Was hilft gegen Kiefer Verkrampfungen beim Lernen?

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Hier ist auch noch ein schönes Video, das einige Übungen zeigt, wie du gegen Verkrampfungen angehen kannst! Ich hoffe es hilft!

http://www.gesundheitsfrage.net/video/uebungen-bei-schmerzen-im-kiefergelenk

Lass dir von Zahnarzt eine beißerschiene machen! Wenn du deine Zähne fest aufeinander beißt Nutzen sie mit der Zeit ab und brechen! Das passiert nicht gleich aber halt mit dem Alter! Wenn du beim lernen beißt vermute ich dass du das auch nachts machst und das schädigt auf Dauer die Zähne und das KieferGelenk! Die Schiene ist durchsichtig und klein du kannst sie rausnehmen und sie nur nachts tragen und wenn du halt am lernen bist oder schmerzen hast! Es dauert zwar etwas bis die Schiene wirkt aber das wird dir sicher der Zahnarzt erklären! Die Schiene zahlt die Kasse! Informier dich doch mal

Knirschen , Druck und knacken im Nacken und Kiefer bei kleinster Kopfbewegung und Wahrnehmungsstörungen mit Schwindel. Was kann bloß die Ursache sein ?

Moin ich hab ein sehr starkes Problem bei dem ich bis jezt keinen Rat weiß was diese beschwerden auslöst. Es geht immer Morgens los mit Nacken Kiefer druck meistens vom Nacken gaumen Nase bis in den Kopf und Wahrnehmungsstörungen (benebelt im kopf). Diese Symptome brauchen meist 8-9.std um abzuklinken manchmal auch länger oder bleiben noch. Ab und zu auch sehr starke verkrampfungen in den Kiefermuskeln. Akohol verschlimmrt die Symptome massiv sodass ich sehr selten mal trinke.

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Woher kommen die Kieferschmerzen und komischer Geschmack nach Abszesseröffnung am Backenzahn?

Vor 3 Tagen bekam ich eine dicke Backe während der Arbeit schwoll diese immer mehr an. Und zwar am linken unteren Backenzahn der aber schon länger nicht mehr vorhanden ist ,es sind nur noch Wurzelreste im Kiefer. Ich habe beim Essen wohl mit der falschen Stelle gekaut und seitdem hatte ich leichte ziehende aber sehr unangenehme Druckschmerzen bei jedem kauen. Wie gesagt ist das dann am nächsten Tag also vor drei Tagen während der Arbeit immer dicker geworden weswegen ich für den restlichen Tag und den nächsten Tag frei bekommen habe. Am nächsten Tag bin ich dann zum Arzt wo sie einen Abszess am inneren Kiefer am linken Backenzahn festgestellt haben. Dieser wurde dann vor Ort unter lokaler Betäubung aufgeschnitten damit der Eiter abfließen kann. Nach der Betäubung hatte ich leichte Schmerzen die aber auch schnell wieder nachliessen. Nun habe ich seit dem Eingriff bis jetzt immer noch so einen komischen Geschmack im Mund ich weiß nicht genau was für ein Geschmack das ist vielleicht von der Betäubung? Jedenfalls habe ich den Geschmack eigentlich nach jedem Eingriff beim Zahnarzt das ist für mich der typische Zahnarzt Geruch. Echt schwer zu beschreiben. Jedenfalls habe ich seit dem Eingriff bis jetzt immer noch diesen Geschmack im Mund habe gegessen habe getrunken aber gebracht hatte es nichts. Gestern haben die dann den Streifen gewechselt wonach ich wieder eine halbe Stunde Schmerzen hatte die aber schnell nachgelassen haben. Seit gestern habe ich nur noch bei Bewegung des Kiefer Schmerzen im Kieferknochen und zwar an der Stelle wo auch der Eingriff war also wenn ich von außen den Kiefer abtaste merke ich dass es weh tut, und halt auch beim Bewegen. Wo ich das erste Mal nach dem Eingriff den Kiefer bewegt hatte hörte ich auf der linken Seite auch ein unschönes Knacksen, dass sich aber nicht wiederholte. Ist das normal mit dem Kiefer Schmerzen nach dem Eingriff und was ist dieser komische Geschmack?

Danke im voraus für die Antworten

Und falls es wichtig ist ich habe nach dem eingriff folgende Medikamente verschrieben bekommen: Novalgin (für starke Schmerzen falls ibu nicht hilft) Ibuprofen 600
Amoxi 1000 Antibiotikum 3mal täglich.

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Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

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Ich kann viel schlechter auswendig lernen als früher - woran liegt das?

Ich bin jetzt ca. 30 Jahre alt.

Früher konnte ich sehr gut auswendig lernen. Ich konnte innerhalb von 3 Tagen eine umfangreiche Mappe wortwörtlich auswendig lernen und in einer Prüfung genauso wiedergeben.

Jetzt bin ich noch einmal studieren gegangen und bin jedes Mal neu verzweifelt, wie unglaublich lange ich brauche, um etwas auswendig zu lernen. Ich brauche eine Stunde pro Karteikarte.

Woran liegt das? Kann ich darauf hoffen, dass es damit besser wird, oder ist das mit 30 einfach so?

Habe ich mich schlecht ernährt?

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Kreislaufbeschwerden und mehr, was ist da los?

Hallo,

ich bin 21 Jahre alt, mache sehr viel Sport und ernähre mich in der Regel gesund. Trotzdem ist es bei mir vor allem in den letzten Wochen zu sehr seltsamen "Anfällen" gekommen. Ich fühle mich dabei von einem auf den anderen Schlag sehr sehr schlecht, als ob kein Blut mehr in meinen Kopf laufen würde. Mein Kiefer und auch die beiden äußeren Finger meiner Hände haben von Haus aus weniger Gefühl, als sie haben sollten. Sobald es mir dann schlecht geht, spüre ich sie so gut wie gar nicht mehr, ich könnte mir die Lippe zerbeissen, ohne es zu merken. Es kommt meistens unerwartet plötzlich, ohne dass ich mich davor schlecht gefühlt hätte: Bsp. gestern: Aufstehen ~8:30. Frühstück 2 Brote + Tee, Fahrt zur Uni 9:15, 9:30 gesessen und schon ging es los. Meistens kommt es so schubartig, dass ich dann in der anfänglichen Panik gleich noch aufstehe, was es nochmal verschlechtert. Insgesamt würde ich den durch Panik verursachten Anteil auf 50% schätzen, allerdings sind die andern 50% einfach nicht normal. Im Anschluss hilft fast garnichts, außer Beine hoch und liegen liegen liegen. Ich fühle mich dabei alles andere als gut, was aber sicher auch durch die Hyperventilation kommt, die ich aber meistens nach kurzer Zeit in den Griff bekomme. Im Anschluss liege ich da, bin extrem schwach und übel.

Zur Vorgeschichte: War jahrelang Leistungssportler im Ausdauerbereich, hatte bis vor 2,3 Monaten einen Ruhepuls von 32-34 ca und einen Blutdruck von ca 110- 60 idR. Meine Ruheherzfrequenz ist angestiegen in letzter Zeit (45), ich fühle mich oft extrem schwach, reagiere heftig auf zu wenig Essen/ Schlaf oder Alkohol, den ich mittlerweile sowieso meiden muss, weil der Kater unerträglich ist für mich. Nach einer Überanstrengnung musste ich vor 3 Monaten ins Krankenhaus ( 1km Freistil Schwimmen), jegliche Tests waren negativ ( Inklusive EKG, Sauerstoffsättigung, Blutzucker und co.)

Noch auffallend sind meine seltsamen Schwindelanfälle, die mich immer wieder schocken. Problematisch vor allem deswegen, weil ich dazu neige, mich sehr schnell irgendwo reinzusteigern. Wegen meiner Nervenprobleme im Kiefer wurde auch eine MRT der Halswirbelsäule durchgeführt, bis auf eine mäßige Verengung zwischen 2.3 und dritten Halswirbel wurde aber nichts festgestelt. Alles in allem bin ich auch kaum mehr leistungsfähig im Vergleich zu früher.....nach kürzester Zeit kann ich einfach nicht mehr.

Habe demnächst einen Termin beim Neurologen und werde auch so mal schauen, was noch sinnvoll wäre/ ist.

Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich hatte bisher eigentlich gar nie Kreislaufprobleme. Hat noch jemand eine Idee, wodurch sowas verursacht werden könnte?

Vielen Dank,

Max

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