Was hilft bei rissigen Mundwinkeln in der kalten Jahreszeit?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Den Besten Tipp (wie ich finde) habe ich mal auf gutefrage.net zu diesem Thema gelesen und wollte es nicht glauben. Aber trotzdem habe ich es ausprobiert und wirklich: es hilft super!!!

"Behandlung": Man nehme ganz einfachen und stink-normalen Honig = den Honig, den man sich auf's Brot schmiert und schmiert sich diesen dann auf die rissigen und trockenen Mundwinkel. Die Lippen müssen nicht vor Honig triefen, sondern es genügt, wenn ein Honig-Film auf den Lippen liegt. Diesen dann einwirken lassen und nicht abspülen und erst Recht nicht abschlecken. Daher empfehle ich: am Besten macht man es Abends oder Nachts, dann besteht die Gefahr des Abschleckens nicht. Probiere es ruhig aus, da man Honig in der Regel eh zuhause hat. Kostet also nichts.

Und zu den Fettstiften wie Labello o.ä.: die helfen sowieso nicht bei solchen "Problemen", sondern trocknen die Lippen meistens nur noch mehr aus. Diese sind eher zum Pflegen gedacht als zum "Heilen" (hat mir jedenfalls die Verkäuferin einer Drogerie erzählt.). Wenn man unbedingt etwas zum "Heilen" kaufen möchte, sollte man eine Lippenheilsalbe kaufen, die es meistens bei den Lippenpflegestiften zu kaufen gibt. Auch Bepanthen ist sehr gut und heilend.

Hallo...@Krautwickel!Experimentiere bitte nicht allzu lange mit irgendwelchen Mittelchen herum!Bei den "Faulecken",wenn es sich bei Dir darum handelt hilft wirklich nur eine bestimmte Salbe(antibiotisch)!Lasse es einmal anschauen,dann weißt Du um was es sich bei Dir genau handelt und kannst dementsprechend therapiert werden!Frohes Fest! AH

Habe starke Schmerzen in Beinen seit Jahren - was noch tun?

Schönen guten Tag,

ich hoffe, hier kann mir mit meinem Problem weitergeholfen werden. Es handelt sich um Schmerzen in den Beinen, sehr selten auch in die Hüften. (Ich habe jedoch keine Schmerzen in den Knien oder Gelenken!) Der Schmerz ist schwer zu beschreiben. Ist nie nur an einer Stelle, sondern scheint sich immer wieder zu „verteilen“. Manchmal im linken, manchmal im rechten Bein (die letzten Male jedoch sehr häufig links). Manchmal ist er nur im Oberschenkel oder nur im Unterschenkel, dann wieder im ganzen Bein. Jedoch keine Schmerzen in den Gelenken. Kommt eher von Muskeln,Sehnen oder Knochen.. Wenn das Bein kräftig massiert wird, hören die Schmerzen währenddessen auf – jedoch leider nur währenddessen. Während so einer Massage fiel auf, dass die Sehnen und/oder Muskeln stark verkrampft/“knotig“ sind. Es ist ein dumpfer Schmerz, ähnlichem einem unerträglichen „Ziehen“ über eine größere Fläche (also nicht punktell festzumachen). Besser kann ich es leider nicht beschreiben. Inzwischen habe ich diese Schmerzen schon 12-13 Jahre. Sie treten alle paar Wochen bis alle paar Monate auf und bleiben dann 1 – 2 Wochen. Es hängt (so denke ich) in keinsterweise mit der Jahreszeit, meiner Ernährung, mit dem Betreiben von zuviel oder zuwenig Sport zusammen, all das habe ich schon beobachtet, denn die Schmerzen kommen quasi „wann sie wollen“.

Der Schmerz kommt oft die ersten Tage nur schwach zum Vorschein, eher „unangenehm“ als schmerzhaft. Nach 2 -3 Tagen steigert es sich meist in teils unerträgliche Schmerzen, die mir nur 3- 4 Stunden Schlaf pro Nacht erlauben. Während des Tages habe ich auch Schmerzen, jedoch kommt es oft vor, dass sie plötzlich für ein paar Minuten oder auch Stunden verschwinden, dann aber nachts wieder auftauchen. Der Schmerz ist die ganze Zeit über nicht kontinuierlich stark, d.h.er schwillt mal stärker an, dann ist er wieder schwächer. Das Still-liegen im Bett und Einschlafen-Wollen ist jedoch nach wie vor am Unerträglichsten. Schmerzmittel wirken seit einigen Jahren so gut wie garnicht mehr.

Schon vor Jahren bin ich auf Rheuma getestet worden, war negativ. Außerdem war ich bei zwei Osteopathen, bei einem TCM-Arzt, bei einer cardiosakralen Körperarbeit, beim Röntgen (das ist jedoch schon ca. 10 Jahre her), habe Eisentabletten genommen usw. usf., habe zigmal Parkemed verschrieben bekommen (die inzwischen keinerlei Wirkung mehr zeigen) und das alles hat nicht geholfen.

Jedesmal lassen mich diese Schmerzen verzweifeln, nach ein paar Tagen fühle ich mich nur noch energielos und kann mich auf nicht mehr wirklich konzentrieren, und ich weiß nicht, wo ich damit noch hingehen soll. Vielleicht gibt es hier einen oder mehrere Tipps für mich? Dafür wäre ich sehr, sehr dankbar!

Liebe Grüße, A. (23, Weiblich)

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