Was hilft bei "Polymyalgiea rheumatica" die Schmerzen zu lindern?

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3 Antworten

Die moderne Therapie der Polymyalgia rheumatica kommt (gerade zu Anfang) auch nicht ohne Cortison aus. Um Cortison zu sparen, wird aber heute auch bei der Polymyalgia rheumatica eine langwirksame antirheumatische Therapie begonnen (z.B. mit Chloroquin oder Methotrexat (z.B. Lantarel). Wichtig ist, daß die Therapie mindestens ein Jahr lang konsequent durchgeführt wird. Oft ist auch eine längere Therapiedauer notwendig, um den Entzündungsprozeß entgültig zu stoppen.

http://www.rheuma-online.de/a-z/p/polymyalgia-rheumatica.html

Ich würde zunächst mal überprüfen, wie es mit der Säure-Basen-Balance im Körper aussieht. z. Bsp. durch ph-Wert Messungen im Urin (bei jedem Toilettengang messen und ein Profil über 3 Tage erstellen) 3 wichtige Kriterien: - der Morgenurin sollte am sauersten sein, aber möglichst nicht unter 6,0 - nach 10 Uhr vormittags sollte der ph-Wert nicht mehr unter 6,4 liegen - gut wäre es, wenn die ph-Wert-Kurve mehrfach am Tag über 7 kommt (zw. 6,5 und 7,5 pendelt) Der Urintest gibt erst einmal einen Überblick über die Säure-Basen-Balance, natürlich gibt es noch aufwendigere und genauere Testmethoden. Bei den Rheumamedikamenten würde ich mir die Beipackzettel ganz genau durchlesen und Neben- bzw. Wechselwirkungen beachten.

evistie 11.11.2015, 11:49
  1. Der pH-Wert des Urins sagt lediglich darüber etwas aus, wie sauer der Urin ist. Es ist ein weitverbreitetes Missverständnis, dass man aus diesem Wert auch den Säure-/Basengehalt des Blutes bestimmen kann. Eine Übersäuerung des Blutes ist selten und muss dann ärztlich als Azidose behandelt werden.
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Mir hilft Lebertran gegen die Schmerzen, 2 EL morgens gekühlt zum Frühstück. Zusätzlich 1x wö. 50.000 IE an D3 (zunächst 3 Wochen lang täglich) und Vitamin K.

Meine Diagnosen sind M.Bechterew und Fibromyalgie.

Magnesium lindert die Schmerzen auch.

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