Was hilft bei prämenstruellen Syndrom (PMS)???Wer hat Erfahrungen damit?

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3 Antworten

Wikipedia meint dazu recht ausführlich:

Das Vermeiden des Konsums von salzreichen Speisen, Alkohol, Schokolade und Koffein soll in den letzten Tagen vor Einsetzen der Regelblutung zur Linderung der Beschwerden beitragen. Durch Sport und Bewegung wird das im Körper gelagerte Wasser schneller abtransportiert. Die dadurch erhöhte Durchblutung löst Krämpfe in der Gebärmutter. Vor allem entspannende Sportarten in Sonne und frischer Luft wie Spaziergänge, Radfahren, Joggen oder Schwimmen wirken depressiven Zuständen entgegen. Auch Entspannungsübungen (autogenes Training, Massagen, Bäder, Yoga usw.) können das prämenstruelle Syndrom abschwächen. Weiterhin wirken ausgewogene Ernährung und ausreichender Schlaf mit einem regelmäßigen Schlafrhythmus den körperlichen Symptomen entgegen. Seelische Symptome werden ebenfalls oft durch die genannten „natürlichen“ Therapien gebessert oder behoben. In Fällen starker psychischer Symptome haben sich außer der supportiven Psychotherapie Entspannungstechniken wie etwa autogenes Training, die Achtsamkeitsmeditation und auch die Technik des Voice Dialog oder Big Mind als positiv erwiesen. Vor allem das Erlernen eines positiven Umgangs mit den Symptomen hilft den Frauen, diese Belastung besser zu ertragen. Außerdem sollte der Schlaf-Wach-Rhythmus beachtet werden und in schweren Fällen die Schichtarbeit ausgeschlossen werden.

Medikamentöse Behandlungsweisen: Bei der medikamentösen Behandlung können Schmerzmittel, hormonelle Verhütungsmittel, eine Behandlung mit Hormonen, Wasserausschwemmende Mittel, Kalzium, Vitamin E oder Vitamin B6 eingesetzt werden. In einigen Fällen erweisen sich auch selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer als hilfreich, zum Beispiel Sertralin, Citalopram, Paroxetin, Fluoxetin und Fluvoxamin. Ihr Wirkungseffekt erstreckt sich sowohl auf seelische, als auch auf körperliche Symptome, und ist im Wesentlichen für alle Substanzen gleich. Wegen möglicher Nebenwirkungen werden sie meist erst dann eingesetzt, wenn andere Therapien wirkungslos bleiben. Dabei gibt es verschiedene Formen der Anwendung. Das Medikament kann zur Einnahme in der zweiten Zyklusphase verordnet werden, aber auch als Dauermedikation von bis zu einem Jahr Dauer verordnet, wobei beim Wiedereinsetzen von Beschwerden zu einem späteren Zeitpunkt erneut eingesetzt werden kann. Die Dosis liegt dabei weit unter dem üblichen Wert für die Behandlung von Depressionen. Dennoch können Nebenwirkungen auftreten.

Als bekannteste phytotherapeutische Mittel ohne nennenswerte Nebenwirkungen werden der Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus), Traubensilberkerze (Actaea racemosa), Johanniskraut (Hypericum perforatum), Nachtkerzenöl (Oenothera biennis) und auch Yamswurzel (Dioscorea mexicana) eingesetzt.

Bei ausgeprägten psychischen Beschwerden durch das prämenstruelle Syndrom kann außerdem eine Psychotherapie bei der Behandlung helfen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4menstruelles_Syndrom

Hi lisa, PMS ist ein bisschen komplex, sodass es keine Ideallösung gibt um sie zu umgehen. Falls du schlecht Laune, oder zum Beispiel schlecht Haut bekommst, kannst du eine Verbesserunge deines Zustands mit richtiger Ernährung und Sport erreichen. Versuche viel an der frischen Luft zu sein, sodass erst garkeine schlechte Laune entsteht;-) Falls es wirklich schlimm ist und dir nicht mehr zu helfen weißt, geh zum Frauenarzt oder Homöopathen, die kenne bestimmt ein Mittel das hilft!

Aufjedenfall hilft sofort zum Frauenarzt zu gehen, weil das sowas von gefährlich ist!

Was soll denn diese Panikmache? kopfschüttel

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