Was ist Migräne? Woher kommt das?

4 Antworten

MIgräne ist eine neurologische Krankheit und zeigt sich darin, daß die Gefäße sich verengen und den Druck einseitig rechts oder links auch den ganzen Kopf betreffen kann.Auslöser können Schokolade, Rotwein und gewisse Käsesorten und Streß sein.Sollten sie einen Migräneanfall haben,sich sofort in einen abgedunkelten Raum legen und versuchen zu entspannen.Sollte die Migräne länger als 2 Tage andauern,unbedingt eine Migräneambulanz oder einen Neurologen aufsuchen.Man wird dann evtl. ein MRT machen, um der Sache auf den Grund zu gehen und so gezielt auf ihre Krankheit medikamentös eingestellt werden können.

Führe am besten ein Migränetagebuch, Migräneanfälle können auch an Nahrungsmittelunverträglichkeit liegen, ist zwar aufwendig, aber es lohnt sich.

Ich bekomme Migräne auf einige Schokoladensorten, Käse sowie Dosenobst und Nüsse.

Über vier Wochen peinlichst genau aufschreiben was man isst, auch den genauen Tagesablauf, wann man aufsteht und zu Bett geht, ob man Stress oder Ärger hat.

Wenn man wieder einen Anfall hat wird sich einiges auf der Liste wiederholen und dass sind dann die Auslöser die man dann künftig meiden sollte.

Man sollte auch auf den Körper hören, bei mir kündigt sich eine Attacke meistens durch Übelkeit und Magenschmerzen sowie flimmern vor den Augen an, ich nehme dann sofort 35 Tropfen MCP Magentropfen, fördert die Magenbewegung, 15 Minuten später 2 Novalgin Tabletten, und dann hinlegen in einen abgedunkelten Raum, so habe ich schon einige Attacken verringert, bzw. ganz vermieden.

Du kannst auch vorbeugend vorgehen um Anfälle zu verringern:

Regelmäßige Einnahme von Pestwurz über einen Zeitraum von ca. 3 Monate :

Anwendung

Am besten verwendet man die Pestwurz in Form von standartisierten Extrakten, bei denen die potentiell leberschädigenden Pyrrolizidinalkaloide entfernt wurden.

Moderne Pestwurzzüchtungen enthalten gar keine oder kaum Pyrrolizidinalkaloide mehr, sodass man die Zubereitungen aus solchen Pflanzen bedenkenlos dauerhaft anwenden kann.

Anwendung gegen Migräne

Neuere Studien haben ergeben, dass die kurmässige Anwendung der Pestwurz die Anzahl der Migräneanfälle bei Migränepatienten um etwa die Hälfte senken kann.

Dazu wird die Pestwurz über einen längeren Zeitraum vorbeugend eingenommen und nicht erst beim akuten Migräneanfall.

Die Pestwurz-Wirkung gegen Migräne hängt mit der Entkrampfung der Blutgefässe im Gehirn zusammen, denn Migräne entsteht durch Gefäss-Verkrampfungen im Gehirn.

Quelle: http://www.heilkraeuter.de/lexikon/pestwurz.htm

Es wird empfohlen, Pestwurz-Extrakte zur Migräne-Prophylaxe zunächst über drei bis vier Monate einzunehmen und danach einmal auszusetzen. Treten die Beschwerden wieder auf, kann das Präparat erneut wie eine Kur eingesetzt werden. Während der Schwangerschaft oder Stillzeit sollten Sie die Zubereitungen aus Pestwurz nicht anwenden.

Ich kann die Pestwurz nur empfehlen, nach 3 Monaten konsequenter Einnahme verringern sich die Migräneattacken und einzelne Attacken sind nicht mehr so heftig.

Petadolex ist zum Bsp. ein Pestwurz Präperat aber am besten mit dem Arzt abklären welches Präperat geeignet ist.

Wenn man dann noch täglich Magnesium einnimmt ( Magnesium Verla z. Bsp ) hat man einen sehr guten Schutz gegen immer wieder kehrende Migräneattacken.

Migräne ist - soweit ich weiß - eine neurologische Erkrankung, die aber in ganz unterschiedlichen Formen auftreten kann. Meistens hat man nicht nur Kopfschmerzen, sondern es kommen noch andere Symptome wie Übelkeit oder auch Sehstörungen hinzu.

Ich selbst habe keine Migräne, aber mein Bruder. Er musste zahlreiche Tests über sich ergehen lassen, um festzustellen, woher das kommt. Gebracht hat es ihm nichts, nur durch eigene Beobachtung seines Körpers hat er herausbekommen, dass vor allem Stress und Koffein die Auslöser waren. Das ist aber bei jedem anders, was diese Krankheit auch so schwer fassbar macht.

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