Was hat es mit der 3 Sekunden Regel auf sich?

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Nein, denn wer hat berechnet, wie schnell Bakterien krabbeln können, oder sich von dem Schock eines auf sie stürzenden Objekts erholen?

Es kommt wohl eher darauf an, was auf den Boden fällt, und was für ein Boden das ist. Fällt mir beim Schälen eine Kartoffel in den Mülleimer, fisch ich sie wieder heraus. Schließlich schäle ich sie ja, spül sie ab und koche sie dann. Anders sieht das mit einer Aufschnittscheibe aus, selbst wenn der Küchenboden frisch gewischt ist. Muss man erst die Fussel vom Hund abspülen... die Eiskugel vom Bürgersteig aufheben...

Es ist aber gar nicht so viel "Dreck" da, wie uns immer eingeredet wird. Der Küchenboden ist meist hygienischer, als das Spülbecken, das Spültuch oder das Geschirrtuch, das da schon drei Tage am Haken hängt.

Die 3-Sekunden-Regel gibt es also gar nicht. Da hat dir jemand einen Bären aufbinden wollen. Ein schönes Thema für jedes Sommerloch.

Im Allgemeinen, kann man was runterfällt noch essen wenn man es sofort wieder aufheben und abspülen kann. Mit den 3 Sekunden, das empfinde ich als Quatsch, denn das geht doch sehr schnell. Wenn ich was auf dem Boden liegend finde, esse ich das nicht mehr. Natürlich kommt es immer auf die Sauberkeit des Bodens an, was mir draußen in den Dreck fällt esse ich nicht mehr, auch wenn es nicht in Hunde.....fällt.

Nun ja, darueber laesst es sich argumentieren und auch streiten, ob das nun 3 Sekunden oder weniger bodenkontakt sein sollen. Da kaeme dies ja nur fuer junge leute in Frage, denn bis sich so mancher Senior gebueckt hat, duerfte wohl die doppelte Zeit vergehen. Also dann gleich liegen lassen. Aber, und jetzt kommt es, googlt Mal, was wir alles so in unserer Nahrung, sei es fertiggestellte (Fabrikprodukte), oder selbst zubereitete Lebensmittel alles mitverzehren. Ich glaube, da ist etwas Heruntergefallenes Zuhause auf den Boden, gesuender, dies noch zu verspeisen, als all die Gifte in unsere Nahrung. Ich habe schon einmal berichtet, das der Mensch in seinem Leben bis zu 45 Pfund an Giften in seiner Nahrung, verspeist.

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