meine Lieben, ich hoffe euch geht es gut :) Ich war gestern bei einer sehr guten Freundin von mir und hab mich zu Tode erschreckt. Nun kurz und knapp: Wir waren in der Küche und sie wollte mir ein Glas Wasser bringen, Plötzlich bleibt sie wie versteinert stehen und neigt ihren Kopf auf die Seite, ihre Augen man sieht fast nur noch das Weisse. Und sie zitterte total am ganzen Körper und hatte heftiges Kopfschütteln. Ich habe total Angst gekriegt und sie versucht zu berühigen. Ihr Körper war steinhart (also Muskeln waren angespannt). Ich hab auch versucht das Glas aus ihrem Händen zu nehmen. Ging nicht und sie hatte das ganze Wasser auf dem Boden verschüttet. Dummerweise waren ihre Eltern nicht zu Hause. Aber nach ca 1-2 Minuten hatte sie sich wieder. Ich hab ihr sofort geholfen. Hat sich hingesetzt und ich hab ihr ein Glas Wasser gegeben. Und gefragt was passiert ist. Sowas hab ich noch nie zu vor erlebt. Sie meinte keine Ahnung das passiere ihr manchmal einfachso. Und beim Arzt war sie deswegen auch nicht weil es ihr Peinlich ist. Es war ihr auch peinlich, dass ich es gesehen hab. Ich hab ihr gefragt, ob sie Ohnmächtig geworden ist oder so. Nein sie ist beim Bewusstsein, aber sie fühlt sie so benebelt (als wenn sie müde wäre und gleich einschkFen würde) und sieht das Augenlicht flackern. Nach diesen Anfall war sie sehr erschöpft und sehr licht- und lärmempfindlich.

Was war das? Und wie soll ich mich verhalten, wenn es das nächste Mal passiert? :( Stimmt etwas mit ihrer Gehirn nicht? Ist es psychisch? Oder ist es Epilepsie? Aber Epileptiker fallen doch zu Boden und verlieren das Bewusstsein. Einpaar Faktdn zu meiner Freundin: Alter: 17 geworden vor kurzem, geschlecht: weiblich, BMI: normal, Eigentlich scheint sie gesund zu sein.

Danke schon vorraus für eure Antworten

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M, 186cm groß, 88-90 Kilo schwer, trainiert. Werde im Juni 45 Jahre. Gesicht schmaler geblieben. Warum?

 so folgendes Problem:

Ich hatte vor circa vier Wochen im Fitnessstudio einen Trainingsumfang habe mir dort die Muskulatur im Rücken gezerrt bin jetzt seit vier Wochen beim Physiotherapeuten mein Problem hatte abgenommen mein normales Gewicht beträgt immer so um die 90 Kilo bin auf 87,5 Kilo runter gegangen nun bin ich wieder im Training und habe wieder 90 Kilo erlangt  leider ist mein Gesicht schmaler geblieben als zuvor ich habe sowieso ein sehr schmales Gesicht ziemlich lang gezogen und markant ich habe mir jetzt viele Bilder angeschaut und habe bemerkt dass einfach unten am Kinn und an den Wangen etwas fehlt jetzt meine Frage ich habe einen sehr stressigen Beruf und manchmal Schlafdefizit kann es sein dass das  dass es verschiedene Faktoren sind die damit ein Spiel und dass deswegen mein Gesicht schmaler geblieben ist kann es altersbedingt sein oder kann es mit eine Schiefstellung zu tun haben die ich durch die Muskelverletzung erlangt hatte circa vor drei Wochen wurde ich drauf angesprochen dass mit meinem Gesicht sich schon ziemlich was verändert hat ich mache mir mittlerweile sorgen habe schon psychische Probleme und würde am liebsten mich den ganzen Tag vergraben habe damit wirklich schon mich richtig krank gemacht möchte endlich wieder mein altes Gesicht zurückhaben einmal habe ich es schon auf spritzen lassen hat aber auch nicht  nur kurz den Effekt gehabt den ich mir gewünscht hätte außerdem ist die Sache Verdammt teuer bis man alles so hat wie man möchte vielleicht ist es auch eine andere Ursache und ich brauche das gar nicht welchen Arzt könnte ich zu rate ziehen Hausarzt konnte mir nicht helfen wäre schön wenn jemand mir helfen würde dem es vielleicht auch schon mal so ging noch was zu meiner Person ich bin 1,86 m Wie gesagt 90 Kilo schwer werde jetzt in diesem Monat 45 Jahre und ernähre mich sehr gesund rauche nicht und trinke keinen Alkohol das wegen kann  kann ich mir nicht erklären das auf einmal so abrupt mein Gesicht schmal geworden ist bin der ziemlich ratlos und wie gesagt psychisch ziemlich am Ende bitte helft mir 

 liebe Grüße 

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