Was genau ist Weichteil-Rheuma ?

1 Antwort

Wunderbar geht es einem !

Natürlich gibt es verschiedene Schweregrade wie bei jeder Erkrankung. Leider wird es häufig mit psychischen Störungen und Depressionen zusammengetan . Was sicher nur eine Folge der andauernden Unpässlichkeit ist, und keiner herausfindet was man den nun hat. Aber eigentlich müßten Ärzte heute das drücken der Triggerpunkte als Standartuntersuchung draufhaben. !!! Ja ,müßten sie ---anstatt von unerklärlichen Schmerzen al la Hypochonder zu quasseln, die den Betroffenen vor den Kopf stoßen.

Meistene reagiert der Körper auf Kälte. Das kann auch im Sommer ein bestimmter, eisfrischer Zug sein, der einem Schmerzen verursacht.Das kann dann auch zu einer Art Fieberschub führen. Man fühlt sich wie bei Grippe, hat aber keine.

Wichtig ist glaube ich (wenn`s auch bei anderen so wirkt ) das man sich bemüht durch Ernährungsumstellung gesund bleiben zu wollen!Konsequent !

Es scheint eine deutliche Verbindung zur Ernährung zu geben. Als kein übersäuerter Körper mehr durch Fertignahrung und schnelle Zucker. Das sind weißes Mehl und helles Brot , Nudeln und Kartoffeln.Pur oder in Fertiggerichten. Stattdessen Müsli ,Roggenbrot und Reis !

Weiterhin ist es moderner und kürzer Gemüse oder Salate mit kurzgebratenem Fleisch zu essen.Also nicht unbedingt die Latte von Aufzählungen was man nicht essen darf.

Ingwer ist eines der biligsten Mittel, die bei entzündlichem Rheuma ,Arthritis oder Weichteilrheuma helfen. Jeden Abend einen halben Liter, also 2 grosse Tassen mit einer Walnussgröße an frischem Ingwer trinken. Aber leider täglich ! Ingwer ist 10 mal stärker wie Kortison ,jedoch ohne Nebenwirkungen !!!!! Also lieber so lange es ausreicht diesen Aufguss ,auch mitanderen Teebeuteln aromatisiert getrunken, anstatt die Pharmaindustrie reich gemacht. Einfach: Mediteran und asiatisch essen, nur ohne mehl aus hellen Getreiden oder Fertiggerichten.Die heilkraft des Ingwers nutzen! Und öfters eben an andere Kleidung denken.

Wenn es also hilft eine Art GLYXX Diät zu machen und Ingwertee zu trinken, kann Rheumea oder Weichteilrheuma überwiegend nur eine allergische Reaktion des Körpers durch Stoffwechselprobleme unserer Konsumgesellschaft sein. So sehe ich das jeden falls und seit dem geht es mir mit Ingwer und anderem Essen gut . Und hätten Ärzt mir das mit 30 gesagt ,hätten die mir bis heute zum 55. viel Schmerzen und Frust erspart.Nur ist dies eine sich sehr vielseitig zeigende Erkrankung die , wie mir ein Arzt sagte Organe zerstört und erst in den letzten 7 jahren erforschter wird.. Also esse ich anders und trinke Ingwer ! Der Rest wird sich zeigen und solange leb ich fröhlich weiter ! Allerdings öfters mit langärmeligen Sachen oder einem Seidentuch um den Hals. Nur keine Panik. Als mich jemand mit 8 Jahren am Fußgelenk auf der Luftmatraze zog hatte ich unüblich starke anhaltende Schmerzen. War scheinlich hatte ich das von Kindheit an und keiner hat es je wahrgenommen.zwischen dem 20 und 30igsten habe ich aber zuviel schnelle Zucker gegessen und dan kam das Unheil. Seit dem 40 igsten halte ich Gewicht und Ernähtungsumstellung ein. ---fast immer... und es wird immer besser !Seit dem 54 weiß ich das ich Weichteilrheuma habe und bekömpfe dies nun bewußt mit gesundem essen und zusätzlich Ingwer --ohne weitere Medikamente bisher.

Was genau versteht man unter '"vitalstoffreicher Ernährung"?

Dass man dabei viel Gemüse und Obst essen soll weiß ich schon. Aber wie lange dürfen diese Frischgemüsesorten denn gelagert werden, um noch als vitalstoffreich zu gelten? Sind frisch gepresste Obstsäfte auch vitalstoffreich? Darf man Gemüse kochen, damit es noch als vitalstoffreich gilt?

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Knoten im Nacken und am Knie - Beschwerden in Händen und Füßen - Kann das Rheuma sein?

Hallo Ihr Lieben, ich weiß gerade nicht weiter und schildere einfach mal mein Problem in zeitlicher Abfolge:

Nov. 2017:

Allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit, Plötzlich Hautausschlag im Gesicht,

Knoten am Oberschenkel

 ; Besuch beim Hautarzt, dieser macht großes Blutbild und sagt, dass dieses unauffällig ist

 

Ende Jan.

Plötzlich kann ich links nicht mehr richtig mit dem Fuß auftreten, keine Stabilität.

 

  • Besuch Notdienst Krankenhaus, Ultraschall und Röntgen unauffällig.

3 Tage später ist alles wieder gut

 

 

Ca. 4 Tage später:

Dasselbe plötzlich am rechten Fuß

 

 

2 Tage später:

Über Tage Fieber und Schüttelfrost/ Nachtschweiß, keinen Husten, kein Schnupfen

è Besuch beim Hausarzt, das wäre viral, ich soll es auskurieren

 

3 Tage später:

Knoten im Nacken entdeckt. Diesen Knoten habe ich bestimmt schon 15 Jahre, ABER plötzlich ist er viel größer und verhärtet

 

è Besuch beim Hausarzt, dieser sagt, es ist ein Lymphknoten

Weitere Beobachtung und er weist nochmal darauf hin, dass die Blutwerte im November unauffällig waren.

 

2 Tage später:

Ich kann die rechte Hand kaum mehr bewegen.

Kaufe mir eine Schiene und denke, dass es wohl von einer falschen Lesehaltung auf dem neu angeschafften Lesesessel liegt.

 

2 Tage später:

Ich kann die rechte Hand kaum bewegen.

 

2 Tage später:

Beim Aufstehen vom Sofa knicke ich im Knie ein.

Beim näheren Betasten fühle ich dort seitlich der Kniebeuge von hinten einen Knoten, der mich behindert.

 Ich danke euch für eure Geduld und hoffe auf Erfahrungen.

 

 

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Sollte man eine 60% Verengung der Halsschlagader nicht behandeln?

Mein Hausarzt hat beim mir am Hals ein Strömungsgeräusch gehört und mich daraufhin zu einem "Gefäßarzt" geschickt. Dieser hat das dann genau untersucht und festgestellt, dass ich an der einen Seite eine 60%ige und an der anderen eine 50%ige Verengung habe. Da er ziemlich im Stress war hat er mir das nicht wirklich erklärt und nur gemeint ich solle meine Ernährung umstellen und man kann da noch nichts machen. Aber ich hab gehört, dass sich bei solchen Verkalkungen immer gerne was ablößt und man einen Schlaganfall bekommen kann. Jetzt hab ich Angst dass das bei mir auch passiert! Sollte man da nichts gegen tun?

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Rheuma? Verschleiß?

Hallo zusammen!

Bin jetzt 35 Jahre alt und muss mich täglich mit Schmerzen an mehreren Gelenken herumschlagen. Um alles chronologisch zu ordnen, hier eine Kurzfassung: Seit 7 Jahren erste Schmerzen in der Hüftgegend. Seit 4 Jahren Schmerzen an mehreren Zehengelenken. Seit 1 Jahr Schmerzen im linken Knie. Hüfte besonders schlimm nach und während des Sports und/oder Arbeit. Alles andere wird im Laufe des Tages eher etwas besser. Zwischenzeitlich hatte ich auch über ein Jahr lang Probleme mit der linken Schulter und dem rechten Handgelenk, nun aber wieder schmerzfrei. Hab mich auf Rheuma und Gicht untersuchen lassen und es wurde nichts gefunden. Hat jemand eine Idee was es sein könnte und was ich tun kann um Morgens endlich wieder schmerzfrei aus dem Bett zu kommen?

Vielen Dank

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