Was ist eine medikamentöse Kardioversion?

2 Antworten

Bei einer medikamentösen Kardioversion, kommen um den Sinusrhythmus bei Vorhofflimmern wieder herzustellen Medikamente wie Antiaarhythmika zum Einsatz.

Es ist je nachdem welches Mittel der Kardiologe verschreibt, mehr oder weniger erfolgversprechend

Medikamente, die den Herzrhythmus stabilisieren, können einem Rückfall in das Vorhofflimmern vorbeugen. Allerdings stellt die Langzeittherapie mit Antiarrhythmika derzeit noch ein Problem dar, da diese Medikamente wiederum andere Formen von Herzrhythmusstörungen auslösen können. Daher ist erst dann, wenn nach erfolgreicher Korrektur des Herzrhythmus erneut ein Vorhofflimmern auftritt, eine prophylaktische Therapie ratsam. Als Medikamente zur Kontrolle der Herzfrequenz stehen beispielsweise Betablocker, Kalziumantagonisten und Herzglykoside zur Verfügung.

Das kann mit Amiodaron gemacht werden. Einem Antiarrythmikum. Aber der Herzschlag muss dann gut überwacht werden und im Notfall eine Reanimation eingeleitet werden! Das darf man nicht zu lax mit umgehen, sonst kann das auch mal ganz schön schief gehen!

Rezidivierende Synkopen - unbekannte Ursache - was könnte der Grund sein?

Hallo! Ich bin 15 Jahre alt. An Vorerkrankungen habe ich 'Inadäquate Sinustachykardie' (habe dadurch ständig Herzrasen, Schwindel und bin Dauer müde) und 'arterielle Hypertonie'. Dagegen bekomme ich als Medikament aktuell Metoprololsuccinat (47.5mg) 1-0-½

Ich trage einen implantierten Event Recorder (aufgrund einer bis dahin, einmaligen Synkope, Va. Long QT Syndrom (Gentest läuft momentan noch) und generell zur Überwachung der inadäquaten Sinustachykardien.)

Nun folgten 3 weitere Synkopen. Der Eventrecorder ergab beim auslesen gelegentlich nur, das ich bei einer Synkope Tachykardie bis 170/min. hatte (Inadäquate Sinustachykardie), bei der anderen Synkope hatte ich Bradykardie bis 40/min. Und bei der dritten Synkope wurde nichts aufgezeichnet.

Kardiologe sagte das es somit wohl nicht vom Herz kommt und sagte ich muss einfach damit lernen umzugehen... Was ich aber so nicht akzeptieren kann und möchte.

Wichtig: bei der allerersten Synkope war ich ca. 40 min. bewusstlos, bei der zweiten ca. 4 Stunden, bei der 3 und 4 so ungefähr 5 Stunden.

Als Synkopen Ursache wurde auch schon Epilepsie ausgeschlossen.

Nun zu meiner Frage... Was könnte Ursache für diese langanhaltenden Synkopen sein? Es ist ja doch glaube schon recht unüblich das man SO lange bewusstlos ist!??

Die Ärzte und ich sind momentan bisschen ratlos. Mittlerweile wird es von manchen Ärzten schon darauf geschoben, das ich angeblich aufgeregt oder sonstiges war, es also angeblich psychogen bedingt sei, was ich aber nicht auf mir sitzen lassen möchte, denn so ist es nicht!

Entschuldigung erstmal für diesen langen Text...

Ich hoffe sie haben eine Idee woher die Synkopen kommen könnten!?

Danke schonmal im voraus!

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Niedriger Blutdruck, Herzbeschwerden - was kann dahinterstecken?

Servus,

Mir geht es seit 2 Tagen nicht wirklich gut. Vorweg mal meine Werte: Puls: ~100 Systolisch: 90 Diastolisch: 55

Ich hab seit gestern ein Druckgefühl in der linken Seite (mittig, unter der "Brustfalte"), Atmungsunabhängig. Wird bei Belastung aber subjektiv verstärkt. Mir ist über den Tag verteilt desöfteren Schwindelig bzw. ich fühle mich Benommen. Ab und zu hab ich Phasen in denen subjektiv das Atmen schwerer wirkt.

Der Blutdruck ist wohl wegen dem Betablocker (Bisoprolol) so niedrig, ist jedenfalls schon lange niedrig.

Weiss einer was dahinterstecken kann? Hab bissl die Vermutung dass das Wetter wegen den Umschwung da eine Teilschuld trägt.

Überlege derzeit was ich machen kann, mein Niedergelassener Kardiologe hat erst wieder anfang Juli Zeit (Termin ist gemacht). Einfach so auftauchen kann man da nicht. Fall fürs Krankenhaus bin ich nach meiner subjektiven Meinung nicht.

Mein Hausarzt äußert sich zu Kardiologische Themen nicht, spiele mit dem Gedanken morgen in die Praxis zu gehen falls es mir nicht besser geht und zumindest ein EKG machen zu lassen, fändet ihr das ratsam?

Zu meiner Person: Alter: Ende 20 Nichtraucher Sportlich / Schlank.

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Sind Pigmentstörungen am Arm gefährlich?

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Hallo an alle Mitglieder. Ich habe eine Frage an Euch zu Thema Mini EKG. Nach dem ich seit einigen Monaten gelegentlich Herzstolpern bemerkt habe, bin ich zum Arzt der mich zum Kardiologen überwiesen hat. Dieser hat mein Herz auch gleich "auf links" gedreht. Also: Stresstest, Ultraschalluntersuchung, 30 Tage EKG (Event Monitor) und Schichtaufnahmen. Ergebnis: Herz alles OK. Jetzt möchte er mir als nächsten Step ein Mini-EKG implantieren, welches ich bis zu drei Jahren tragen soll. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit diesem Gerät. Technik soll wohl noch nicht lange auf dem Markt sein. Auf der Firmenseite findet man natürlich nur positives. Alles liebe an Euch und besten Dank in Voraus. Alex

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