Was ist der Unterschied zwischen bösartigem Tumor und Krebs?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo

tut mir leid dir sagen zu müssen, ein bösartiger Tumor ist Krebs.

Die Therapien haben schon viele Fortschritte gemacht und es bedeutet nicht gleich ein Todesurteil.

Wie genau die Prognose bei deinem Sohn aussieht und auch die Therapieansätze sind, hängt von der Art des Tumors ab. Besprecht euch da am besten mit den behandelnden Ärzten und holt euch auch eine Zweitmeinung ein.

Alles Gute für Euch

LG

Ich bin selbe seit Jahren an Prostatakrebs erkrankt und kenne auch Männer, die schon mehrere bösartige Tumoren hatten oder haben.

Auch Nierenkrebs oder Lungenkrebs ist heilbar, da braucht man aber meistens unterschiedliche Behandlungsmethoden.
Es gibt oft Möglichkeiten die Krebszellen zu ausoperieren.

Es kann aber sein, dass es bei Deinem Sohn sich um Metastasen von Prostatakrebs handelt, da gibt es auch mehrere Optionen.

Heilungschancen gibt es immer, die Behandlung hilft aber nicht immer. Jeder Mensch ist anders und reagiert auch anders auf eine Behandlung.

Besten Dank für Ihre Erklärungen. Bei der Erkrankung meines Sohnes handelt es sich um ein nichtoperables Bronchialkarzinom T4 N2 MIC UICC IV (differenziertes Adenokarzinom G2), der sich um die Lungenvene gewickelt hat und demnach nicht operabel ist.

Der Hausarzt hatte eine Nasennebenhöhlen-Erkrankung diagnostiziert und ihm die üblichen Mittelchen verordnet. Diese Fehldiagnose betrachte ich als verheerend.

Mich interessiert die eventuelle Überlebensquote. Die Ärzte scheuen sich mir zu sagen, wie hoch die Überlebensquote für diesen Krebs ist. 

5 Jahre? Oder länger? 

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Hallo,

bösartiger Tumor = Krebs.

Wie hoch die Chance auf eine vollständige Heilung ist, müssen Sie vor Ort mit dem behandelnden Arzt besprechen. Darüber eine Aussage im Internet zu treffen, ist mehr als fragwürdig und fahrlässig.

Niemand kennt die Gesamtsituation (Größe, Lage, Metastasen, Allgemeinzustand, Vorerkrankungen, u.v.m.)

Deshalb nochmal: Sprechen Sie vor Ort über Ihr Anliegen.

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Irgendwie kann ich das alles nicht glauben!

Außerdem will man meiner Mutter leider keiner Resektion der Leber unterziehen, da sie dafür schon zu alt und wohl zu gebrechlich ist. Also wir beide würden es riskieren. Ist es wirklich so riskant die Hälfte eines Leberlappens zu entfernen?

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