Was ist die schlimmste Hüftkrankheit?

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Noch eine genauso sinnlose Frage: Was ist schlimmer: Pest oder Lepra?

Es ist immer die Krankheit die schlimmste, die man selbst hat. 

Du hast an der Hüfte zwei Krankheiten, die letztendlich beide zur TEP führen, also ist es doch egal, TEP ist TEP. Mach Dir doch nicht so unnütze, weil wenig weiterführende Gedanken.

Stell doch mal Fragen die Dich weiterbringen, z. B.

Ist es klug, wenn man lange Zeit starke Schmerzmittel in sich hineinpumpt, wenn die Hüftgelenk-OP doch sowieso nicht dauerhaft zu vermeiden ist?

Schädigen starke Schmerzmittel andere Organe? Wenn ja, wäre es also nicht besser, die OP so bald wie möglich machen zu lassen?

Wer kann eine gute Klinik empfehlen, die auf Gelenkprothetik spezialisiert ist?

Wie  lange sind in etwa solche TEP haltbar, und wie oft kann man diese TEP ungefähr erneuern?

Soll ich vor einer solchen OP mir selbst Blut spenden um die AIDS-Gefahr zu minimieren?

Solche oder ähnliche Fragen würde ich bei Deiner Problematik erwarten. LG



Novalgin für meine Katze? Wer kennt sich in Tiermedizin aus?

Hallo, ich habe heute mal eine sehr wichtige Frage wegen meiner Katze. Vorab zur Krankengeschichte: Meine Katze hat Arthrose (sie ist inzwischen ca. 18 Jahre alt) und Asthma. Die ganze Zeit habe ich ihr mit homöopathischen Mitteln einigemaßen helfen können. Sie bekommt 3 x 1 Zeel und beim Anschein von Schmerzen Traumeel. Der Arzt hat ihr bereits vor Jahren Metazam gegen die Schmerzen verordnet. Das verträgt sich zum einen nicht mit dem Cortison, das sie gegen ihr Asthma bekommt (habe ich also immer im Wechsel gegeben: 1 Tag Metazam, 1 Tag 2.5 mg Cortison). Nun ist ihr das leider schlecht bekommen und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Meiner armen Katze war schlecht. Dann habe ich noch gelesen, dass Metazam schwer nierenschädigend ist und habe diese Medikation abgesetzt. Wie bereits gesagt, ist mein Liebling die ganze Zeit mit Zeel gut über die Runden gekommen. Nun zum aktuellen Stand: Vor Ostern humpelte sie eines Morgens ganz stark, sie hatte offensichtlich Schmerzen, mein TA war im Urlaub, es war Ostern. Nach intensivem Lesen und Überlegungen habe ich ihr Arnika C30 gegeben (ich selbst werde seit vielen Jahren homöopathisch behandelt und man weiß einfach nach einer Weile einiges). Das hat auch gut geholfen, aber die Schwäche ist geblieben. Es handelt sich um das Hinterbein, in welchem sie die Arthrose hat. Ich habe sie direkt nach Ostern meinem TA vorgestellt und er gab mir ein Privatrezept über Novalgin supp. (Kinderzäpfchen) mit. Das soll ich ihr bei schlimmen Schmerzzuständen geben. Auch hier habe ich wieder starke Bedenken, da ich beim Nachlesen feststellen musste, dass diese Zäpfchen allergisches Asthma auslösen können, stark blutdrucksenkend wirken u.a.m. Kann mir jemand raten? Ich möchte nicht, dass meine Katze unnötig leidet, habe aber gleichzeitig Angst davor, ihr solch ein Mittel zu geben. Der nächste Nottierarzt ist 20 Autominuten entfernt und ich habe da schon schlimmste Erfahrungen gemacht - je nachdem, wer kann Dienst hat, hast du dann einen Facharzt für Vögel vor Dir. Für sinnvolle Ratschläge wären wir dankbar. Gerda und ihre Lieben

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Meine Frau hat täglich starke Rückenschmerzen. Wer kann weiter helfen?

Hallo.

Meine Ehefrau ist 31 Jahre alt und wir sind seit Jahren ständig wegen Ihrer Schmerzen unterwegs. Wir waren im Krankenhaus, bei Fachärzten in der Region, beim Schmerztherapeuten, Krankengymnastik etc.

Bei Ihr wurde folgendes festgestellt bzw. behandelt:

ACT im rechten Kniegelenk aufgrund von Chondromalazie 3-4 Grades. Trotz der ACT ergaben sich keine Schmerzbesserungen im Knie. Vermutlich verkürzte Bänder im Knie.

Rheumauntersuchung: 18 Tender Points Positiv Fragliche Psorias an den Streckseiten der Ellenbogen Rezidivierende Iridozyklitis bds. Serologisch grenzwertige Titer für ANA's Hyperurukämie

Rücken: Veränderung der Zevikalsegmente C3 bis C7 mit Osteochondrose + Unkonvertebralarthrose Skoliose leichte IGS Arthrose

Auge: beidseitig grüner + grauer Star

Die momentanen Beschwerden bestehen vor allen Dingen aus starken Rückenschmerzen im IGS-Bereich, ein (warmes) ziehen vor dort aus in beide Beine. Meine Frau kann sich teilweise nur noch sehr schwer bewegen, kommt teilweise nicht vom Sofa bzw. Bett mehr herunter ohne dass ich sie etwas ziehe.

Sie bekommt bzw. bekam folgendes aber alles erfolglos:

Krankengymnastik, Massagen, Akkupunktur, Opiate (wieder abgesetzt).

Der Schmerztherapeut und die Ärzte sagen, dass hätte alles was mit Abnutzung zu tun (mit 31!) und das körperliche Alter meiner Frau wäre vergleichbar mit einer über 80jährigen.

Nun hätte ich an euch die Frage, wer kennt ähnliche Fälle und kann uns Tipps geben, was wir machen können bzw. wer kennt eventuelle Spezialisten, an die man sich wenden kann.

Wir waren Im Krankenhaus, bei Orthopäden, Schmerztherapeuten, Krankengymnasten, Homöopathen etc. alles ohne Wirkung und Hilfe. Man röntgt immer und macht CT's, auf denen man teilweise etwas erkennt oder man vermutet etwas, aber uns konnte außer den oben genannten Dingen nie jemand eine klare Aussage verschafften.

Über eine Rückantwort von Euch würde ich mich sehr freuen.

Vielen lieben Dank

Bocde

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Schulter beidseitig kaputt?

Ich bin echt am Ende. Ich wurde vor 4 Wochen an der linken Schulter operiert, da ich mir die Gelenklippe abgerissen habe und die Schulter instabil war. Nun habe ich seit 2 Wochen zunehmende Probleme mit der rechten Schulter. Kein Wunder, ich kann ja auch momentan nur alles mit rechts erledigen. Die linke Schulter ist nämlich ruhig gestellt in einem Gilchristverband. Wenn ich mich anziehe, dann knackt und kracht es in der rechten Schulter. Als es das erste Mal vor zwei Wochen passiert ist tat das auch sehr weh. Nun hab ich oft Schmerzen beim Bewegen und Belasten des rechten Armes in der Schulter. Es knackt bei vielen Bewegungen und gestern Abend hab ich mich am Hals gekratzt und dabei hat es sich angefühlt als würde in meinem Gelenk etwas blockieren und durch ein schmerzhaftes Knacken hat sich mein Oberarmkopf wieder entblockiert.

Außerdem habe ich einen großen und bemerkbaren Kraftverlust rechts. Das hatte ich links auch.

Ich möchte nicht, dass die rechte Schulter nun auch kaputt ist. Ich leide schon sehr unter der linken Schulter, da sie mir immer wieder nachts ausgekugelt ist und ich nun noch längere Zeit benötige bis sie wieder voll funktionsfähig ist.

Ich hab Angst davor, dass ich mich auch noch an der rechten Schulter operieren lassen muss. Gibts das überhaupt das beide Schultern fast gleichzeitig kaputt gehen? Ich weiß, dass ich damit zum Arzt gehen muss aber vielleicht kann mir hier jemand helfen, der Ähnliches durchgemacht hat? Meine Eltern meinen auch es sei nur eine Überlastung aber bei einer Überlastung knackt das Gelenk doch nicht immer oder?

Nächste Woche bin ich wegen der linken Schulter wieder beim Orthopäden. Werde das dort ansprechen.

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