Was heißt arterielle Hypertonie?

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Klaus vom gesundheitsfrage.net-Support

1 Antwort

Eine venöse Hypertonie gibt es nicht, weil das venöse System zum Niederdrucksystem gehört und auch als Kapazitätsgefäße bezeichnet wird = Venen können sehr viel Blut aufnehmen weil die sie elastischer sind als Arterien, deswegen kommt es zuerst zur art. Hypertonie!

Was bedeutet genau "muskulärer Hartspann"?

Ich hatte jetzt ein paar Wochen Rückenschmerzen und bin dann zum Orthopäden. Da wurde auch ein Röntgenbild gemacht und nichts festgestellt. Aber anscheinend habe ich einen "muskulären Hartspann". Was genau heisst das und was kann man dagegen machen?

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Ab wann gilt man als onlinesüchtig?

Ich sitze schon jeden Tag einige Stunden am Computer. Allerdings würde ich nicht sagen, dass ich süchtig bin, da ich in den Ferien etc auch gut ohne auskomme. Wie wird onlinesucht denn genau definiert und ab wann gilt man als süchtig?

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Schwerbehinderung und Tinnitus

Laut Entlassungsbericht der Reha-Klinik liegen folgende Diagnosen vor: 1. Dysthymia 2. Somatoforme autonome Funktionsstörung 3. Arterielle Hypertonie 4. Tinnitus aurium beidseitig Die Stadt hat bisher 20% Schwerbehinderung anerkannt. Es läuft ein KLageverfahren. Kann aufgrund der Diagnosen ein GDB von wenigsttens 40 erreicht werdenß

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Hoher Blutdruck zu niedrig???

Seit ca. 11 Jahren habe ich zu hohen Blutdruck (Arterielle Hypertonie, unbehandelt damals ca. 190/125). Seit ca. 10 Jahren bin ich mittels BB und ACE-Hemmer auf einen ca. Wert von 135/85 eingestellt. Einige Abweicher kurzfristig (1 bis drei Stunden) nach oben sind OK, nach unten hatte ich noch keine Ausreisser. Zusätzlich wird der BD seit 8 Jahren alle 14 Tage beim Thrombozyten spenden gemessen, und auch hier war bisher nichts auffällig, bis vor einer Woche, da war er etwas zu niedrig (110/75). Seit dieser einen Woche liegt er aber auch bei eigenen Hausmessungen unter 100/70 (zwei verschiedene Geräte)! Und ich habe mehrmals am Tag Schwindelanfälle. Zwar nur kurz, aber merkbar (Keine Unterzuckerung). Lebensgewohnheiten (Tätigkeiten, Nahrungsaufnahme, familiäre Verhältnisse) haben sich nicht geändert. Medikation habe ich bisher noch nicht gesenkt, habe aber ein ungutes Gefühl, wenn ich trotz zu niedrigen Blutdrucks meine BD senkenden Tabletten (Metoprolol, Enalapril) nehme. Der nächste Artztermin ist erst am Donnerstag, 15.072010. Daher wollte ich mich vorher einmal schlau machen was das eventuell noch sein kann. Wetter??? Alter??? (Bin 55) Gewöhnung an die Medikamente??? Kennt jemand diese Problematik? Hat jemand solche Symptome schon mal bei sich beobachtet? Für Eure Mühe vielen Dank im Voraus.

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Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

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