Was heißt Rückbildung der Symptome bei Schlaganfall?

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Ganz gut werden, das ist nicht oft der Fall. Aber sich wieder bewegen können, sprechen können, die LÄhmungserscheinungen dezimieren, das ist damit gemeint. Es geht auch nicht von heute auf morgen, da gehen Wochen wenn nicht MOnate ins Land, bis nach einem Schlaganfall der Patient wieder einigermaßen zurecht kommt. Begleitende Therapien und Übungen sind ein muss für lange Zeit.

Können Antidepressiva nach einem Schlaganfall helfen?

Gestern war der Arzt meiner Frau wieder auf Hausbesuch. Ich habe ihn nochmal drauf angesprochen, dass meine Frau sich zu nichts mehr motivieren lässt, gerade weil hier ja auch gesagt wurde, wie wichtig es ist, dass sie eben selbst auch aktiv wird und Übungen macht. Ich schaffe es aber nicht, sie irgendwie zu motivieren. Der Hausarzt meinte, sie habe vermutlich Depressionen und schlug vor, es einmal mit einem Antidepressivum zu versuchen. Meine Frau hat das eher teilnahmlos hingenommen und meinte, sie nimmt was der Arzt ihr aufschreibt, ihr sei es egal. Letztendlich hängt die Entscheidung nun an mir. Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit Familienangehörigen, die nach einem Schlaganfall Antidepressiva erhalten haben oder hat das vielleicht selbst schon hinter sich und kann mir sagen, ob sich die Motivation dadurch verbessern lässt?

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Zurückbildung Ganglion beeinflussbar?

Bei mir am Handgelenk hat sich ein Ganglion gebildet. Bisher macht er mir keine Probleme und mein Arzt sagt, es könnte sich auch von allein zurückbilden. Kann ich das vielleicht selbst beeinflussen? Kann ich da irgendeas tun?

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Nach Schlaganfall im Rollstuhl, kommt man da wieder raus?

Wie sind die Chancen auf Besserung nach einem Schlaganfall, wenn derjenige erst mal im Rollstuhl gelandet ist?

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Schlaganfall - Lähmung - Hoffnung?

Gibt es Hoffnung, wenn jemand nicht mehr laufen kann nach einem Schlaganfall, dass er es wieder kann? Der Schlaganfall war im November, gibt es da Zeiten, geht die Lähmung wieder ganz zurück??

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20 Jahre: Bluthochdruck! Woran kann das liegen? :-(

Hallo, ich bin männlich, 20 Jahre alt und leide unter Bluthochdruck. Dieser wurde vor ca. 5 Jahren als Zufallsbefund festgestellt. Ich befinde mich damit in kardiologischer Behandlung und unterziehe mich einmal jährlich einer 24-Stunden-Blutdruckmessung. Tagsüber liegen meine Werte hier im Schnitt bei 151/81, nachts bei 121/55. Organische Ursachen konnten beim Kardiologen nicht festgestellt werden. Hatte vor vier Jahren eine Überweisung zum Urologen zwecks Untersuchung der Nieren. Diese war bis auf eine "mäßige Albuminurie" unauffällig. Beim Endokrinologen war ich dann auch mal vor gut sechs Monaten. Dieser stellte aber nach Sonografie der Hoden und nach Untersuchung von Blutproben auch nichts fest und diagnostizierte dann bei mir eine "essentielle Hypertonie im Rahmen eines metabolischen Syndroms". Mit dieser Diagnose lebe ich bis heute.

Ich will mich damit aber einfach nicht zufrieden geben! Ich bin ein junger, wie gesagt 20 Jahre alter, sportlicher, schlanker Mann und ernähre mich völlig normal! Vorbelastung in der Familie gibt es nicht wirklich. Meine Mama hatte einen super Blutdruck, fast schon etwas zu niedrig, und mein Papa hatte zwar vor ca. 5 Jahren einen leichten Schlaganfall, dieser war aber wohl auf ein Loch zwischen den Herzkammern zurückzuführen. Sein Blutdruck lag damals so in dem Bereich, wo ich mich heute befinde. Er ist aber auch 35 Jahre älter und hat ein paar Kilos mehr auf den Rippen als ich. Meine Geschwister sind auch völlig unauffällig, was den Blutdruck angeht. Nur ich bin als Einziger betroffen! Was ich euch sonst noch an Infos geben kann, ist folgendes: Ich habe noch ein sehr "jugendliches" Aussehen. Heißt: Akne im Gesicht und so gut wie kein Bartwuchs. Auch kaum sichtbare Behaarung an Armen und Beinen, nur viele dünne, weiße Härchen. Weiterhin habe ich seit sechs Jahren eine mäßige, linksseitige Gynäkomastie, die sich nicht zurückbilden möchte. Der beim Endokrinologen gemessene Testosteronwert lag bei 2,83 ng/ml, was nicht soo viel ist, glaube ich. Endokrinologe bescheinigte mir weiterhin eine Varicocle linksseitig. Dennoch bin ich voll ausgewachsen und äußerlich körperlich normal entwickelt. Es gibt in der Familie eine Belastung bezüglich ADHS bzw. ADS. Hiervon sind meine beiden Geschwister betroffen, ich aber wohl nicht. Wurde meines Wissens aber nie getestet. Keine Ahnung, ob das eine Rolle spielen kann... Weiterhin litt ich als Kind unter Asthma bronchiale. Meine Nase ist chronisch verstopft. Es reicht irgendwie noch zum Atmen, aber richtig frei ist sie eigentlich nie. Möglichkeit einer Schlafapnoe wurde diesbezüglich schon abgeklärt, fiel aber negativ aus. Hatte außerdem im letzten Jahr einen Hörsturz und eine Mittelohrentzündung. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sich hier jemand mit meinem Problem beschäftigen würde. Denn ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Ich will es nicht einfach so hinnehmen, dass ich Bluthochdruck habe! Ich will herausfinden, woran es liegt und es loswerden! Danke!

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Wie stehen die Chancen, dass sich eine Zyste im Eierstock zurückbildet?

Meine Frauenärztin hat eine Zyste im Eierstock bei mir festgestellt, aber sie meinte ich soll erst einmal abwarten, vielleicht bildet sie sich von alleine zurück. Wie stehen denn die Chancen, dass die Zyste wieder verschwindet, ohne dass man etwas macht?

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