Was hilft bei einem Gichtanfall?

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Hallo @Braunbaer...bei einem Gichtanfall mußt Du die Gelenke kühlen und Medikamente einnehmen(Indometacin oder Colchicin)!Hat der Arzt Dir evt.eins von denen jetzt nach dem Gichtanfall verordnet?Dann sollte wie schon erwähnt zur langfristigen Senkung des Harnsäurespiegels eine purinarme Diät eingehalten werden.Und ferner kommen wieder verschiedene Medikamente zur Anwendung(z.B.Allopurinol)!Dein Harnsäurespiegel sollte immer so bei unter 6,5mg/dl liegen!!! Und sträube Dich nicht so gegen eine Tablette wenn sie für Dich "notwendig" ist!!! Wenn Dir das alles nicht so gefällt(mit den Tabletten),dann führe doch nochmal ein Beratungsgespräch mit dem Arzt! Evt.kann man einiges ja noch abmildern! Der Arzt weiß am besten über den Zustand Deiner Krankheit Bescheid! Ich kann nur vermuten und ein wenig spekulieren!!! Gute Besserung für Dich! Deine AlmaHoppe.

Darf ich Tabletten (Antibiotika) im Essen auflösen?

Ich habe Probleme dicke Tabletten zu schlucken und muss gerade Antibiotika nehmen. Darf ich sie auch zerkleinern und ins Essen einrühren?

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Schmerzen Gelenk, Muskel, Sehne?

Hallo,

Habe seit geraumer Zeit (ca 3 Monate) Schmerzen im rechten Ellenbogen. Kann den Arm nicht belasten, teils nicht mal leichte Sachen damit tun (wie z. B. den Laptop aufklappen) ohne starke Schmerzen zu haben, komm aber in der Arbeit nicht drumrum, den Arm zu belasten, schwere Sachen rumzuheben... Und auch wenn es noch ohne Schmerzen ist, spüre ich, daß das gleiche langsam aber sicher auch am linken Arm scheint zu beginnen. Mein Arzt meint, an der Oberseite des Ellenbogens wäre die Sehne entzündet und an der Unterseite der Muskel. Er hat mir schon ein paarmal Kortison gespritzt, was ich aber nicht mehr zulasse, denn dann gehts wieder für 1-2 Tage und dann ist es wieder genau so schlimm. Und die Nebenwirkungen des Kortison gehn mir auf die Nerven. Auch so eine Spange zum anlegen hat er mir verordnet, welche aber nicht hilft, manchmal glaub ich sogar, daß es schlimmer wird, wenn ich das Ding dran hab. Der Schmerz zieht sich durch den Unterarm vor in Richtung Handgelenk, was aber noch schlimmer ist, daß der Schmerz sich hochzieht durch Oberarm über den Schulterbereich, Lattmuskel, Nacken (Muskelkatergefühl) und mir so praktisch alles weh tut. Anfangs dachte ich, es liegt an dem Elektrisier-Nerv am Ellenbogen, was mir der Arzt ausredete, ich bin davon aber nicht überzeugt, weil ich auch ein Kribbeln in den Fingern verspüre.

Dazu noch, evtl kann sich jemand einen Reim darauf machen:

Vor etwa 2 Jahren begannen bei mir Gelenkschmerzen, zuerst Fußgelenke, das ging nach kurzer Zeit weg (und kam auch nicht wieder), dann begannen Handgelenkschmerzen an beiden Händen, welche so extrem wurden, daß ich keinen Handgriff mehr schmerzfrei machen konnte, ca 1,5 Jahre lebte ich mit diesen Schmerzen, nichts was dem Arzt einfiel, half wirklich. Bluttests (auch auf Rheuma, Artrose) brachten kein Ergebnis. War auch beim Neurologen, welcher (leichtes, nicht OP-erforderliches) Karpaltunnelsyndrom diagnostizierte und einen gereizten Nerv am Ellenbogen. Dazu fielen mir dann an beiden Handgelenken an den gleichen Stellen die Haare aus, was der Arzt nicht damit in Verbindung bringen wollte. Bin aber sicher, daß es zusammen hang, denn erst als ich anfing, täglich eine Eisen+C Kapsel zu schlucken, wurden meine Handgelenke besser und dann kamen auch die verlorenen Haare wieder.

Seit das vor 2 Jahren begann, hab ich ein paar Kilo Gewicht verloren, welche ich auch nicht mehr draufbekomme (der Arzt hat keine Erklärung dafür) und mein Langzeitzuckerwert ist grenzwertig, obwohl ich kaum mehr Süßes esse und trinke, auch nur sehr wenig Alkohol. Meine körperliche Belastbarkeit ist seither stark gesunken.

Wo soll das hinführen? Bin doch erst 32 Jahre alt.

Im Moment sind es aber die anfangs beschriebenen Schmerzen, vorwiegend am Ellenbogen, die mir große Probleme machen. War kürzlich 3 Wochen deswegen krankgeschrieben, es war dann etwas leichter, ging aber nicht weg, hab jetzt 1 Woche wieder gearbeitet und es ist wieder sehr schlimm.

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Magenschleimhautentzündung oder doch Geschwür?

Hallo,

momentan bin ich ein wenig verunsichert. Alles fing ca. am 16.08 an. Ich bekam starke Schmerzen im Magen, eher so ein Nüchternschmerz, wenn ich was gegessen hatte war es in Ordnung und wenn der Magen leer war fing dieses Stechen an, bis in den Rücken und so ein komisches verkrampfen. Das ganze hatte ich damals schon mal bei einer Magenschleimhautentzündung und deswegen ging ich davon aus, dass es wieder eine ist. Da ich sowieso öfters Reflux habe und Sodbrennen hatte ich vor paar Monaten Pantoprazol vom Arzt bekommen die ich bei Bedarf einnehmen sollte. Die nahm ich dann auch ca. ne Woche durchgängig, konnte aber auf meine Ernährung nicht so ganz achten da ich im Urlaub war und das essen nicht immer Schonkostmäßig war. Nach der Woche nahm ich die Pantoprazol unregelmäßig ein, also nicht jeden Tag nur bei Beschwerden und nahm Schonkost zu mir. Das ganze besserte sich schnell. Jetzt ist es so, das es vor paar Tagen wieder anfing, diesmal hab ich versucht normal zu essen (Nudeln mit Sahnesoße) danach bekam ich wieder heftige Schmerzen, aber nicht durchgehend, nur kurz nach dem Essen. Jetzt hab ich wieder angefangen mit Schonkost, allerdings hab ich sogar bei Fladenbrot und Putenbrust Schmerzen, also komischerweise direkt wenn ich es runterschlucke und es im Magen landet. Manchmal auch bei Bewegung nach dem Essen....

Zudem esse ich jeden Tag eine ganz kleine Schüssel Haferflocken mit Naturjoghurt 1,5% mit ganz, ganz wenig Zucker, manchmal auch mit einer Banane…. Könnte das schon zu viel sein? Sollte ich die Tabletten vllt noch mal ne Woche nehmen? Oder lieber Heilerde versuchen? Zum anderen hab ich wieder Probleme mit dem Darm (Reizdarm) könnte vllt auch ein Zusammenhang haben?

Weitere Symphtome: Aufstoßen manchmal mit Magensäure, manchmal auch nur Luft… Öfters Blähungen (kommen wahrscheinlich momentan vom Reizdarm) Sehr oft Stuhlgang am Tag (auch Reizdarm) Und halt dieses stechen in Magengegend links, aber meistens nur nach dem Essen… Schmerzen sind manchmal auch Bewegungsabhängig, meistens nach dem Essen wenn der Magen noch voll ist.

Wenns natürlich nicht besser wird gehe ich wieder zum Arzt. Allerdings wurde da im letzten halben Jahr wirklich alles Mögliche untersucht. Blutbild mit Bauchspeicheldrüse, Galle usw. dann Magenspiegelung im Januar ohne Befund, Darmspiegelung im Mai ohne Befund, Laktosetest, Gluten….weiß nicht was die noch machen sollen, glaube so langsam das es ein Reizmagen ist, wie beim Darm halt auch. Obwohl ich jetzt schon ein wenig Angst habe das es auf einmal ein Magengeschwür ist, da es wirklich direkt nach dem Essen weh tut. Sonst hab ich eigentlich keine Probleme und wenn ich die Tabletten nehme habe ich auch so gut wie nix….nur die Tabletten möchte ich auch nicht immer nehmen, sind ja auch nicht ohne. Vllt kennt jemand Alternativen? Heilerde wollte ich mal ausprobieren, gibt es sonst noch was?

Stress vermeide ich so gut es geht, ich glaube der war der Auslöser.

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Wieso ist mir jeden morgen und Abend übel??

Hallo,

ich hab schon seit Wochen morgendliche Übelkeit. Egal ob vor dem Essen oder nach dem Essen. Zu dem wird mir immer schlecht wenn ich an Essen denke oder ich an jemanden denke wenn das Essen vor mir steht. Ich war beim Arzt.. Ich hatte das damals auch und der Arzt bzw die Ärzte hatten mir gesagt, dass mein Blinddarm nicht in Ordnung waere. Ich war damals 3-4 x im Krankenhaus und immer wieder nach ein paar Tagen war die Übelkeit weg. Als ich das letzte mal wegen der Übelkeit da war und meinen morgendlichen Bauchschmerzen, hatten Sie mir endlich den Blinddarm rausgenommen. Doch seit ein paar Wochen geht das wieder damit los, das mir schlecht ist und ich Bauchschmerzen habe aber mir kein Arzt sagen kann was ich habe.

Ich habe schon in einigen Foren nachgeschaut doch habe nichts interessantes gefunden außer das wenn man Probleme hat, man Übelkeit und Bauchschmerzen haben kann.

Nun ich denke sehr oft unbewusst über den Tot nach und muss immer weinen. Selbst nachts liege ich mit meinem Freund im Bett, alles gut doch dann kullern mir die Tränen runter. Dazu kommt dann auch noch morgens und abends bzw vorm essen die Übelkeit. Am liebsten würde ich morgens schon garnicht mehr aufwachen weil ich abends weiß wie es mir morgens geht..Kann mir da irgendwer helfen.. ich halte das echt nicht mehr lange aus und mich den ganzen Tag mit Tabletten voll pumpen soll ja bekanntlich auch nicht helfen.

LG

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Schmerzen Übelkeit nach dem Essen/ Trinken

Hallo zusammen,

langsam aber sicher bin ich einfach nur noch genervt von meinem Wehwechen.

Sobald ich etwas esse oder trinke schmerzt mein Magen bzw. der Oberbrauch. Kurze Zeit später wird mir richtig übel ( teilweise so stark, dass es mich richtig aushebt - aber ich erbreche mich nicht).

Eine Lebensmittelunverträglichkeit wird ausgeschlossen, da es selbst bei einem Glas Wasser zu diesen Symptomen kommt.

Nach einer Magenspiegelung wurde eine leichte Magenschleimhautentzüdung festgestellt - behandelt werden sollte das ganze mit Pantoprazol ( von dem ich extreme Schweißausbrüche bekomme, die ich laut Arzt nicht haben dürfte, weil es angeblich kaum Nebenwirkungen bei Panto gibt), Iberogast ( das lindert die Übelkeit nach dem Essen etwas) und MCP Tabletten.

Allerdings habe ich das Gefühl, dass sich die Schmerzen und die Übelkeit verschlimmern. Mein Arzt saß mir gestern gegenüber und meinte nur "Na ich weiß auch nicht mehr, was ich da jetzt noch machen soll." - was äußert hilfreich ist ironieaus.

Ernährung wurde umgestellt - ich achte darauf, dass ich wenig fettige Speisen zu mir nehme und alles recht "leicht" halte...

Ich weiß nicht mehr weiter...hat irgendjemand einen Rat, was ich noch tun kann? Welche Untersuchungen ich noch ansprechen könnte, die man versuchen kann?

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Starke Magenentleerungsstörung

Guten Abend liebe Community,

ich habe eine stark ausgeprägte Magenentleerungsstörung und deswegen nach dem Essen dauernd starke Schmerzen, Übelkeit etc. Nun hat mein Arzt mir "MCP AL 10" Tabletten verschrieben. Jedoch hat sich bisher mein Zustand nicht sehr verbessert (nehme die Tabletten bereits eine Woche).

Mein Hausarzt meint, dass man gegen eine Magenentleerungsstörung nicht viel tun kann, da es kaum Medikamente gibt die explizit dafür entwickelt wurden. Die letzte Lösung wäre die Entfernung vom Übergang zwischen Magen und Darm.

Jedoch frage ich mich nun, ob es nicht irgendwelche Spezialisten in dem Gebiet gibt, die weitere Methoden kennen oder ob ihr persönlich andere Wege/Medikamente gefunden habt die gegen die Beschwerden helfen.

Ich hoffe, dass jemand einen Rat für mich weiß, denn die Beschwerden rauben mir die Lebensfrohheit, da man andauernd nur darauf bedacht ist ja nicht die Tabletten zu vergessen (welche übrigens "echt tolle Nebenwirkungen" Ironie haben...) und dann doch zu merken, dass es nicht viel hilft.

Falls ihr Adressen oder Namen von Spezialisten wisst, könnt ihr mir die ja per PN schicken, falls ihr die hier nicht öffentlich hinschreiben wollt.

Ich würde mich sehr freuen!

Liebe Grüße, Calona

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