Was hilft bei Erschöpfung – Erfahrungen und Tipps?

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Es kann ein Kreislaufproblem sein. Ich hatte früher auch oft Kreislaufprobleme und immer niedrigen Blutdruck, kam vor allem früh nur schwer in die Gänge und war auch viel müde.

Nach einer Thrombose, wo es mir noch schlechter ging, begann ich mit Yoga. Diese Übungen, verbunden mit tiefer, regelmäßiger Atmung haben mir gut getan.

So richtig Schwung bekam ich aber erst durch die 5 Tibeter. Man sollte sie immer morgens nach dem Aufstehen machen. Zu der Zeit musste ich früh 5.00 Uhr aufstehen. Die Tibeter verlangten immer mehr Zeit, als ich bei 21 angekommen bin, brauchte ich eine halbe Stunde. Das war mir zuviel und ich habe sie geteilt, früh die Hälfte und abends die andere Hälfte. Nach einiger Zeit, konnte ich sie alle in 10 Minuten absolvieren.

Mir ging es immer besser. Obwohl ich noch etwas zeitiger aufstehen musste, war mir als hätte ich paar Stunden länger geschlafen und war fit für den Tag. Ich wurde beweglicher und meine Rückenprobleme besserten sich. Heute bin ich fitter, als mit 20, vom Rücken ganz zu schweigen, der ist nicht wiederzuerkennen.

Ich kann dir nur empfehlen, dir mehr Zeit für dich zu nehmen und diese Zeit für deine Gesundheit zu nutzen, Bewegung jeder Art, Selbstmassagen, progressive Muskelentspannung. Bei schönem Wetter sich draußen bewegen, bei schlechtem im Haus Übungen machen. Du wirst sehen, es wird auch dir gut tun. Denn es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Wie lange Übelkeit und Schwindel nach Schleudertrauma?

Hallo!

Ich hoffe ich finde hier Hilfe bzw Tipps!

Ich hatte letzten Samstag einen Unfall, ich bin mit dem Auto rückwärts gegen eine Wand gekracht, nicht schnell, aber ich hab es schon deutlich mitbekommen!

Am Tag darauf war alles ok, hatte ein dumpfes Gefühl im Nacken aber es war alles normal, am Tag darauf bin ich aufgestanden und plötzlich hab ich starke Nackenschmerzen bekommen, besonders in der kleinen Kuhle am Kopf zischen Hals und Kopf. Kopfschmerzen waren auch dabei, aber die vor allem an der Stirn, und in dem Bereich mit dem ich auf der Lehne aufgekommen bin. Am Tag darauf habe ich bemerkt, dass der Hals so gerade gar nicht an der Lehne aufkommen kann, heißt komplett gerade Wirbelsäule.

Am Tag darauf war ich beim Arzt, mein Nacken wurde untersucht, aber die Ärztin meinte es sei nicht so schlimm. Geröntgt wurde ich nicht. Am Tag darauf wurde es eine Zeit lang noch schlimmer, so Phasen, morgens gehts gut, dann ein tief und dann wieder besser.

Wenn ich meinen Hals bewege, wird mir schwindlig und es hört sich an, als wär mein Nacken ein Mahlwerk! Knackt ab und an mal... Meine Ohren fühlen sich angespannt an, manchmal sticht es so in die Ohren, als würde ich ganz hohe Töne hören, es ist schrecklich! Mir kommt auch vor ich sehe verschwommener als sonst, meine Brille reicht nicht mehr ganz aus! Schmerzen habe ich komischerweise keine mehr, einen angespannten Nacken und diese komischen Gefühle, bisschen als würde mein Kreislauf zusammenbrechen.

Heute ist mir so schwindlig und übel, dass ich nicht mehr weiß was ich am besten tun sollte. Mir fällt es sogar schwer auf einen Pc Bildschirm zu schauen und das zu schreiben!

Vielleicht hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir ein paar Tipps geben wie man das am besten übersteht oder wie lange das dauert. Im Moment habe ich schon Panik, dass ichs nicht mehr losbekomme, das war immer meine größte Angst und jetzt hab ich das wirklich...

Was mich vor allem beschäftigt, kann man Symptome wie Schwindel, Übelkeit und hohe Töne hören, auch haben, wenn es "nur" eine verrenkte HWS ist, oder ist bei solchen Symptomen immer ein Nerv verletzt oder ähnliches? Muss zwangsläufig ein Wirbel verschoben oder in Mitleidenschaft gezogen worden sein?

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Ständiger Harndrang Ejakulation?

Hallo zusammen,

ich bin 29 Jahre alt und seit einem halben Jahr leide ich von einem ständigen Harndrang und schmerzen am Eichel. Die schmerzen sind vom Wasserlassen unabhängig da. Den Harndrang empfinde ich im Eichel. Die Blase drückt erst, wenn ich länger mit dem Toilettengang warte. Die Urinmenge ist davon abhängig, wie viel ich ich den letzten Stunden getrunken habe.Beide beschwerden sind nach einer Ejakulation oder Erektion besonders verstärkt. Ich vermute, das die beschwerden auch stärker auftreten, wenn ich kalte Füße habe.Ich trinke viel und halte mich warm, ich mach 2 mal der Woche Sport, sonst sitze ich. Ich leide unter Stress, der wird aber überwiegend durch die Krankheit verursacht.

Der Eichel war schon vor zwei Jahren entzündet und die Vorhaut ist verengt (Balanitis). Ein Arzt meinte dazu, dass man das Bändchen unter dem Eichel einschneiden könnte, aber erst wenn ich Infektfrei bin.

Untersuchungen die gemacht wurden:

  • Urinprobe mehrmals- immer in Ordnung

  • Ultraschal mehrmals- immer in Ordnung

  • Blasenspiegelung - in Ordnung, nur eine kleine Narbe an der Harnröhre, diese kann die Ursache angeblich nicht sein kann, aber auf eine frühere Entzündung deutet

  • Prostata abgetaset - in Ordnung

  • Abstrich aus der Harnröhre - Infektion vorhanden

  • Urin nach Prostatamasage - Infektion vorhanden

Behandlungen:

  • Doxycyklin und Clont auf Verdacht - hat geholfen, nach einer Woche waren die beschwerden zurück

  • Doxycyklin nochmal - keine Wirkung gemerkt

  • Ciprofloxacyn gegen Infekt vom Abstrich- keine Wirkung bemerkt

  • Doxycyklin noch einmal - keine Wirkung bemerkt

  • Anacid und noch ein Antibiotikum- keine Wirkung gemerkt

Zur Zeit ist ein Spermiogramm geplant, mit dem Verdacht ,,OAT Symdrom''. Ich verspreche mir davon nicht viel, da dieses OAT Syndrom mit der Beweglichkeit und dem Form der Spermien zusammenhängt. Ich werde es im Labor versuchen, dass das Sperma noch nach anderen möglichen Ursachen untersucht wird.

Ich hoffe dass es doch nur ein Infekt ist, da das eine Antibiotikum geholfen hat.

Über Euere Tipps und Rat würde ich mich freuen!

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Blut in der Nase?

Guten Tag, Habe jetzt seit beinahe einem Jahr regelmäßig "Nasenbluten". Damit meine ich, dass sich eigentlich täglich etwas Blut im Schleim befindet, wenn ich mir die Nase putze. Zu mir: Habe schon seit Jahren eine Allergie und bekomme relativ wenig Luft durch die Nase, das Blut kam aber erst dieses Jahr hinzu. Habe in den letzten Monaten eine Cortison Salbe benutzt, ein Öl zum befeuchten und jetzt seit ein paar Tagen die Bepanthen Nasen und Augen Salbe. Ich war schon zweimal bei einem HNO, die sich beide die Nase angesehen haben und meinten "Die schleimhaut ist evtl. etwas trocken, aber ich kann keine Blutungsquelle sehen". Beim zweiten Mal wurde mir, wie es mir schien mehr auf Verdacht ein Äderchen im vorderem Bereich verödet - ohne Erfolg. Röntgen Aufnahmen oder ähnliches wurde natürlich nie in Erwägung gezogen.

Ich hatte sowieso immer das Gefühl, dass die Blutungsquelle in der hinteren Region der Nase sitzt, was sich jetzt auch etwas bestätigt hat, die Ärzte allerdings nie wirklich interessierte. Ich schmiere mir über einen Q Tipp momentan die Salbe in die Nase und merke natürlich, dass Blut dranhängt wenn ich mich "in tiefere Gefilde" begebe.

Ja ich werde nochmals einen HNO aufsuchen, was allerdings durch die Wartezeiten bis Ende Februar dauert. Hoffe auf ein paar Tipps um der Sache bis dahin Einhalt zu gebieten... Ich glaube einfach nicht dass eine trockene Schleimhaut der Grund sein soll dass ich seit einem ganzen Jahr täglich blute. Abgesehen davon, dass ich seit Wochen alles versuche um sie feucht zu halten und zu regenerieren. Und mit Druck putze ich die Nase auch nicht, dabei sollten definitiv keine Äderchen platzen.

Hoffe mir kann jemand weiterhelfen.

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Fluspirilen ohne Aufklärung vom Arzt?

Ich bin seid einigen Wochen wegen Diabetes in ärztlicher Behandlung. Dazu kommt das ich leicht reizbar, ständig müde und antriebslos bin. Im Gespräch über ein Diabetesprogramm der AOK fragte der Doktor mich ob ich ein Problem mit Spritzen hätte. Das verneinte ich. Darauf sagte er nur, dann bekommen Sie gleich noch eine Spritze.... Soweit ok... Es erfolgte aber keine weitere Aufklärung... erst die Arzthelferin meinte nur; damit geht es Ihnen etwas besser.... ???? Daraufhin hab ich mal im Internet geschaut was >Fluspi< bedeutet.... SCHOCK ... Neuroleptikum, Einsatz bei Schizophrenie, Tourett , Epilepsie... von den Nebenwirkungen mal ganz abgesehen.... Nun war ich heute wieder in der Praxis... und habe mich beschwert das mit nicht gesagt wurde was ich da bekomme... die Antwort war nur: Ob ich ihm nicht vertraue!!! Außerdem stimmt das nicht... er hätte mich ja gefragt ob ich ein Problem mit spritzen hätte... das hätte als Aufklärung gereicht???? Ach ja... ich habe keine Veränderung meiner Symptome bemerkt.... außer Kopfschmerzen war alles wie immer :( Vielleicht würde mir ja ein entsprechendes Medikament helfen... aber muss ein Arzt mir nicht sagen, was er mir gibt? Ich bin ja nun keine 20 mehr, aber so etwas ist mir noch nie passiert... bis dato haben alle Ärzte mit mir abgesprochen was ich habe und wie die Therapie oder Medikamentöse Behandlung ausschaut. Meine Frage nun: Muss ich das so hinnehmen? ...und welche Erfahrungen gibt es mit diesem Medikament

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Haarausfall, Müdigkeit, Ratlosigkeit

Ich bin 24 Jahre und habe schon sehr früh Haarausfall bekommen. Mittlerweile habe ich eine richtige Mönchsfrisur(hinterkopf fast keine haare mehr vorhanden) und trage jetzt schon meistens eine extreme Kurzhaarfrisur oder eben Glatze. Ich habe auch schon graue Haare falls das irgendwas zur Sache tut.

Zudem leide ich an Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und habe meine Schilddrüße testen lassen, ein paar Werte sind niedrig doch laut Hausarzt noch im grünen Bereich. Welcher Wert genau etwas niedriger war kann ich jetzt garnicht mehr sagen, aufjedenfall wurde ich mit dem Verdacht auf Depressionen zu einer Psychologin überwiesen, dort hatte ich ein paar Sitzungen diese meinte das meine Antriebslosigkeit wahrscheinlich körperlich bedingt wäre und nicht psychisch, da meine psyche in ordnung ist. Ich bin nur eben immer müde und richtig antriebslos und bekam Antidepressiva die ich allerdings überhaupt nicht vertragen habe, mittlerweile nehme ich keine.

Ich habe nicht oft Kontakt mit dem Sonnenlicht ich bin Lichtüberempfindlich und reagiere mit kleinen juckenden Blasen/Pickeln auf der Haut wenn ich dem Sonnenlicht ausgesetzt bin, weswegen ich die Sonne meide. Ich vermute somit, eben weil ich so starken Haarausfall habe und das mit 24 Jahren und eben aufgrund meiner Lichtüberempfindlichkeit einen Vitamin D Mangel oder generell einen Mangel im Blut.

Allerdings esse ich häufig Fleisch und Fischgerichte und mein Eisenwert ist laut Blutbild ebenfalls in Ordnung. Diese Probleme traten erstmals in der Pupertät auf (Müdigkeit und antriebslos) der Haarausfall kam langsam mit 19,20 hinzu und mit ca. 21,22 Jahren renne ich von arzt zu arzt, immer mal wieder.

Könnte der Haarausfall eventuell wirklich durch Vitamin D mangel hervor gerufen werden? Sieht man einen vitamin mangel denn nicht auf einem Blutbild? Sollte ich den Arzt wechseln? Ich weiß nicht was ich tun soll und mittlerweile deprimiert es mich zum Arzt zu gehen und andauernd überwiesen zu werden und dann lande ich noch bei einer Psychologin und muss monate lang jede woche auf der couch sitzen und über meine Gefühle sprechen während nichts sich verbessert. Versteht ihr? Bevor ich wieder zum Arzt renne wollte ich hier eben nachfragen ob mir jemand einen Ratschlag geben könnte.

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