Was ist die beste Therapie bei Helicobacter Gastritis?

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wie wurde der heli nachgewießen (blut, gastroskopie usw?) die Zacpac therapie hilft zu 90% also sehr zuverlässig wen du den heli auch wirklich hast! die meisten Ärzte geben bei jedem kleinem darmproblem gleich die Triple Therapie weil die Pharma Industrie schön geld einsacken kann ! sehr wichtig während der Antibiotika therapie unbedingt viel Joghurt essen und Milchsäurebakterien zu dir nehmen am besten hilft symbiolact gibts in der aphoteke. wen du das nicht machst hast du wochenlang durchfall und die meisten bekommen so einen ekligen darmpilz den du nur schwer los wirst! das is fast schlimmer als der heli!! hoffe ich konnte dir helfen dave123

Was ist der Unterschied zwischen einem Papillom im Magen und einem Magengeschwür?

Ich (weiblich, 19 Jahre alt) leide seit über einem Jahr an Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und starke Schmerzen im Oberbau nach der Nahrungsaufnahme sowie manchmal nach dem Trinken. Die Beschwerden sind im Laufe der Zeit immer stärker geworden. Mittlerweile treten die Beschwerden auch bei nüchternem Magen und Nachts auf, hinzu kommt noch, dass ich festgestellt habe, dass ich Kreislaufprobleme habe wenn die Beschwerden besonders stark sind. Ich trinke keinen Alkohol, rauche nicht und würde meine Nahrung und Umgebung als normal einstufen. Meine Hausärztin hat mich auf Zöliakie getestet, jedoch nachdem ich schon über eine Woche auf Gluten verzichtet habe. Ich wurde an einen Gastroenterologen überwiesen, welcher eine Gastroskopie mit der anschließenden Diagnose Papillom durchgeführt hat. Ich hatte vor 2-3 Jahren eine Gastritis für die nur das Helicobacter Bakterium als Ursache in Frage kommt. Daher hatte ich zunächst angenommen, dass ich eventuell unter einem Magengeschwür leiden könnte, da die Symptome schließlich übereinstimmen und Helicobacter das Entstehen von Magengeschwüren begünstigt. Mein Gastroenterologe jedoch sagt, dass durch die Gastroskopie nicht ersichtlich wurde woher die Symptome stammen und möchte deshalb Ende diesen Monats zunächst einen Ultraschall durchführen und im Februar nächsten Jahres einen Test auf Lactose Intoleranz. Mir stellt sich nun die Frage ob ein Papillom soweit unbedenklich ist als dass man nichts dagegen tun muss (Besteht nicht eine erhöhte Gefahr, dass daraus Krebs entsteht? ) und ob es keinerlei Symptome hervorruft, wenn es sich im Magen befindet. Außerdem frage ich mich ob es bei Oberbauchbeschwerden nicht besser wäre Medikamente gegen das Helicobacter Bakterium zu verschreiben. Ich bedanke mich schonmal im Voraus für eure Antworten.

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Symptome von Mangelerscheinung gehen nicht weg - Was tun?

Hallo!

Seit einer Harnwegsenzündung und einer Antibiotika Therapie komme ich nicht mehr auf den grünen Ast und bin langsam am Verzweifeln.

Bei mir wurde folgendes festgestellt:

B12 Mangel - nehme hierfür einen Komplex und hatte schon 6x 1500 Spritzen (seit vier Wochen) D3 Mangel - nehme hierfür D + K 1000 1x täglich (seit vier Wochen) Eisenwert Grenzwertig - 21,9 (Ferritin) - nehmen seit drei Tagen Rotbäckchen, meine HA hat mir nichts verschrieben, da es kein Mangel ist

Eine Neurologin hatte mir ein komplett Präperat verordnet, dass seit einiger Zeit mich ins Leben zurück geholt hat. Es enthält Magnesium, Calcium, Vitamin C, B Komplex, D, Eisen, Mangan, Selen, Kupfer, Natrium, Kalium, Chrom, Biotin, Folsäure, Zink - nehme ich nun 3x täglich seit zwei Wochen.

Aber nun geht es mir seit ein paar Tagen wieder schlecht weil ich heute meine Periode anfange. Seit circa zwei Wochen ist meine Haut sehr trocken, erst im Gesicht und nun am ganzen Oberkörper (habe sehr fettige Haut normalerweise) und meine Haare fallen nun verstärkt aus.

Bin am Verzweifeln, hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und hat weitere Vorschläge. Bin ich einfach zu ungeduldig?

Danke und Gruß!

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Immer noch Leeregefühl im Magen nach Helicobacter / lymphozytärer Gastritis-Behandlung

Hallo zusammen!

Ich bin ganz neu hier und hoffe auf allgemeine Erfahrungen und Infos von Euch, denn ich bin am verzweifeln mit mir und meinem Körper... Normalerweise hatte ich immer eine gutes Gefühl was meinen Körper angeht, aber seit einiger Zeit ist alles vollkommen durcheinander und ich weiß nicht, auf was ich hören soll....

Zu Beginn diesen Jahres hatte ich - anfangs gelegentlich, später häufiger - ein drücken im Oberbauch. Hinzu kam völlig unvorhergesehene Übelkeit, die manchmal Minuten - später Stunden anhielt. Ich habe immer alles protokolliert um zu sehen, ob ich nicht eine Nahrungsmittelunverträglichkeit habe. Nachdem ich die jedoch ausschließen konnte, und ich mich dann sogar einmal übergeben musste, suchte ich meine Ärztin auf.

Auf der Waage bin ich fast in Unmacht gefallen. Ich wog nur noch 48,2 kg. Hatte ich tatsächlich satte 5 Kilo abgenommen? Gut, wir sind paar Wochen vorher umgezogen und ich wusste, ich wog keine 53 kg mehr, aber so wenig......

Naja. Auf mein "betteln" hin, wurde eine Gastroskopie gemacht (da die Ärztin mir erst versuchen wollte weiß zu machen, dass ich zu viel Stress habe und einfach nur zur Ruhe kommen soll.) Bei der Gastroskopie wurde dann doch tatsächlich eine "lymphozytäre Gastritis" diagnostiziert. Ich hätte sie am liebsten auslachen wollen aber durch die ständige Übelkeit war mir absolut nicht danach...

Ich habe nun vor 2 Wochen "helicomp santos" verschrieben bekommen und die Therapie auch eine Woche durchgezogen. Mir gings in dieser Woche schlechter als zuvor. Durchfall, Übelkeit, Reiz im Hals, Müdigkeit, aufstoßen..... Noch dazu wog ich nur noch 48,2 kg und hatte satte 5 Kilo abgenommen.

Aber ich habe es durchgestanden! stolz Danach bekam ich noch Perenterol um den Durchfall wieder bisschen in den Griff zu bekommen. Von dem Perenterol habe ich mir nun eine Pilzinfektion eingefangen die ich mit einer einzigen einzunehmenden Tablette gestern nacht, und nun fortan jeden Abend einer Vaginaltablette versuche auszuheilen. (Das zieht alles einen Rattenschwanz mit sich!!!!)

Nun habe ich spürbar wieder dieses "leere Gefühl" im Magen (und auch nach den Mahlzeiten), gelegentlich (kurzzeitig) diese Übelkeit und muss ständig unkontrolliert aufstoßen. So habe ich mich vor meiner Diagnose immer gefühlt... :-(

  • Können das Anzeichen dafür sein, dass der Helicobacter nicht verschwunden ist bzw. die Gastritis, die noch nicht ausgeheilt ist?

  • Oder liegt das an dem Antibiothika-Coctail der vielleicht noch in meinem Körper schlummert?

  • Wie lange geht es einem nach der Behandlung so, bzw. wann sollte es mir besser gehen?

Meine Familie befürchtet schon, dass ich mir das nur einbilde, weil ich die Symptome schon viel zu lange hatte... So langsam zweifle ich an mir selbst und habe ne riesen Angst und trau mich gar nicht zur Ärztin.

Wenn jemand von Euch damit Erfahrungen hat, mir vielleicht sogar Antworten geben kann oder sogar selbst betroffen ist und etwas dazu sagen kann, wäre ich RIESIG dankbar!!!!

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Sind Medikamente nach Schlaganfall für immer nötig?

Hallo zusammen,

ich hatte vor über drei Jahren einen Schlaganfall und bekam in der Folge Tabletten zur Blutverdünnung und Blutfettsenkung verordnet. Ich spüre mitlerweile keine negativen Folgen des Schlaganfalls mehr.

Die Tabletten soll ich lt. meinem Hausarzt jedoch weiter nehmen. Dies macht aus meiner Sicht aber keinen Sinn. Mein kompletter Lebenswandel, Bewegung und Ernährung ist anderst als vor drei Jahren.

Ich habe das Gefühl das mein Arzt einfach auf Nummer Sicher gehen möchte und der Verordnung meines damalig operierenden Arztes nicht entgegen sprechen möchte. Die Einnahme von Medikamenten hat doch sicher auch negative Folgen.

Muss ich diese Medikamente nun bis an meine Lebensende nehmen oder was ist zu tun um diese abzusetzen ?

Besten Grüße xraxx

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Weisheitszähne entfermt - leicht erhöhte Temp. / leichte Halsschmerzen

Guten Tag,

vor ca. drei Tagen wurden meine vier Weisheitszähne entfernt. Seit gestern habe ich allerdings leichte Halsschmerzen und leicht erhöhte Temperatur (um die 38°C / Tendenz sinkend). Ist seit heute auch schon wieder besser und fühl mich auch fitter. Ich wollte nun wissen ob das "normal" ist. Da heute ein Feiertag ist möchte ich auch nicht zu nem Arzt fahren. Ich denke ich mach mir zu viele Sorgen... Wie gesagt, geht schon besser und nehme auch regelmäßg die Medikamente, die mir Verschrieben wurden (Penecillin u. Schmerztabletten).

Grüße Jeremy

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Mikroskopische Kolitis - Wer hat Erfahrung damit

Meiner Schwester in Amerika wurde seitens ihres Arztes mitgeteilt, dass sie an einer Mikroskopischen Kolitis leidet. Sie bekam ein Medikament verordnet, das dazu führte, dass sich ihre Durchfälle sogar noch verschlimmerten. Das Medikament heißt - so glaube ich - Lialda.

Sie findet leider keine vernünftigen Informationen im Internet dazu, so dass sie mich fragte, ob es in Deutschland Erfahrungen gibt zu dieser Diagnose, auch, welche Therapie in dem Fall am besten geeignet sei.

Meine Frage daher, hat hier jemand Erfahrung mit diesem Krankheitsbild?

Für Hinweise wäre ich sehr dankbar.

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