Was hilft bei Schmerzen bei einem Bandscheibenvorfall ?

2 Antworten

Hallo, Tilidin alleine hat mir auch nicht geholfen, nur in Verbindung mit weiteren Schmerzmitteln. Tilidin bekam ich vom Orthopäden, mein Hausarzt hat es mir nicht mehr verschrieben, da Gefahr von Abhängigkeit. Tilidin ist kurz vor den Morphinen! Also Vorsicht! Bei mir war zusätzlich das Ischias-Sakral-Gelenk ausgerenkt und musste korriegeirt werden! Danach halfen auch schon andere Schmerzmittel wie Diclofenac. Ein TENS-Gerät, Lendenwirbel-Mieder, Akupunktur und gute Physiotherapie halfen mir die letzten Wochen. Der Physiotherapeut hat nachdem er alles an Wirbel und Gelenken korrigiert hatte, meinen Rücken mit Medi-Tape verklebt und nur sanfte Methoden angewandt. Mir wurde jetzt eine REHA-Maßnahme bewilligt. Ich wünsche gute Besserung!

Hallo, die Schmerzen kommen in den meisten Fällen von Entzündungen an den Zähnen. Sie strahlen bis zur Wirbelsäule aus und können dort bei längerem Anhalten zu schweren Krankheiten führen. Die Entzündungen zeigen oft nicht die typischen Merkmale, wie Rötung und Schwellung und sind deshalb schwer zu erkennen. Für eine erfolgreiche Behandlung müssen dann allgemeine Maßnahmen herangezogen werden, wie professionelle Zahnreinigung ab Zahntaschentiefen von 3mm in sinnvollen Abständen, wirkungsvolle Bekämpfung von Zahnfleischerkrankungen wie Parodontose und Parodontitis, ggf. auch Extraktion betroffener Zähne. Wichtig ist auch, dass der Arzt und der Patient den Wirkungsmechanismus verstehen.

Bandscheibenvorfall - wie kann es weitergehen?

Hallo, bei meiner Frage geht es um meinen Bandscheibenvorfall. Ich bin 19 und habe im Januar einen Bandscheibenvorfall (LWS) diagnostiziert bekommen. Seit Februar bin ich bei der Krankengymnastik und erhielt bis Juni 6 Spritzen. Mittlerweile habe ich immer noch Schmerzen, zwar nicht mehr so stark, aber es ist dennoch sehr unangenehm, vor allem bei bis zu 9 Stunden Schule bzw. sitzen. Heute war ich wieder beim Orthopäden, weil ich mit meinen 6 Stunden KG fertig bin und eine neue Verordnung brauchte. Ich habe zwar eine bekommen, aber irgendwie war der Arzt nicht sehr begeistert, dass ich weiterhin zur KG möchte, weil er jetzt schon "Verodnung außerhalb des Regelfalls" ankreuzen musste. Ich habe dann eine Dauerverordnung angesprochen, aber da fing er nur an zu schmunzeln und meinte, man hätte mit einem BSV keinen Anspruch darauf, bzw. die Krankenkasse würde das nicht genehmigen.

Meine Fragen dazu:

  1. Stimmt das mit der Dauerverordnung? Der Arzt von meinem Onkel hatte da nämlich was anderes gesagt. (Kann aber auch sein, dass mein Onkel etwas falsch verstanden hat) Ich war gestern nach dem Orthopäden direkt bei meiner KK und hab denen die Verordnung gezeigt, die Frau sagt mir dann, dass ich mit diesem Indikationsschlüssel leider keine Dauerverordnung bekommen kann, etwas anderes hat sie mir aber auch nicht vorgeschlagen.

  2. Gibt es noch etwas anderes, was ich für meinen Rücken machen kann? Bekommt man z.B Rehasport von der KK verschrieben?

Mein jetziger Orthopäde hat mir bisher nie was anderes vorgeschlagen, außer KG und die 6 Kortisonspritzen. Ich befürchte, dass ich keine weitere Verordnung mehr bekomme, was ziemlich schlecht wäre, weil meine Schmerzen bei einer längeren Pause schnell wieder stärker wurden.

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Fango bei Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule?

Hallo. Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Lt. CT müsste sofort operiert werden, da bereits die linke Hand kribbelig wird (Zeigefinger ist pelzig). Wir waren nun insgesamt bei 5 Ärzten (davon mehrere Allgemeinärzte, Orthopäden, Neurochirurgen, Osteopaten, Krankengymnastik). Der erste Neurochirurg wollte sofort operieren, der Professor einer Uni-Klinik meinte, wir könnten noch warten, da die Schmerzen nachließen. Wir haben es dann alternativ probiert mit einem Osteopaten auf Empfehlung. Mit Schmerztherapie (Strommassage) wurde mein Mann dort behandelt. Es wurde wieder richtig gut und eigentlich wollte er in einer Woche wieder arbeiten. Aber plötzlich treten die Schmerzen wieder vermehrt auf. Wir hatten privat wieder mehr stress durch mieterwechsel und schon wars mit der Ruhe vorbei. Seit 2 Tagen hat er wieder Schmerzen, meist nachts. Er probiert dann sich mittels Wärmeflasche und mehreren Tabletten etwas Schlaf zu ergattern, meist ohne Erfolg. Wir waren jetzt noch bei der Krankengymnastin, die hat gemeint, dass durch Stress die Muskeln so verspannen und dass dadurch die Schmerzen wieder hervortreten. Sie hat ihm dann Fango verpasst. Danach wars etwas besser, aber in der Nacht war dann die Hölle los. Heute war er wieder beim Allgemeinarzt und der hat nur gemeint, er soll den Schmarn jetzt lassen und endlich operieren, alles andere wäre Geldschneiderei. Fango wäre total schlecht, weil die Wärme bei einer Entzündung nur noch schlimmer wird. Es ist für uns die Hölle, einmal sehen wir uns im Krankenhaus bei einer OP, am anderen Tag bei unserem Jahresurlaub am Strand (wir würden in 3 Wochen in den Urlaub fahren). Wir sind jetzt hin und her gerissen. Deshalb meine Frage an Euch: Hat es einen Sinn, hier noch Alternativ weiterzuforschen, oder sollen wir den "Schmarrn" lassen, wie es der Hausarzt gesagt hat. So ganz wollten wir uns noch nicht damit abfinden. Vielleicht kennt jemand anderes noch eine Lösung, die helfen kann und wisst ihr: Hilft nun Fango, oder nicht. Tausend Dank für Eure Antwort. Sind schon ganz am Verzweifeln.

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schmerzende füße und gelenke

mein mann hat eine streßbedingte schuppenflechte,er ist auch erfolgreich in behandlung er ist diabetiker und muß sich einmal am tag insulin spritzen,herz und blutdruckprobleme kommen auch noch dazu.jetzt hat er seit ca einem halben jahr extreme schmerzen in den füßen (wie stromschläge,stark geschwollen,kann man nicht einmal berühren) nimmt nur noch tabletten und schläft sehr viel

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Bandscheibenvorfall unsagbrae Schmerzen nun PRT

Hallo und schönen guten Tag,

wende mich mal mit einer Frage an die hiesigen User.

Ich habe seit dem 12.01.2013 starke Schmerzen im Rücken, bin morgens aufgewacht und hatte diese Schmerzen auf ein mal. Naja wie es halt so ist bin ich erst ein paar Tage später zum Arzt am 17.01.2013 dieser meinte Ischiasnerv und ich habe eine Spritze bekommen diese aber hat null geholfen und ich hatte ein Horrorwochenende, vor Schmerzen, vor mir. Daraufhin bin ich am Montag dem 21.01.2013 wieder zu meinem Arzt und sagte ihm das und auch das ich das Gefühl habe das die Schmerzen sich um 100% verschlechtert haben nach der Spritze. Der Doc meinte das dies nicht sein kann, aber wollte ein MRT machen lassen nur aufgrund von Vitamin B habe ich noch am selben Tag das Glück gehabt das eines gemacht wurde udn dort wurde ein kleiner Bandscheibenvorfall festgestellt in L4. Am anderen Tag wieder zum Arzt ihm dies berichtet und er meinte Schmerztherapie mit 3x ibu 600 dazu morgens und abends je 1 Tramal 100mg und dazu noch 4x Täglich 20 Tpf. Tramal 100. All dieses hat keinerlei Schmerzen gelindert, im gegenteil es kamen noch überlkeit und kopfschmerz dazu. Seit dem o.g. ersten Datum habe ich Schmerzen die sich nach der ersten Spritze, wie erwähnt, erhöht haben und ich keine Nacht mehr schlafen kann kaum noch laufen kann die Schmerzen gehen ins Bein Füsse überall hin, es ist wirklich kaum auszuhalten daraufhin habe ich eine Überweisung zum PRT bekommen und auch hier durch Glück, lange warte zeiten, gehabt und habe morgen mein erstes PRT auf der Überweisung steht* Wurzelirritation L 4 li. (?) Lumboischialgie li.* Inwiefern habt ihr erfahrungen mit dem MRT denn die Schmerzen sind mittlerweile unerträglich dazu kommt die Schlaflosigkeit und das ich auch nicht mehr sagen kann wo der Schmerz herkommt da Beine Waden Hüfte etc weh tut, so als wäre das Herz da rein gerutscht. Ich kann mich vor Schmerzen nicht mehr konzentrieren o.ä.! Weiß garnicht was passieren soll wenn das PRT nicht anschlagen sollte, denn Nervlich bin ich schon sehr am Ende. Würde mich sehr freuen über Antworten. Kann es sein das es gar nicht von der Bandscheibe kommt sondern vom Nerven? MfG

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Kann sich nach 1Jahr, 8Monaten der Bandscheibenvorfall sehr verändert haben? Braucht man neues MRT?

Guten Tag! Folgende Frage: Vor einem Jahr und 8 Monaten wurde bei mir per MRT ein Bandscheibenvorfall L5/S1 diagnostiziert. Hatte dann alles mit viel Gymnastik und Rückenschwimmen gut im Griff. Nun habe ich seit 6 Wochen heftigste Schmerzen bis in den rechten Fuß. Das Bein kribbelt und ist stellenweise taub. Habe jetzt Dexa- Spritzen bekommen und Funftionstraining. Aber nix hilft. Kann der Vorfall sich in der vergangenen Zeit eigentlich sehr verändert haben, so dass er jetzt mehr Probleme macht? Müsste mann evtl. ein neues MRT machen? Bin beruflich in der Altenpflege

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Braucht man in diesem Fall ein Kontrastmittel?

Hallo Community! Ich habe nächste Woche einen Termin fürs MRT wegen meiner Wirbelsäule bzw. genauer gesagt, wegen meinem Genick. Ich habe seit 3 Monsten starke Schmerzen im Genick und auf den Röntgenaufnahmen ist nichts zu sehen. Jetzt soll wohl ausgeschlossen werden, dass ich einen angebrochenen Wirbel im Genick habe oder einen Bandscheibenvorfall. Meine Frage ist nun, ob jmd von euch weiß, ob man dafür ein Kontrastmittel bekommt. Ich will mich nur psychisch darauf einstellen können, weil es ja wohl oft gespritzt wird^^ (ich mag Spritzen nicht sooo arg). Danke schonmal!

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