Was hilft gegen die gelben Zähne vom Rauchen?

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Ich kann mich nur anschließen, das Beste ist natürlich das Rauchen sein zu lassen. Ich kann aber auch verstehen, dass das nicht so leicht ist. Aber wirksame Hausmittel gibt es wohl kaum. ICh habe mal gehört, dass Putzen mit Salz helfen soll. Im Interesse deiner Zähne solltest du sie lieber vom Zahnarzt reinigen lassen und auch im Interesse deines Geldbeutels solltest du auch keine handelsüblichen Raucherzahncremes kaufen. Alles Mist! :)

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Zähne putzen bringt halt nur wenig, wenn man schon nicht so aufs geld achtet, kann man gleich ein wenig mehrausgeben und bekommt also schon "richtige" bleachings, stripes oder Schienen vom Zahnarzt wären auch ratsam. Sonst versuch mal sowas zahn-weiss.eu

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Schäme mich zu sehr um zum Zahnarzt zu gehen! Wie kann ich das überwinden?

Guten Tag!

Früher hatte ich keine Angst vorm Zahnarzt, das hat sich allerdings im Alter von 15 Jahren durch mehrere Ereignisse geändert. Nun war ich seit 8 Jahren nicht mehr beim Zahnarzt.

Mein größtes Problem ist aber nicht die Angst sondern entzwischen die Scham die ich wegen meiner Zähne empfinde. Ich esse leidenschaftlich gerne Essig, das war sicher nicht förderlich. Eine Schwangerschaft hat mir zusätzlich zugesetzt.

Es ist nicht so, dass ich vergammelte Zähne im Mund habe, aber ich glaube, dass es schon zwei Löcher sind. Auch die Front sieht irgendwie mitgenommen aus, schwer zu beschreiben.

Ich weiss das es mir immer peinlicher wird umso länger ich warte! Aber ich weiss einfach nicht wie ich diese Angst und Scham überwinden kann. Es wäre eine richtige Erleichterung für mich dieses Problem in Angriff zu nehmen!

Was kann ich tun um meine Angst und vorallem Scham zu überwinden?

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Probleme mit dem Zahnersatz

Hallo!

Beim Suchen nach Hilfe bin ich auf dieses Forum gestossen und hoffe, dass mir jemand helfen kann.

Nach vielen Problemen mit meinen Zähnen hatte ich Anfang des Jahres endlich die Möglichkeit einer kompletten Sanierung. Sämtliche Zähne, die ich noch hatte, waren schon überkront und mussten erneuert werden. Auch hatte sich unter einigen Kronen Karies gebildet, sodass nochmal 5 Zähne gezogen werden mussten... Im OK habe ich nun festsitzenden Zahnersatz - eine Lücke von 2 Zähnen wurde überbrückt - im UK sind es 5 überkronte Zähne (oben wie unten im Frontbereich). Für die hinteren Zähne bekam ich im OK herausnehmbaren Zahnersatz mit Klammern, unten ebenfalls herausnehmbar mit "Geschiebe" (versteht ihr, was ich meine?)

Die Kronen wurden zuerst fertig. Mir fiel sofort auf, dass es einfach nicht "passt"...das Ganze fühlt sich an, als wäre alles zu schwer...die Kronen unten wurde verlängert, sind jetzt ca. 3-4 mm länger als die vorherigen....

Der obere herausnehmbare ZE hat von Anfang an gepasst, der untere wurde postwendend wieder ans Labor geschickt und ich war fast 4 Wochen lang wöchetlich beim ZA, weil alles komplett geändert werden musste.

Seit 14 Tagen ist mein Gebiss wieder "komplett" - und ich leide und leide....

Spätestens um 14 Uhr muss ich beide Teile wieder rausnehmen - ich halte es vor Schmerzen nicht aus....es sind keine Zahnschmerzen, sondern sie betreffen den ganzen Kopf - hinzu kommt, dass ich vom jahrzentelangen falschen Biss (weil ich ja unten hinten gar nix mehr hatte) arge Probleme mit dem Kiefergelenk habe....jahrelang bin ich in regelmäßigen Abständen beim Massieren, weil Schultern und Nacken völlig verspannt sind....

Ich könnte noch so viel mehr schreiben, aber es fällt mir schwer, alles zu formulieren. Ich weiss nur, dass es so nicht weitergehen kann. Diese Sache belastet mein ganzes Leben - alles drückt und schmerzt und Hilfe krieg ich keine wirkliche....

Außerdem ist mir aufgefallen, dass an mindestens 3 Stellen die Zahnhälse frei liegen und die große Lücke, die überbrückt ist, schließt nicht ab....

Heute war ich schon zum zweiten Mal diese Woche bei meiner ZÄ, sie schliff mal wieder an den NEUEN Kronen rum und sagte, ich müsse mich halt dran gewöhnen...nächste Woche habe ich den ersten Termin zur Physio - hoffentlich bringt die was...

Was kann ich noch tun? Kann die KK helfen, ein Gutachten erstellen zu lassen und erfährt meine ZÄ davon?

Ich kann nicht mehr schlafen, nicht richtig essen, sogar wenn ich nichts tue, ist alles verspannt und tut weh....

Gibts Hilfe oder bin ich nur ein Weichei??????

LG, KArin

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Lichtempfindlich seit fast 4 Jahren ohne Befunde Was ist das?

Guten Abend,

frohes neues Jahr erstmal. Ich bin 21 Jahre alt und zwar habe ich vor fast 4 Jahren meinen Führerschein genau deswegen abgebrochen... Ich war auf dem Weg zur Fahrschule und plötzlich habe ich richtige Strahlen gesehen von den Laternen und Autolichtern die in meine Augen gingen ich war erst geschockt und dachte das geht schon weg und bin gleich am nächsten Tag zum Augenarzt ohne Befunde aber hoher Augendruck habe auch irgendwie durch einen Sommerurlaub vor ein paar Jahren diese Mücken im Auge bekommen. Ich war schon bei mehreren Augenärzten und sogar beim Neurologen alles ohne Befunde... Meine Lebensqualität ist dadurch sehr eingeschränkt und das mit fast 22 wo man gerne Nachts unterwegs ist an Wochenenden oder ins Kino geht etc ! Ich habe mich daran gewöhnt aber es nervt mich einfach und macht mich depressiv ! Vielleicht hat hier jemand eine Lösung wo ich noch hingehen könnte wie gesagt es sind richtige Strahlen die von der Lichtquelle im dunkeln bis ins Auge gehen ! Das ist doch nicht normal.

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wie belastbar sind künstliche hüftprothesen?

guten......, schon einige fragen gestellt zu dem thema aber in der richtung noch keine, ich hätte gerne frage weil ich irgendwann mal ein künstl. hüftgelenk brauchen werde. ich will wissen ob man dadurch in seinen bewegungen sehr stark eingeschränkt ist, z.b. beim rad fahren. ich fahre oder mittlerweile ich fuhre gern und oft rad, kilometerlange steigungen und auch so bin oder war ich zu meinen gesunden tagen eher temperamentvoll, springe auch heute noch aus dem sessel raus weil ich manchmal vergesse, das ich danach sofort zur strafe arge schmerzen in der/ den hüften habe,( ich bin an arthrose und hüftkopfnekrose erkrankt). dieses alles aus der hüfte heraus hat mich sie ja wahrscheinlich auch gekostet, naja...ich hab angst davor, das ich irgendwann mal einen materialschaden produziere nur weil ich mal wieder loshetze wie 'n stier... also noch mal, muss man sich denn allzu sehr in acht nehmen, was wenn ich mal wieder vergesse das ich igentlich langsam machen und mich schonen muss, halten die prothesen auch mal sowas aus?

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Raucherlunge

Hallo, ich bin 24 Jahre alt und seit 6 jahren Raucher. Vor 3 Jahren hatte ich ziemlich verschleimte Bronchien, wenn ich tief ausatmete, blubberte es förmlch, Rauschen würde es auch beschreiben, zu der Zeit ohne Schmerzen. War damals auch sehr starker Raucher, 2 Schachteln am Tag waren ab und an schon drin, hauptsächlich am Wochenende. War zu der Zeit auch sportlich nicht sehr viel aktiv, da ich psychisch auch Probleme hatte. Vor einem Jahr tat es dann immer mehr weh, mal hier mal da. Ich war schließlich beim Arzt und er meinte, es ist nie zu Früh, das Rauchen aufzuhören als ich eine anstoßende Antwort erwartete. So hörte ich vor 6 Monaten auf und war dann für 3 Monate rauchfei, aus meiner Lunge kam Auswurf in dunkelgelblicheren Farbtönen, darin waren dann noch so bis zu 3 mm lagne braune "Fetzen". DIe hatte ich aber vorher schon genau so.

Als ich vor 3 Monaten wegen gewissen Problemen wieder anfing zu rauchen, kam das Stechen nach einer guten Woche wieder zurück. Die "Bronchitis" war jedoch komplett verschwunden als ich Nichtraucher war. Und ist bis heute eigentlich gar nicht oder kaum vorhanden, zumindest in Relation vor 2 Jahren.

war Vor 2 Monaten beim Lungenfachartzt, jener röngtge meine Lunge und stellte nichts auffälliges fest. Atemtest fiel mit Flow 86%>78%>56% jedoch eher bedenklich aus. Als ich meinte ob es denn bedenklich sei meinte er er hätte auch Patienten in meinem Alter die unter 20% im letzten Testwert haben, aber das Rauchen würde bei mir zumindest definitiv schaden hinterlassen. Die 56% Air Flow sind auf das letzte bisschen Luft welches aus der Lunge gedrück werden kann bezogen, ergo die Ganz feinen Atemkanäle, welche bei mir bereits verstopft sind und sich ohne Sport nie wieder öffnen dürften zurückzuführen. Er notierte dann noch "ich habe dem Patienten geraten das rauchen aufzuhören und Sport zu treiben.

Ich versuchte es vor wenigen Tagen wieder, jedoch war es nach 2 Tagen wieder vorbei mit der Standhaftigkeit.

Ich weiß, spätestens wenn einem der Körper sagt, hey es tut dir nicht gut, wäre es Zeit aufzuhören, genau so wie jeder natürlich an der Lunge erkrankte den Kopf schütteln würde, jedoch habe ich zur Zeit sehr großen Stress und fühle mich nicht in der Lage es zu schaffen, zur Zeit sind es so 20 Zigaretten am Tag. Die Schmerzen in der Lunge waren bei den letzten 2 Tagen rauchfrei wieder fast weg, sie sind auch nicht schlimm, gerade mal störend.

Aber die Frage an euch, die sich eventuell auch auskennen oder es einmal genau so hatten, ist es denn Ernst, bedenklich oder bemerkenswert???

Würde mich freuen wenn konstruktive Beiträge folgen würden, welche mich nicht zum aufhören treiben, (klar ist immer gut (gemeint) aber eher nicht erwünscht) sondern mir die Lage in der ich mich befinde bewusst machen.

Ich danke euch jetzt schon, Mfg, Sven.

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