Was hilft schnell gegen Sodbrennen, ohne Medikamente?

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Gegen Sodbrennen kann auch folgendes Hausmittelchen helfen:

Einen Esslöffel voll trockene Haferflocken kauen - solange, bis sie zu feucht-flüssigem Brei geworden sind. Dann erst runterschlucken. Durch das kauen wird viel Speichel produziert das die Speiseröhre "spült" und die Haferflocken binden (wie auch Weissbrot) die Magensäure.

Gute Besserung wünscht die Tante

veränderter stuhlgang, panik

Hallo zusammen! Die Frage ist mir etwas unangenehm, aber ich bitte dringend um euren Rat: In den letzten Wochen fiel mir des Öfteren auf, dass sich meine Stuhlgewohnheiten ziemlich verändert haben. Zum Beispiel habe ich komischerweise kleine weiße Pünktchen entdeckt und der Stuhl an sich hat ungleichmäßige Farbe (ca. zur Hälfte etwas heller, die andere Hälfte etwas dunkler), teilweise ziemlich übelriechend und klotzig (er fällt immer nur in kleinen Brocken heraus/ ein etwas größerer Teil und ein paar kleine). Auch bemerkt habe ich vor einigen Wochen, dass meine Speiseröhre abends ein bisschen brannte (hat inzwischen aufgehört), aber auch Sodbrennen konnte ich ausschließen, da ich im Internet auf vielen verschiedenen Seiten recherchiert habe. (Ja, ich weiß, dass Internetangaben nicht für Selbstdiagnosen geeignet sind, aber ich hatte ziemlich große Angst und musste deshalb nachlesen.)

Ich hatte noch nie Magen-Darm Beschwerden, bin weder über- noch untergewichtig, bin weiblich und 14 Jahre alt.

Hat jemand eine Ahnung was das sein könnte? Möchte erst mal abwarten, ob es sich bessert und dann erst zum Arzt gehen.

P.S: Tut mir äußerst Leid wegen meiner genauen Beschreibung des Stuhlgangs, aber ich dreh sonst noch durch, wenn ich mir ständig selbst Angst einjage.

Vielen Dank im voraus! Eure unitato200

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Erwerbsminderungsrente oder erneuter Arbeitsversuch?

Habe eine einjährige Reha hinter mir. Es kamm immer wieder zu Rückfällen und Depressionen. War wenig belastbar! Medikamente wurden deswegen auch erhöht. Nun bin ich seit 2 Monaten nach der Reha wieder zu Hause und es geht mir sehr gut. Habe sogar einen Job in Aussicht (Versicherungskaufmann).Müsste mich umlernen und weiterbilden, da ich Bankkaufmann bin. Job ist im Außendienst. Habe aber vom Arzt den Rat bekommen nicht mehr in den Verkauf zu gehen, da die Rückfallgefahr zu groß ist und ich nicht belastbar bin. Deswegen haben wir vor 4 Monaten einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt. Mein Arzt sagte ich sollte erst einmal 2 Jahre Pause machen und mich richtig erholen. Nur fällt mir zu Hause die Decke auf den Kopf. Nun weiss ich nicht was ich machen soll. Den Job annehmen und den Antrag auf Erwerbsminderung ignorieren oder doch auf Erwerbsminderung pochen wie es der Arzt sagt. Leider bekomme ich keine Bezüge mehr. Weder Arbeitslosengeld, da ich noch Ersparnisse habe, noch Krankengeld noch Übergangsgeld. D.h. ich muss nun was machen. Entweder arbeiten gehen oder nun endlich die Erwerbsminderungsrente bekommen sonst sieht es schlecht aus. Blöd ist, daß die Rentenversicherung so lange braucht um zu entscheiden. Den Job könnte ich ab dem 01.01.2012 haben. Mein Arzt sagte mir, ich schaffe einen Vollzeitjob nicht, die vielen Rückfälle haben es bewiesen. Was soll ich tun?

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Rechte Brustwarze entzündet?

Hallo, ich hatte ja eben schon eine Frage bezüglich dies gestellt.

Da mein Freund mich eben darauf ansprach, dass meine Brustwarzen noch geschwollener aussehen als ohnehin schon habe ich etwas Wundheil-Salbe draufgemacht.

Vor allem die rechte macht mir jetzt Sorgen, da die Talgdrüsen (diese kleinen Pickelartigen Dinger am Brustwarzenvorhof) auf einmal so aussehen, als hätten sie keinen "Ausgang" mehr. Sie stehen nicht mehr so ab wie Pickel, sondern man sieht nur noch dass sie unter der Haut anfangen anzuschwillen, da man das weiße Sekret anstauen sehen kann.

Nur zur Info die ursprüngliche Frage:

Eine etwas komische Frage, aber es bedrückt mich schon seit sehr langer Zeit.

Wenn meine Brustwarzen steif sind, sehen meine Brüste ganz normal aus. Aber der Brustwarzenvorhof (die Haut, die sich beim Duschen etc. zusammenzieht) ist bei mir so riesig, dass es aussieht als hätte ich noch eine Brust auf der Brust (komische Beschreibung, aber es ist so). Und nein, keine Fotos! ;)

Ohne festen BH sieht man das auch durch die Kleidung, und mittlerweile zieht sich die Haut nicht mal mehr beim Duschen zusammen. Eigentlich sah meine Brust schon immer so aus, ich war mir nur nie wirklich sicher ob das normal ist und mitlerweile spüre ich weder meine Brustwarze noch den Rest meiner Brust richtig.

Weitere Infos: Der Vorhof hat insgesamt einen Durchmesser von 6cm und sticht über 3cm nach vorne ab. Kein schöner Anblick. Ich bin minderjährig und kinderlos, also kann es keinesfalls irgendeine Erkrankung vom Stillen sein. Meinen Arztthermin (auf den ich 2 Monate warten musste-.-) habe ich verpasst und vor nächstem Jahr werde ich leider nichts mehr bekommen. Was also tun?

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hartnäckiger Reflux und sehr starke Beschwerden -> was hilft jetzt noch?

Bei mir ist Reflux bekannt, zum Glück noch ohne Schädigung der Speiseröhre (nur leichte Rötung). Außerdem eine chron. Gastritis aufgrund von Schmerzmitteleinnahme, was jedoch nötig ist und nicht weggelassen werden kann.

Seit März habe ich wieder massive Magenbeschwerden und Sodbrennen. Weil es letzte Woche wieder ganz schlimm war - heftigste Schmerzen, starkes Sodbrennen und Brennen oberhalb des Magens, Übelkeit, dazu Kreislaufprobleme, etc. - hatte mich mein Arzt zur Kontrolle zur Magenspiegelung ins KH eingewiesen.

Dabei kam heraus, dass die Speiseröhre nicht entzündet ist und der Magen im üblichen bekannten Maß. Mehr - eigentlich ja zum Glück - nicht. Also kein Geschwür, kein Helicobacter o.ä.

Das Problem ist aber, dass ich trotzdem massive Beschwerden habe. Ich kann kaum noch was essen, bekomme danach starke Magenschmerzen und Übelkeit. Und habe immer das Gefühl, das Essen kommt wieder hoch. Selbst bei absoluter Schonkost und sogar nur bei Tee.

Dadurch habe ich alleine übers WE knapp 2 kg abgenommen und bin deutlich im Untergewicht (50 kg bei 1,70 m - BMI 17,3).

Das Problem ist, das eigentlich nichts hilft. PPI ist bei 2x40 mg/Tag, habe aber das Gefühl, das bringt nichts. Bekomme zusätzlich Domperidon, merke da aber auch (noch) keine Besserung. Hochlagerung, Ernährung etc. wurde alles ausprobiert - keine Wirkung.

Was kann ich noch tun? Wohin wenden?

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