Was ist gesünder: Mineral- oder Leitungwasser?

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In Deutschland gehört das Leitungswasser zu den am besten geprüften und kontrollierten Lebensmitteln. Daher ist es kein Problem, wenn man Leitungswasser trinkt. Im Mineralwasser sind dagegen, wie der Name schon sagt, bestimmte Mineralien enthalten (je nach Quelle unterschiedliche Mineralien in unterschiedlichen Dosierungen), die für unsere organische Gesundheit wertvoll sind, wie z.B. Magnesium. Durch entsprechende Ernährung werden diese Mineralien unserem Körper aber auch in ausreichender Menge zugeführt. Solange die Nahrung also grundsätzlich ausgewogen ist, d.h. regelmässig frisches Gemüse und Obst, nicht im Übermass Fleisch, regelmässig auch mal Fisch und vll. mal ein vegetarischer Tag in der Woche, ist gegen das "Wertstoff-neutrale" Leitungswasser nichts einzuwenden, jeder nach seinem Geschmack.

Das Mineralwasser wird nicht bestrahlt, sondern enthält natürlicherweise oft radioaktive Stoffe, die nicht entfernt werden dürfen. Wenn man sicher gehen will, dass das Mineralwasser nicht oder wenig radioaktiv ist, muss man auf folgende Auszeichnung achten: "Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung" siehe auch: http://www.nooto.de/wiki/gesellschaft/essen-trinken/belastetes-mineralwasser.htm

Zum Mineralstoffgehalt des Leitungswassers fragt man am betsen den lokalen Wasserversorger. Bei uns kommt aus dem Wasserhahn das gleiche Mineralwasser, das auch für teures Geld in Flaschen abgefüllt wird. Und natürlich trinken wir deswegen Leitungswasser.

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