Was ist eure Meinung zur Fettabsaugung?

7 Antworten

Würde ich auch sofort,ohne Überlegung machen :) Wieso eigentlich nicht,wenn es diese Möglichkeit gibt!?Hab' bisher auch nicht gehört das bei einer Fettabsaugung was schieff gegangen ist!Als ausenstehender kann mann es einfach nicht nachvollziehen!Ist halt so...erst wenn mann in der gleichen Situation ist,kann mann ein Urteil abgeben.Daher würde ich niemenden verurteilen oder davon abraten.

Bin der Meinung dass das wichtigste ist,das mann mit sich und seinem Körper zufrieden ist,auch wenn es heisst das mann dafür ne OP machen muss.Jeder soll diese Entscheidung für sich treffen...

Hab' selbst das ein oder andere über Fettabsaugung gelesen und das hier hat mir irgendwie ambesten gefallen (https://www.fettabsaugung-frankfurt-main.de/) Bei Bedarf kann mann gerne nen Blick reinwerfen.Ist wwirklich informativ und wissenswert.

LG

Ich würde sowas nie machen, denn es gibt keine Garantie, dass nichts verletzt wird und dass das Fett nicht wieder kommt. Außerdem ist der Erfolg meist gar nicht so groß. Absaugen ist passiv, aktiv ist wesentlich besser. Denn man beeinflusst den ganzen Körper, die Durchblutung und den Kreislauf. Man baut Muskeln auf und die wiederum helfen bei der Fettverbrennung und verstärken sie. Am besten ist immer gesunde Ernährung und den richtigen Sport dazu für sich finden.

Hallo, bevor sich deine Freundin für eine Fettabsaugung entscheidet, sollte sie sich umfangreich darüber informieren. Vor einer Operation, sollte man sich im klaren sein, was für Risiken solche Operationen mit sich bringen. Rate ihr, Erfahrungsberichte auf unterschiedlichen Plattformen durchzulesen und sich mit Personen auszutauschen, die den plastischen Eingriff bereits hinter sich haben. Hier http://www.klinikamopernplatz.de/fettabsaugung/ findest du viele Informationen über die Operationsmethoden, Risiken und Kosten.

Schmerzen und Juckreiz im Analbereich ohne erkennbare Ursache

Hallo,

seit fast zwei Jahren leide ich (m, Ende zwanzig) unter Schmerzen und Juckreiz im Analbereich direkt am Ausgang, die Intensität und Gewichtung schwankt. Die Beeinträchtigung im Alltag ist immens. So kann ich z.B. nicht beschwerdefrei ins Kino gehen oder andere Unternehmungen uneingeschränkt genießen, und auch beim Arbeiten leidet die Konzentration ständig darunter. Irgendwann habe ich im Sanitätshaus ein teures Sitzkissen gekauft, um überhaupt durch den Alltag zu kommen, aber von selbigem bekomme ich auf Dauer wiederum Rückenschmerzen. Ich war bereits bei vier Ärzten, bisher hat aber keiner eine effektive Behandlung einleiten können. Ich möchte meine Odyssee daher hier kurz schildern.

1) Meine Hausärztin stellte bei der Erstuntersuchung eine Rötung fest, ging von einem Analekzem aus und verschrieb eine Salbe, die nicht half.

2) Daraufhin schickte sie mich zu einer Proktologin, die sofort von vergrößerten Hämorrhoiden ausging und eine weitere, diesmal direkt in der Apotheke angemischte Salbe verschrieb. Auch diese half nicht. Alternative Präparate brachten ebenso wenig Erfolg.

3) Da ich mich bei der ersten Proktologin ohnehin nicht gut aufgehoben fühlte, wollte ich eine zweite Meinung einholen. Der nächste Proktologe versuchte es auch zunächst auf gut Glück mit weiteren Salben sowie mit Posterisan-Zäpfchen. Als all das nicht half, machte er zweimal eine Sklerotherapie, da die Hämorrhoiden wohl tatsächlich minimal vergrößert waren, was dem Anschein nach aber die Beschwerden nicht eindeutig erklären konnte. So blieben diese dann auch unvermindert bestehen, und der Arzt gab zu, mit seinem Latein am Ende zu sein.

4) Nun wandte ich mich an eine dermatologische Praxis in der Hoffnung, aus einer anderen Fachrichtung vielleicht noch Impulse zu erhalten, denn immerhin waren Schmerzen und Juckreiz vor allem äußerlich. Inzwischen war aber offenbar keine Rötung oder anderweitige Auffälligkeit mehr zu sehen, aus dermatologischer Sicht ist die Haut am Anus also gesund. In besagter Praxis arbeitet ein Arzt, der zugleich auch proktologische Untersuchungen durchführt, und dieser schaute sich das Ganze ein weiteres Mal an. Er konnte keine Vergrößerung der Hämorrhoiden feststellen. Aus der Schwierigkeit, das Proktoskop einzuführen, schloss er aber, dass mein Schließmuskeltonus zu hoch sei und meine Beschwerden damit zusammenhängen müssten. Als Therapieansatz empfahl er einen Analdehner. Seit vielen Monaten benutze ich diesen nun täglich. Zwischenzeitlich war es zwar etwas besser, aber aktuell sind die Beschwerden wieder zu einer extremen Belastung geworden. Diese Behandlung ist an sich schon so aufwendig und unangenehm, dass sie auf Dauer in keinem Verhältnis zum bescheidenen Behandlungserfolg steht.

Ich bin nunmehr völlig ratlos. Alles Mögliche habe ich schon versucht (z.B. mehr Bewegung, Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel), aber nichts hat geholfen. Was könnte ich noch tun, woran könnte es liegen und an wen kann ich mich noch wenden?

...zur Frage

Meinung des Hausarzt und wildfremden Arzt?

Hallo,

ich hatte schon mal gefragt, ob ich zu einem anderen Arzt kann um mir Blut abnehmen zu lassen. Das Schicksal hat es wohl diese Woche für mich entschlossen.

Ich war bei einem anderen Arzt (Hausarzt meiner Freundin, jedoch nicht meiner). Er nahm mir direkt Blut ab, Ergebnis erfuhr ich innerhalb eines Tages. Mein Blutbild ist ziemlich erschreckend, dadurch ist nun eine längere und intensive Behandlung notwendig. Das Problem jedoch ist, dass ich mich bei dieser Praxis nicht willkommen fühle und alles sehr unpersönlich ist. Zudem ist keine telefonische Ereichbarkeit vorhanden.

Meinem Hausarzt, den ich seit zwar Jahren kenne finde ich sehr sympathisch, die Praxis und das Team ebenso. Zudem ist sie näher und telefonisch gut zu erreichen.

Nun bin ich am überlegen, morgen zu meinem Hausarzt ohne Termin an den Empfang zu gehen, um mir ein neues Rezept für eine Hautcreme zu holen, die ich schon länger benötige. Dabei möchte ich dann eigentlich fragen, ob die Medikamente (verschrieben von dem anderen Arzt, mein Hausarzt kennt das Blutbild ja noch nicht) zu möglichen Komplikationen bei der von ihm verordneten MRT Untersuchung ein Risiko darstellen. Und ihn dann wiederum darum zu bitten die Behandlung durchzuführen.

Mir ist das aber erlich gesagt viel zu dusselig. Ich möchte aber auch keine zwei behandelnde Ärzte nebeneinander und ich fühle mich bei der anderen Praxis einfach nicht wohl. Ich weiß nur nicht ob mein Hausarzt der richtige für die Behandlung ist, schließlich nimmt er nur ungern Blut ab? Ich bin momentan ein bisschen ratlos, was ich machen soll und wie ich das am besten machen soll?

...zur Frage

ambulante Narkose bei Kleinkind wg. Zahn

Kleinkind ambulante Vollnarkose RISIKEN?! Hallo, also wie vorgestern geschrieben hat mein Sohn in den Backenzähnen Karies, dass repariert werden muß. Hab mir heute eine zweite Meinung eingeholt bei einem Zahnarzt der sehr gut mit Kindern kann (Dr. Neumeyer, Eschlkam - falls bekannt) Der kam zum gleichen Resultat - alles auf einmal unter Vollnarkose. Ich hab nun sehr große Panik davor. Wie läuft das genau ab? Ich weiß nur, das es max. 2 Std dauert, dass er vorher eine Beruhigungsspritze in den Po bekommt und das er dann, wenn die Narkose eingeleitet wird intubiert wird. Ich hab soooo große Angst! Was muß ich alles beachten? Was kommt vorher bzw. nach der Narkose alles auf mich zu? Was hat es für meinen Sohn für Folgen? Ich mach mir so schon solche Vorwürfe (hatte seine Schwester 5, heute auch dabei - der fehlt nix !!!) Hab einfach nur ANGST!!! Kann mir das ganze vielleicht jemand schritt für schritt erklären mit allen details??? soll ich lieber in eine richtige Klinik gehen oder kann ich auf die Praxis vertrauen (machen das öfters - auch bei kleinen Kindern ab 2 Jahren)? Leider kenn ich niemanden der sowas schon mal machen lassen musste. Was halten Sie von Narkose in der Zahnarztpraxis? Ist er in einem Krankenhaus besser versorgt? Sie haben ein Narkoseteam das in die Praxis kommt mit allen Geräten die man braucht hat der Zahnarzt gesagt? Ach ja, ein Zahn bekommt eine Krone. ich weiß, das sind viele Fragen auf einmal, aber ich bin verzweifelt.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?