Was hilft bei Facialisparese?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Auf jeden Fall zum Arzt!! Das muss untersucht und beobachtet werden. Die meisten der Facialisparesen sind zwar idiopathisch(man weiß nicht wo es her kommt), aber man sollte es trotzdem gründlich untersuchen! Ein Großteil der idiopathischen FP bilden sich innerhalb weniger Wochen zurück!

Ich brauche ganz dringend euren Rat!!!

Meine Nichte ist 15 Jahre alt und ich mach mir große Sorgen um sie, denn meine Tochter hat eine sehr gute Verbindung zu ihr und sie hat mir jetzt mal alles erzählt! Also meine Nichte leidet schon seit vielen, vielen Jahren unter ständigem Nasenbluten. Also man muss nur an ihre Nase ein bisschen hinkommen und es fängt direkt an. Am Anfang war das ja noch nicht so schlimm aber seit einigen Monaten muss sie nicht mal mit ihrer Nase etwas machen, sie sitzt einfach nur da und es fängt plötzlich an und ist total stark und hört gar nicht mehr auf und es hilft alles nichts. Jetzt kommt noch dazu das sie ihre Periode alle 1-2 Wochen bekommt und die hat sie ebenfalls sehr stark. Sie sagt sie hat fast keine Kraft mehr wenn sie ihre Tage hat und dann dazu auch noch Nasenbluten hat. Ja jetzt stellt sich natürlich die Frage warum ihre Eltern, also meine Schwester und ihr Mann nicht mit ihr zum Arzt gehen...sie sind beide Ärzte und haben sehr viel zu tun! Meine Schwester weiß eigentlich das es ihr nicht gut geht aber sie würde nie mit ihr zum Arzt gehen aber selber kümmert sie sich auch nicht drum. Mein Schwager meinte sogar schonmal das sie einen Herzfehler haben könnte weil ihre Fingernägel und Lippen immer blau sind. Ich kann da so langsam nicht mehr zuschauen aber ich kenn mich im Medizinischen Bereich überhaupt nicht aus. Daher meine Fragen: Unter was könnte meine Nichte alles leiden? Ist es ein ernster Fall oder sollte ich abwarten bevor ich mit ihr zum Arzt gehe? Meine Nichte weint regelmäßig weil sie sagt das sie nicht mehr kann...helft mir bitte und klärt mich ein bisschen auf über Krankheiten und Anzeichen! Danke schonmal :)

...zur Frage

Meine Tochter wird übergewichtig.

Meine Tochter wird bald 9 Jahre alt, ist 141 cm groß und wiegt 43 kg. Sie hat ein großen Apetit und kennt keine Grenzen in essen. Wenn man sie lassen würde, sie würde nie aufhören zu essen. Ich bin schon müde, weil sie, trotz meine ewige "nein", und " es ist jetzt genug", oder oft auch kompromisse wie " OK noch ein Stück und dann ist Schluß...", immer standig und langsm jedes jahr etwas breiter ist. Wir kämpfe schon einige Jahren damit und ich mache mir viele Vorwurfe weil ich früher immer überzeugt war das es Elterns Schuld ist wenn das Kind zu dick ist. Und jetzt bin ich ratlos.

Wir ernähren uns ziemlich ausgewogen und gesund, ich koche jeden Tag, benutze keine fertige Gerichte oder fettige Soßen, ich wähle immer mageres Fleisch, benutze nicht viel ÖL,...Süßigkeiten sind begrenzt,... und trotzdem. Sie isst einfach viel, manchmal die portion wie ich. Sie fragt immer darf ich noch ein stück Fleisch, darf ich noch nachtisch, darf ich noch dies und das, obwohl ist keine stunde vergangen von mittagessen. Sie hat ständig appetit, und ich kann nicht immer nein sagen. Man muß auch mal kompromisse machen. Es hilft alles nicht. Ganz zu schweigen daß ich schon längst keine volle kontrolle habe was sie isst. Mal kriegt sie bei einer Freundin etwas zum essen als Zwischenmalzeit, oft brot mit etwas manchmal mit nutella oder Süßigkeiten, nach dem Sport bekommt man auch was, loli oder gumibärchen, oder in Hort oder Schule, oder Geburtstag... Alle sind ziemlich großzügig mit Süsigkeiten daß es mich oft ärgert. Und natürlich meine Tochter nützt jede Gelegenheit etwas zu naschen. Wenn ich mal "nein" sage, das fürt manchmal auch zu diskusionen mit ihr,

Entweder mache ich ein furchtbaren Fehler und sehe es nicht ein, oder braucht meine Tochter einen Psychologen. Mit dem Kinderarzt habe ich schon gesprochen und er hat mir geraten zu ernährungs berater zu gehen. Was soll ich da? Ich brauche keiner der mir sagen würde daß Obst und Gemüse gesunder ist als fett und zucker. Ich brauche jemandem der mir sagen würde wie ich diese ewige Appetit bendigen könnte. Kann da irgendwelche hormonen-Fehler sein? Man sollte eigentlich irgendwelche Signal bekommen " Ich bin satt, ich will nicht mehr". Das gibt bei meiner Tochter nicht. Sie isst mit dem Augen.

Bitte helft mir!

Vinjeta

...zur Frage

Reflux und Jahrelange Bauchschmerzen

Hallo, bin leider sehr verzweifelt! Seit mittlerweile bewusst über 17 Jahren habe ich Probleme mit meinem Bauch! Hauptsächlich mit dem Magen. Habe sehr viele Untersuchungen gemacht und die Schulmedizin sei am Ende wurde mir gesagt. Stundenlang habe ich das Gefühl das Essen liegt mir im Magen. Öfter übelkeit und bauchschmerzen. Teilweise durchfall, aber das habe ich ganz gut im griff. Seit dem auch komischer Husten, als ob Schleim im Hals wäre. Im Jahr 2000 wurde eine magenatonie bei einem CT fest gestellt. Dagegen wurde nichts unternommen! Alles wurde immer auf die Psyche geschoben. Ich habe 2-3 Jahre Therapie gemacht. Hat nur gegen die durch die bauchschmerzen aufkommenden panikattacken geholfen. Im Jahr 2007 wurde wieder bei einem Röntgenbild eine langsame Magenentleerung fest gestellt. Ich habe etwas länger MCP Tabletten genommen, dann aber abgesetzt, weil es wohl kein Medikament für die dauer ist. Ich habe einen reflux. Bei der letzten Magenspieglung sagte man mit, dass man bei CT und Röntgen keine entleerungsstörung fest stellen kann. Was soll man da sagen!? Seit einem Jahr wieder Psychotherapie. Ich kann der Dame nichts erzählen, weil nur dieser bauch mich einschränkt! Ich bin ansonsten ein fröhlicher Mensch und habe ein tolles Umfeld! Dieser Bauch schränkt so ein. Ich bin bei einer heilpraktikerin, die Blutwerte wurde auf IGG4 untersucht und ich ernähre mich glutenfrei, tiermilchfrei und eifrei. Es hilft gar nichts! Außer dass ich noch mehr abgenommen habe. 162 cm und 44 kg wenn es hoch kommt. Ich möchte endlich Beschwerdefrei sein. 2 mal Tgl pantpropazol 20 mg hilft nicht! Ich weiß nicht mehr was ich noch essen kann, was zu viel ist und was zu fettig. Gerade nachts merke ich es extrem wie lange das Essen da liegt. Das schlimmste sind die Tage wenn ich morgens aufwache und aufstossen muss, das absolut faulig ist, wie als wenn etwas in mit gärt. Das hält dann viele Stunden. Keine Tabletten helfen. Meist bekomme ich Krämpfe und Durchfall und muss mich zusammen reißen mich davon nicht zu übergeben. Erst wenn alles draußen ist, meist am Nachmittag, dann ist alles vorbei, als wäre fast nichts gewesen. Kennen Jmd vl einen Spezialisten der sich damit beschäftigen kann oder sich auf den gebiet auskennt oder auch nicht sagt, man kann nichts machen. Kann es mit dem reflux zusammen hängen oder habe ich vl doch eine magenentleerungsstörung oder das beides zusammen fällt? Ich bin 30 Jahre alt und ich möchte das nicht mehr akzeptieren mit den Problemen und dass es keine Hilfe gibt.

Danke

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?