Was hält besser? Deoroller oder -spray?

2 Antworten

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Sowohl Deo-Roller als auch -Spray enthalten neben einem Antitranspirant auch noch eine Komponente die verhindert, dass Bakterien den Schweiß zersetzen und dadurch ein unangenehmer Geruch entsteht. Ob nun ein Roller oder ein Spray besser ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich finde, dass Roller meistens schneller trocknen als Sprays, das kann von Vorteil sein.

Beide Varianten sind nicht ohne Nachteile. Zur Verdeutlichung nehmen wir einmal das Antitranspirant "AHC20 sensitive" das in einer Tropfflasche geliefert wird. Bei diesem Antitranspirant wurde speziell auf den Punkt "Hautverträglichkeit" geachtet - nicht nur bei den Inhaltsstoffen sondern auch bei der Anwendung!

Aber warum führt eine Tropfflasche zu einer verbesserten Hautverträglichkeit? Ganz einfach! Sprüht ein Anwender die aluminiumchloridhaltige Lösung des Antitranspirants auf, benutzt er (auf Grund der schlechten Dosierbarkeit des Sprühstrahls) oft zu viel Flüssigkeit auf.

Roller haben neben dem Problem der ebenfalls schlechten Dosierbarkeit auch noch den Nachteil, dass durch die Drehung der übertragenden Kugel Hautpartikel und Schweiß zurück in die Flasche getragen werden. Dies kann zu ungewollten chemischen Reaktionen führen und sowohl eine Überdosierung als auch ein "sauer werden" (Säurebildung) des Antitranspirants oder Deos können zu sehr unangenehmen Reizungen der Haut führen!

Natürlich hat eine Tropfflasche viel weniger Sex-Appeal und ist umständlicher in der Anwendung. Man kann hier aber die Menge des Antitranspirants sehr leicht auf einen einzigen Tropfen pro Achselhöhle dosieren, in dem man den einen Tropfen direkt (liegend) in die Achsel auftropft oder den Tropfen auf die Fingerkuppe gibt und damit einen ca. 2 Euro-Stück großen Bereich in der Mitte der Achselhöhe behandelt. Mehr ist nicht nötig! Weniger ist hier mehr!

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Ich habe die Erfahrung gemacht dass Deo-Roller länger wirken. Ich arbeite körperlich viel. Dabei wirkt das Spray immer nur ein paar Stunden, bevor es anfängt unangenehm zu riechen. Bei Benützung des Deo-Rollers (dry soll er sein) kannst du mich nach 24 Stunden unter dem Arm immer noch ablecken, ohne angewidert des Gesicht zu verziehen. Als Mann bevorzuge ich den Deo-Roller Axe-Dry.

Danke fürs Angebot, aber... wir glauben Dir auch so! :o))

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Hallo Leute,

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Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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