Was hilft bei Schmerzen bei einem Bandscheibenvorfall ?

2 Antworten

Hallo, Tilidin alleine hat mir auch nicht geholfen, nur in Verbindung mit weiteren Schmerzmitteln. Tilidin bekam ich vom Orthopäden, mein Hausarzt hat es mir nicht mehr verschrieben, da Gefahr von Abhängigkeit. Tilidin ist kurz vor den Morphinen! Also Vorsicht! Bei mir war zusätzlich das Ischias-Sakral-Gelenk ausgerenkt und musste korriegeirt werden! Danach halfen auch schon andere Schmerzmittel wie Diclofenac. Ein TENS-Gerät, Lendenwirbel-Mieder, Akupunktur und gute Physiotherapie halfen mir die letzten Wochen. Der Physiotherapeut hat nachdem er alles an Wirbel und Gelenken korrigiert hatte, meinen Rücken mit Medi-Tape verklebt und nur sanfte Methoden angewandt. Mir wurde jetzt eine REHA-Maßnahme bewilligt. Ich wünsche gute Besserung!

Hallo, die Schmerzen kommen in den meisten Fällen von Entzündungen an den Zähnen. Sie strahlen bis zur Wirbelsäule aus und können dort bei längerem Anhalten zu schweren Krankheiten führen. Die Entzündungen zeigen oft nicht die typischen Merkmale, wie Rötung und Schwellung und sind deshalb schwer zu erkennen. Für eine erfolgreiche Behandlung müssen dann allgemeine Maßnahmen herangezogen werden, wie professionelle Zahnreinigung ab Zahntaschentiefen von 3mm in sinnvollen Abständen, wirkungsvolle Bekämpfung von Zahnfleischerkrankungen wie Parodontose und Parodontitis, ggf. auch Extraktion betroffener Zähne. Wichtig ist auch, dass der Arzt und der Patient den Wirkungsmechanismus verstehen.

Fango bei Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule?

Hallo. Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Lt. CT müsste sofort operiert werden, da bereits die linke Hand kribbelig wird (Zeigefinger ist pelzig). Wir waren nun insgesamt bei 5 Ärzten (davon mehrere Allgemeinärzte, Orthopäden, Neurochirurgen, Osteopaten, Krankengymnastik). Der erste Neurochirurg wollte sofort operieren, der Professor einer Uni-Klinik meinte, wir könnten noch warten, da die Schmerzen nachließen. Wir haben es dann alternativ probiert mit einem Osteopaten auf Empfehlung. Mit Schmerztherapie (Strommassage) wurde mein Mann dort behandelt. Es wurde wieder richtig gut und eigentlich wollte er in einer Woche wieder arbeiten. Aber plötzlich treten die Schmerzen wieder vermehrt auf. Wir hatten privat wieder mehr stress durch mieterwechsel und schon wars mit der Ruhe vorbei. Seit 2 Tagen hat er wieder Schmerzen, meist nachts. Er probiert dann sich mittels Wärmeflasche und mehreren Tabletten etwas Schlaf zu ergattern, meist ohne Erfolg. Wir waren jetzt noch bei der Krankengymnastin, die hat gemeint, dass durch Stress die Muskeln so verspannen und dass dadurch die Schmerzen wieder hervortreten. Sie hat ihm dann Fango verpasst. Danach wars etwas besser, aber in der Nacht war dann die Hölle los. Heute war er wieder beim Allgemeinarzt und der hat nur gemeint, er soll den Schmarn jetzt lassen und endlich operieren, alles andere wäre Geldschneiderei. Fango wäre total schlecht, weil die Wärme bei einer Entzündung nur noch schlimmer wird. Es ist für uns die Hölle, einmal sehen wir uns im Krankenhaus bei einer OP, am anderen Tag bei unserem Jahresurlaub am Strand (wir würden in 3 Wochen in den Urlaub fahren). Wir sind jetzt hin und her gerissen. Deshalb meine Frage an Euch: Hat es einen Sinn, hier noch Alternativ weiterzuforschen, oder sollen wir den "Schmarrn" lassen, wie es der Hausarzt gesagt hat. So ganz wollten wir uns noch nicht damit abfinden. Vielleicht kennt jemand anderes noch eine Lösung, die helfen kann und wisst ihr: Hilft nun Fango, oder nicht. Tausend Dank für Eure Antwort. Sind schon ganz am Verzweifeln.

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