Was hilft gegen dauerhafte Gastritis

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Normale Schmerzen bei Gastritis?

Hallo liebe Community.

Ich bin 29 Jahre alt , weiblich und leide jetzt in der 5 en Woche an schmerzen im Magen . Diese befinden sich stets mittig und sind stechend bis brennend . Seit 2 Wochen bin ich in ärztlicher Behandlung . Ultraschall und abtasten ergaben gastritis . Ich bekam erst 40 mg pantropazol morgens und abends was aber nicht half . Dazu Schmerzmittel . Nach einer Woche bekam ich dann omeprazol was etwas besser wirkt jedoch sind die schmerzen noch sehr stark . Phasenweise kann ich weder stehen noch Sitzen und Ertrage das nur im liegen mit einer Wärmflasche . Mittlerweile fühlt es sich fast wie ein brennender Muskel Kater im Magen an . Anfangs hielt ich eine strenge diät bis die Ärztin sagte ich soll normal essem nur eben nicht Scharf und nix säure bildendes da ich bereits bis zum Untergewicht an Gewicht verloren hatte. Nach dem essen bin ich jetzt öfter Schmerz frei aber nicht sehr lange . Termin für Magen Spiegelung ist erst im Mitte Juni , so lang kann ich aber doch nicht nur liegen . Sind solche schmerzen wirklich normal ? Oder muss ich ein geschwür befürchten ? Ich habe weder Durchfall noch Blut Verlust , aber der Magen gluckst sehr laut und oft habe ich sogar etwas schaum im Mund . Seltsam ist auch das der Schmerz nur mittig liegt also eher am Magen Pförtner. Wer hat ähnliches erlebt ? Bin über jede Info dankbar .

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Seit ca. 4 Wochen Übelkeit. Was kann das sein?

Habe seit ca. 4 wochen übelkeit (zuerst unabhängig vom essen). Anfangs verbunden mit brennen im magen, aber keine schmerzen. Meistens kam die übelkeit aber gegen Abend. Eine bakterielle oder virale Infektion wurde ausgeschlossen. Hatte auch eine magenspiegelung, wo eine leichte magen- speiseröhrenentzündung festgestellt wurde. Nehme seit einer Woche pantoprazol 40 ein. Die Übelkeit ist zwar etwas besser geworden. Aber seit ein paar tagen wird es nach jedem essen wieder schlimmer. Hab in der Zeit meistens schonkost gegessen und habe sogar angefangen mich glutenfrei zu ernähren(seit ca. 3 tagen) aber trotzdem war es mir immer übel. Getränke mit Kohlensäure gehen bei mir gar nicht. Trinke nur Tee und stilles Wasser. Hab in 4 wochen 8 Kilo verloren. Weiterhin wurde ein Vitamin D Mangel festgestellt. Werde noch auf Laktose und fructose getestet. Spychisch hatte ich in letzter Zeit keine Probleme. Hab mittelmäßigen Stress. Also mir ging es davor noch nie besser(Freunde, Job, finanziell) bis die ganze Sache angefangen hat. Deswegen kann ich es mir nicht erklären das es eine spychische Ursache haben könnte. Ich kann mir auch nicht vorstellen das dies alles nur von einer leichten Gastritis kommt (was der Arzt aber sagt). Vielleicht hat jemand eine Idee was das sein könnte? Ich bin echt ratlos. Schon mal vielen Dank für eure Hilfe.

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hartnäckiger Reflux und sehr starke Beschwerden -> was hilft jetzt noch?

Bei mir ist Reflux bekannt, zum Glück noch ohne Schädigung der Speiseröhre (nur leichte Rötung). Außerdem eine chron. Gastritis aufgrund von Schmerzmitteleinnahme, was jedoch nötig ist und nicht weggelassen werden kann.

Seit März habe ich wieder massive Magenbeschwerden und Sodbrennen. Weil es letzte Woche wieder ganz schlimm war - heftigste Schmerzen, starkes Sodbrennen und Brennen oberhalb des Magens, Übelkeit, dazu Kreislaufprobleme, etc. - hatte mich mein Arzt zur Kontrolle zur Magenspiegelung ins KH eingewiesen.

Dabei kam heraus, dass die Speiseröhre nicht entzündet ist und der Magen im üblichen bekannten Maß. Mehr - eigentlich ja zum Glück - nicht. Also kein Geschwür, kein Helicobacter o.ä.

Das Problem ist aber, dass ich trotzdem massive Beschwerden habe. Ich kann kaum noch was essen, bekomme danach starke Magenschmerzen und Übelkeit. Und habe immer das Gefühl, das Essen kommt wieder hoch. Selbst bei absoluter Schonkost und sogar nur bei Tee.

Dadurch habe ich alleine übers WE knapp 2 kg abgenommen und bin deutlich im Untergewicht (50 kg bei 1,70 m - BMI 17,3).

Das Problem ist, das eigentlich nichts hilft. PPI ist bei 2x40 mg/Tag, habe aber das Gefühl, das bringt nichts. Bekomme zusätzlich Domperidon, merke da aber auch (noch) keine Besserung. Hochlagerung, Ernährung etc. wurde alles ausprobiert - keine Wirkung.

Was kann ich noch tun? Wohin wenden?

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Verschwindet eine Gastritis auch unbehandelt wieder?

Ich habe den Verdacht, dass ich eine Gastritis habe. Nach dem Essen verspüre ich meist einen Druck in der Magengegend und ab und an habe ich auch Durchfall gehabt in letzter Zeit. Manchmal habe ich auch einen Reflux. Aber so insgesamt fühle ich mich eigentlich nicht sehr krank, und habe auch nicht das Gefühl dagegen etwas machen zu müssen. Verschwindet so eine Gastritis wieder - auch unbehandelt? Oder sollte ich das dennoch mal vom Arzt ansehen lassen?

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Was essen bei Gastritis?

Ich liege derzeit mit einer akuten Gastritis im Bett. Bisher habe ich nur Tee getrunken und an ein bisschen Zwieback herum gekaut, aber so langsam bekomme ich doch Hunger. Ich hatte so etwas noch nie und bin daher unsicher, was ich essen sollte. Meine Nachbarin wäre so lieb für mich einzukaufen. Kann ich mich ganz normal daran halten, eben eher magenfreundliche Kost auszuwählen oder muss ich beim Essen bei einer Gastritis darüber hinaus noch etwas beachten? Welche Lebensmittel tun gut, welche muss ich unbedingt meiden?

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Optischer Befund Antrumgastritis, Biopsie kein Befund, kann das sein?

Ich hatte vor einigen Wochen eine Magenspiegelung, bei der eine Antrumgastritis festgestellt wurde. Bei der Biopsie kam aber nichts raus (kein Helicobacter etc.). Ich habe nach Anweisung meines Hausarzts wochenlang Schonkost und anfangs auch PPI gehabt, was aber keinen langfristigen Erfolg brachte. Es ist also etwas chronisches.

Mein Hausarzt ist Internist und hat diese Untersuchungen nach eigener Aussage jahrelang selbst durchgeführt und meinte, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass bei einer Antrumgastritis nichts in der Biopsie gefunden wird. Die beiden Befunde würden nicht zusammenpassen. Er will mich ggf. noch einmal zu einer Magenspiegelung (diesmal woanders natürlich) hinschicken.

Ich ärgere mich nun schon sehr lange damit herum und bin dementsprechend frustriert. Ich will nicht wieder Monate auf eine Untersuchung warten und spiele mit dem Gedanken, auf eigene Faust einen Helicobacter-Atemtest machen zu lassen, weil diese Form der Gastritis in den meisten Fällen hierdurch verursacht wird.

Frage also: Magenspiegelung, Atemtest oder doch der Biopsie glauben?

Edit Beschwerden/Symptome: Anfangs hatte ich nach dem Essen immer sofort Blähungen, Völlegefühl und Stuhlgang (aber nicht durchfallartig), irgendwann kamen Schmerzen im rechten Bereich (von mir aus gesehen) des Oberbauchs dazu. Dann kam Sodbrennen/Aufstoßen nach dem Essen hinzu. Der Appetit nahm ab. Mittlerweile gehen die Schmerzen mehr und mehr über den gesamten Oberbauch, immer noch Völlegefühl, aber nicht mehr so viel Sodbrennen/Aufstoßen, nicht mehr so häufig Stuhlgang (1x am Tag). Die Schmerzen werden mehr stechend. Wenn ich länger nichts gegessen habe (morgens), habe ich manchmal einen komischen Geschmack im Mund. Generell halten die Schmerzen länger nach dem Essen an. Ich vertrage eigentlich nur kleine Mahlzeiten und nehme dementsprechend langsam ab.

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