Was hilft bei Buckel, um die Körperhaltung zu verbessern?

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Bei Skoliose hilft die Dreidimensionale Skoliosebehandlung nach Katharina Schroth. Wende dich am besten an die Katharina Schroth Klinik in Bad Sobernheim. Dort kannst du auch Adressen von Therapeuten erhalten, die nach dieser Methode behandeln.

Skoliosebehandlung nach Katharina Schroth

Asklepios Katharina-Schroth-Klinik

Korczakstraße 2

55566 Bad Sobernheim

Telefon: 06751-874-0

Telefax: 06751-874-170

eMail: BadSobernheim@asklepios.com

Weitere Informationen unter www.skoliose.com

Ich gehe mmal davon aus, dass du einen "Buckel" im Sinne von krummem Rücken als Folge von Fehlhaltung meinst. Dann würde ich mich Physioflo und Qialance anschließen. Taiji oder auch Yoga kann dir helfen, wieder ein größeres Körperbewusstsein zu vermitteln. Das halte ich persönlich wichtig als Grundlage für eine erfolgreiche Physiotherapie. Dann solltest du auf jeden Fall Muskelaufbau betreiben und eine Haltungsschulung machen.

Versuch es doch mal mit Qi Gong und Taijiquan, man steht oder sitzt dabei normalerweise aufrecht und es gibt zahlreiche Übungen und Bewegungen für eine gerade Wirbelsäule und entspannten Nacken bzw. Rücken!

Vielleicht wird in Deiner Nähe ja "Stilles Qi Gong" angeboten, das ist eine Qi Gong-Art mit vielen sanften Übungen für die Wirbelsäule!

Benommenheit und Muskelverspannungen

Hallo, ich hoffe auf Rat.

Seit nunmehr 1,5 Jahren leide ich unter einer Benommenheit und ständigen Verspannungen im Rücken/Nackenbereich.

Das Benommenheitsgefühl ist wie ein leichtes hin und her-wackeln im Kopf. Schwarz vor Augen ist es mir nie geworden, auch nicht umgefallen oder so.

Ich habe schon Hausarzt, HNO, Neurologe, Augenarzt, Urologe, Nuklearmedizin (Schilddrüse) etc. abgeklärt - alles ohne befund. Auch manuelle Therapie und Osteopath haben nicht wirklich geholfen.

Was mir wichtig erscheint: Das Gefühl kommt meistens zur Mittagszeit und bleibt dann viele Stunden. Nach dem Schlafen ist es überhaupt nicht da, es kommt erst wieder nach einer Weile. Auch bei Aufregung / Anstrengung (Geschäftsterminen, Motorradfahren, Kinofilme etc.) ist es nicht vorhanden. Allerdings stark bei Lesearbeit etc. Auch beim Einkaufen etc. ist es ziemlich stark und ich habe das Gefühl, gleich umzukippen. Unter dem Einfluss vom Alkohol wird es besser (da hält das Gehirn das Gefühl wohl für normal).

Habe zwar Stress, persönlich geht es mir aber optimal - ohne Probleme. Auch im mehrwöchigen Urlaub hat sich der Zustand zwar verbessert, aber nicht merklich.

Gerade da es nach dem Schlafengehen nicht da ist, frage ich mich, ob es irgendein Mangel ist; dass also irgendetwas unter ein bestimmtes "Level" fällt und dann das Gefühl verursacht wird und man im Schlaf quasi wieder auftankt.

Hoffe auf Ratschläge!

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