Was ist ein hypersensibles Bronchialsystem?Habe ständig Reizhusten!

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Da sollte auf jeden Fall mal ein HNO-Arzt nach den Ursachen forschen. Wenn dieser nichts findet, kann der Husten eine Zeit lang mit Dextromethorphan oder (wirksamer aber verschreibungspfl.) Codein unterdrückt werden, damit sich die Schleimhäute beruhigen. Danach bleibt der Husten hoffentlich auch ohne Medikation weg. Aber evtl. hilft dir auch deutlich mehr zu trinken.

HUSTEN BIS FAST ZUM ERBRECHEN??

Ich habe ein seltsames Problem, seit etwa 3 Monaten habe ich einen ewigen Husten, der besonders Morgens, aber auch generell sehr heftig ist. Ich muss oft so lange husten, bis ich fast erbreche, manchmal muss ich mich auch eher spontan übergeben. Ich bin noch froh, dass mir das bisher nur zu Hause passiert ist. Ich bin erst 17 und lese alles mögliche über Refluxkrankheit usw. Ich hatte eine am Anfang eine stärkere Halsentzündung und war auch beim Arzt, nach Antibiotika war ich wieder fit. Währenddessen war ich aber dannoft trainieren. Der starke husten war am Anfang nur begleitet von starkem Verkrampfen der Bauchmuskeln. Doch es wird immer schlimmer, ich muss immer husten, dann befehle ich mir innerlich zu schlucken, um mich zu beruhigen und nicht zu erbrechen. Oft hab ich dann einen totalen Speichelüberfluss. Ich weiß nicht ob es etwas damit zu tun hat, aber vor etwa 2 Monaten habe ich einmal sehr viel gekifft und musste mich danach stundenlang übergeben. Ich rauche sonst nie, nehme keine Drogen, selten Alkohol. Ich habe irgendwie Angst, dieser Exkess könnte meine Speiseröhre verletzt haben, so dass dieser seltsame Husten entsteht. Ich habe auch gehört, dass wenn man während dessen man Husten hat, Sport macht, Herzmuskelentzündungen die Folge sein können. Ich war/bin so etwa 3 mal die Woche intensiv im Fitnesstudio, ich weiß nicht, ob das vllt sogar schädlich ist. Was ist mit mir los? Warum muss ich 20 mal am Tag mindestens fast bis zum erbrechen, oder zum erbrechen husten,? Ich muss selbst bei kürzesten Attacken heulen, weil der Druck Tränen auslöst...

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Ist es möglich, dass ich durch eine OP meiner Nasenscheidewand meine Rachen- / Halsprobleme in den Griff bekomme?

Hallo zusammen, ich habe jetzt schon seit knapp 3 Monaten das folgende Problem: Angefangen hat alles mit einem Reizhusten der zunächst sporadisch auftrat und dann immer heftiger wurde. Erst habe ich mir dabei nicht viel gedacht. Dachte halt es ist ein Husten wie man ihn schonmal hat. Als das nicht besser wurde bin ich zum Art gegangen der mir ein Antibiotikum und einen Reizhustenstiller verschrieben hat. Das hat in sofern geholfen, dass der Husten besser wurde aber sich mein Hals nach wie vor nicht gut anfühlte. Ich hatte jetzt ein merkwürdiges Kratzen im Hals (linksseitig) welches einfach nicht weggehen wollte. Zwischendurch immer wieder Reizhusten und einen extremen Räusperzwang, manchmal Globusgefühl. 

Um es etwas abzukürzen... Auf Grund dieser Problematik wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Blutentnahme - ohne Befund. Schilddrüsensongraphie - alles ok. Thoraxröntgen - alles ok. Magenspiegelung - soweit ok. Selbstverständlich war ich auch beim HNO... Bei 2 verschiedenen HNO´s. Der erste meinte leichte Rötung am Kehlkopf, evtl Reflux. Der zweite meinte das gleiche. Ich hatte früher oft Probleme mit Sodbrennen, die habe ich nach Umstellung meiner Essgewohnheiten aber schon lange nicht mehr gehabt. Obwohl die Magenspiegelung soweit okay war meinte auch dort der Arzt, dass von Reflux auszugehen ist. Ich nehme nun schon seit einigen Wochen Pantoprazol Tabletten. Der Husten als solches ist nahezu weg, jedoch machen mir diese Halsprobleme extrem zu schaffen. Ich muss dazu sagen, dass ich zwischenzeitlich 3 Wochen im Urlaub war und dort nicht wirklich (eher im Gegenteil) auf meine Ernährung geachtet habe. 

Vor ein paar Tagen bin ich noch einmal zu einem anderen HNO gegangen und hatte hier das erste mal das Gefühl wirklich ernst genommen zu werden. Ich wurde gründlich untersucht. Als allererstes hat mir der Doc in die Ohren geschaut und meinte daraufhin schon ich hätte Probleme mit meiner Nase. Als er sich diese dann angeschaut hat sagte er meine Nase wäre eine völlige Katastrophe. Glücklicherweise verfügt dieser Doc über einen Volumentopographen und hat noch vor Ort einen 3D Scan meiner Nase/ Nasenebenhöhlen gemacht und dabei kam raus, dass meine Nasenscheidewand extrem schief ist und links fast vollständig blockiert ist. Er meinte bei der Diagnose wäre eine Korrektur der Scheidewand unumgänglich. Obwohl auch er als Hauptursache für den entzündeten Rachen von Reflux ausgeht, ist er sicher, dass sich die schiefe Nasenscheidewand ebefalls stark auf meine Rachenprobleme auswirkt. 

Jetzt steht am 05.10.16 die OP der Nasenscheidewand an. Ich möchte halt einfach nichts unversucht lassen und habe mich deswegen schnell zu dieser OP entschieden. Ich bin mehr oder weniger immer verschnupft, schlafe immer mit offenem Mund und habe oft Kopf / Gesichtsschmerzen die ins Auge und Ohr ziehen und habe das Gefühl immer Schleim im hintern Nasen / Rachenraum zu haben. Alles links. Glaubt Ihr die Nasen OP wird mir und meinem Hals helfen? Danke !!

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